Entfesselte Meetingplaner in Frankfurt

Ein Fundus an Requisiten, darunter Kostüme und Gegenstände mit Frankfurter Symbolkraft wie Bembel, Apfelwein und Struwwelpeter-Buch, waren die simplen Zutaten zu einem Kreativworkshop in Frankfurt am Main. Die Teilnehmer wurden in der Alten Textilfabrik zu „lebenden Frankfurter Kunstwerken“. Nach erster Ideenfindung verewigten und dokumentierten alle ihr Werk gegenseitig mit einer Polaroid-Kamera. Nur Bar- und Sanitärbereich sind in der Alten Textilfabrik fest installiert, ansonsten ist die Location offen für beliebige Transformationen. „Die Kommunikation, die hier entsteht“, hebt Max Siegers besonders hervor, der Leiter Veranstaltungen des Inhabers und Betreibers „The Cooking Ape“. Diese lasse sich in „cleanen Locations“ schwer herstellen. Johannes Ries, Workshopleiter und Inhaber von Ries Events, erklärt das Interesse von Firmen an außergewöhnlichen Locations mit dem Charme des Improvisierten so: „Die Leute haben einfach alles schon gesehen, ob schic
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Ohne Teilnehmer geht es nicht

Einer aktuellen Umfrage der Tagungswirtschaft zufolge sagen 56% der Befragten, dass es zunehmend schwieriger wird, Teilnehmer für Veranstaltungen zu gewinnen. 26% sagen sogar, dass die Gewinnung von Teilnehmern die größte Herausforderung darstellt und dass Wirtschaftlichkeit auch mit kleinen Veranstaltungen erzeugt werden muss. Kein Wunder also, dass der Tagungswirtschaft Kompetenztag, Anfang September in Frankfurt, mit dem Thema „Teilnehmermarketing 2.0“ auf großes Interesse stieß. Eine bunte, sehr kompetente und höchst interessierte Gruppe Verantwortlicher für Teilnehmermarketing lauschte zukunftsorientierten Vorträgen von Andreas Grunzsky (Beeftea Communications) zum Thema Multichannel und Customer Relationsship Management und Dr. Cai-Nicolas Ziegler, dem Geschäftsführer von XING Events, zu den Chancen von Teilnehmermarketing in sozialen Netzwerken. Mit Leidenschaft wurden die die Gründe diskutiert, warum die Marketing – Klassiker nicht mehr die gleiche Wirkung
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Mut zur Innovation oder Bewahren bis der Teilnehmer weg bleibt?

„Mögen hätt‘ ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut!“ – die berühmte Aussage von Karl Valentin trifft wohl ein bisschen auf unsere Branche zu. TW interactive forscht unermüdlich und die Ergebnisse der Umfrage nach Innovation und Originalität im Kongresssaal und Tagungsrum sprechen Bände. Digitalisierung und die technologische Entwicklung, Demografie, neue Mobilitätskonzepte, Globalisierung, Nachhaltigkeit und Feminisierung sind die wichtigsten Trends, mit denen sich auch Veranstaltungsplaner auseinander setzen müssen.  So tönt es zumindest auf der aktuell stattgefunden MEXCON und ist ein Resultat der Zukunftsstudie des GCB. Auf gewichtige Trends sollten alle Branchen mit zeitgemäßen Veränderungen und Innovationen reagieren. Aber auf die Frage, welche Konzepte originelle und innovative Veranstaltungsformate auszeichnen, lautet die häufigste Antwort „Besondere Locations“ !! (67%). Immerhin 38% der Teilnehmer setzen auf Partizipati
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Wo ist der Referent geblieben?

MEXCON steht für ‚Meeting Experts Conference‘. Die Branche tagt in Berlin. Eine gute Idee, denn alle zwei Jahre suchen die verschiedenen Gruppierungen des MICE Marktes, bzw. ihre offiziellen Repräsentanten, den Schulterschluss oder zumindest den Austausch. ‚Vorsichtig interaktiv‘ war der erste Tag angelegt. Das ist auf jeden Fall eine mutige und gute Idee! Hat es funktioniert? Die Meinungen der Teilnehmer sind geteilt. Ist es also falsch, die Einbahnstraßen-Kommunikation der klassischen Kongresse in Frage zu stellen? Oder sind wir nur einfach noch nicht mutig genug? Was war denn wirklich bei den Sessions anders, als beim Klassiker Bühne, Rednerpult und Powerpoint mit kleiner Schrift? Nicht viel: Die gleichen Tagungsräume (die übrigens nicht gerade Lässigkeit und Inspiration atmen). Die Erwartung der Teilnehmer – nicht anders als sonst auch, denn die Einladung hat nicht überzeugend transportiert, dass alle Teilnehmer ihr Gehirn mitbringen müssen. Einige Teilnehme
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Gut gemurmelt am Bodensee

Man nehme die Drehbühne eines bekannten Festspielhauses, knapp 100 gut gelaunte Teilnehmer einer fabelhaft durchdachten Kundenveranstaltung, einen brillanten Moderator, viele Menschen, die eine ähnliche Vision vom Kongress der Zukunft haben und den festen Willen, die Teilnehmer einzubeziehen und stets in Bewegung zu halten. So entsteht unter anderem eine „Weltpremiere“, die sogenannte Murmelrunde (eine Murmelrunde ist natürlich keine Weltpremiere, aber die Idee mit der Drehbühne könnte sie zu einer machen). Alle Kongressteilnehmer stehen also am äußeren Rand der Drehbühne, die eine Hälfte auf dem drehenden Element, die andere Hälfte außerhalb des Kreises. Auf Anweisung des Moderators, Michael Gleich, setzt sich die Drehbühne und damit die auf ihr stehenden Teilnehmer in Bewegung und man hat alle paar Sekunden einen neuen Gesprächspartner vor sich stehen. Nun stellt der Moderator Fragen, die sich die dauernd wechselnden Gesprächspartner kurz beantworten. „Was war he
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