Einen Job kündigen, den man mag? 7 gute Gründe
Wer zu dem Schluss gekommen ist, seinen Job zu kündigen, tut dies oft, weil er mit der beruflichen Situation nicht mehr zufrieden ist. Die Aufgaben machen keinen Spaß mehr, die Kollege sind die Hölle und beim Chef kann sich niemand erklären, wie er es zu seiner Position geschafft hat. Also nichts wie weg hier und dem alten Arbeitgeber wird sicherlich auch keine Träne nachgeweint. Aber wie sieht es aus, wenn man seinen Job mag? Die erste Reaktion ist klar: Wieso dann kündigen? Eine berechtigte Frage, schließlich scheint es widersprüchlich, das Arbeitsverhältnis von sich aus zu beenden, obwohl man eigentlich gerne im Job ist. Doch tatsächlich gibt es einige gute Gründe, auch einen Job zu kündigen, den man mag… Sollten Sie in einem Job arbeiten, den Sie wirklich mögen, erst einmal ein ganz ehrlich gemeintes: Herzlichen Glückwunsch Damit haben Sie sehr vielen anderen Arbeitnehmern bereits einen großen Schritt voraus, die sich in einer beruflichen Situation befinden, bei d
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Leicht abgelenkt? Daran liegt’s!
Ablenkungen sind heute nur einen Klick entfernt. Auch zwitschernde Vögel, hämmernde Bagger oder tratschende Kollegen stören unsere Kreise. Aber je schwieriger eine Aufgabe ist, desto frustrierter werden wir mit der Zeit und schauen umso häufiger nach links und rechts, richtig? Nein, offenbar nicht ganz. US-Forscher haben herausgefunden, dass wir uns vor allem ablenken lassen, wenn … Sie sitzen im Büro, sollen ein Protokoll vom letzten Team-Gespräch erstellen. Eine undankbare Aufgabe! Ah, wie gut, dass gerade eine Mail hereinkommt, die einen aufheitert. Haha, lustig! OK, zurück zum Protokoll. Nur noch mal schnell aufs Handy geschaut. Hihi, die Whatsapp-Nachricht von Sybille ist aber auch nicht schlecht. Moment, Breaking News auf dem Bildschirm, da muss ich kurz hinschauen … Arbeit ist mit Ablenkung verbunden. In Zeiten von Smartphones und Social Media mehr denn je. Immer, ständig, ununterbrochen. Aber: Vor dem Informationszeitalter war das nicht grundlegend anders. Der US-G
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Kein Stress im Vorstellungsgespräch? Das ist möglich!
Erinnern Sie sich an Ihr letztes Vorstellungsgespräch? Sollten Sie nicht über Nerven aus Stahl verfügen oder vollkommen abgeklärt sein, ging es Ihnen dabei wie den meisten anderen auch: Sie waren schrecklich gestresst und aufgeregt. Die mündliche Abitur- oder die praktische Führerscheinprüfung? Alles scheinbar Kleinigkeiten im Vergleich dazu. Oft ist es so schlimm, dass die Nervosität bereits Tage vor dem eigentlichen Gespräch beginnt. Stundenlang macht man sich verrückt, lernt Sätze auswendig, mit denen man Punkten möchte und tut nachts vor lauter Anspannung kein Auge zu. Ist das wirklich der beste Weg, sich auf ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten? Wohl kaum, denn der übermäßige Stress setzt Sie noch mehr unter Druck. Es geht allerdings auch anders – ein Vorstellungsgespräch ohne Stress. Ja, das ist tatsächlich möglich… Ihre Bewerbung kam bei Ihrem Wunschunternehmen so gut an, dass Sie prompt eine Einladung zum persönlichen Gespräch erhalten haben. Zunächst
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Veränderungen: Besser früh als spät
Veränderungen machen Angst und das gleich aus mehreren Gründen: Man weiß nicht, worauf genau man sich dabei einlässt, man muss die Sicherheit des Status Quo hinter sich lassen und sowohl sich selbst, als auch dem Umfeld gegenüber den neuen Wandel begründen und erklären. Viele wünschen sich deshalb, dass einfach alles so bleibt, wie es ist. Das Problem: So funktioniert die Welt leider nicht. Veränderungen gehören nicht nur einfach dazu, sie sind auch absolut notwendig. Für die persönliche Entwicklung, die Erreichung von Zielen und damit auch für Ihren Erfolg. Darum gilt: Veränderungen sollten aktiv geplant und vorgenommen werden und nicht nur das Resultat der Umstände sein. Leider passieren genau bei diesem Punkt die meisten Fehler… Die eigene Komfortzone hat ihren Namen nicht ohne Grund bekommen. Es ist der Bereich, in dem man sich auskennt, in dem Probleme und Zweifel sich in Grenzen halten, den man kontrollieren kann und den man genau deshalb nur so furchtbar ungern
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Unaufhaltbar: So werden Sie es!
Ob privat oder beruflich: Es gibt zahllose Hürden und Schwierigkeiten, die einem das Leben schwer machen. Nun kann man vor jeder einzelnen dieser Mauern stehen bleiben, frustriert den Kopf schütteln und sich darüber beklagen, was einem nicht alles für Steine in den Weg gelegt werden. Oder man wird unaufhaltbar, lässt sich nicht bremsen und geht seinen Weg – im Notfall auch mitten durch die Wand. Vieles davon ist eine Frage der Einstellung, doch die gute Nachricht ist: Diese lässt sich erlernen. Wir haben zehn Tipps gesammelt, mit denen Sie unaufhaltbar werden… Zu Beginn jedoch noch eine kleine schlechte Nachricht: Unaufhaltbar zu werden ist kein Schnellschuss und wird auch nicht von Heute auf Morgen funktionieren. Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, die folgenden Tipps und Anregungen umzusetzen, sollten Sie sich daher von Anfang an selbst genügend Zeit geben. Wer nur auf den schnell Erfolg aus ist, setzt sich selbst unter Druck und erreicht am Ende doch nichts. Auch sollte
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