Entscheidungsfindung: Leben ist Veränderung

Umbrüche – das sind die Momente im Leben, in denen sich etwas grundlegend verändert. Manchmal stoßen wir selbst diese Veränderungen an, manchmal andere Menschen, oft sind es äußere Umstände. Viele Menschen haben Angst vor solchen Übergängen – dabei sind es ganz normale Prozesse, die in jedem Leben vorkommen. Ein ganz „normales“ Leben mit all seinen Umbrüchen ist auch das von Birgit, 42 Jahre alt, Mutter zweier Kinder und seit kurzem geschieden. Ihrem Psychotherapeuten gegenüber formuliert sie ihre Probleme: „Der Druck hat schon im Kindergarten angefangen. Dann die Einschulung, der Übergang ins Gymnasium, Studium und dann auch im Job. Kollegenwechsel, Umstrukturierungen der Abteilungen. Ich habe eigentlich immer Angst gehabt“, so Birgit. „ Ich habe in allen Umbrüchen das Ende meines gewohnten Lebens gesehen. Und es war jedes Mal ein Kampf um etwas Neues, Stabiles. Mein Psychotherapeut hat mir klar gemacht, ich könne doch rückblickend stolz über meine eigen
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Elite-Internate: „Investment in die Zukunft“

Worin unterscheidet sich das Institut auf dem Rosenberg von anderen Schulen? Auf der Homepage heisst es, als eine der ältesten Privatschulen wolle es ihre Schüler zu mehr Weltoffenheit erziehen. Fabian Teichmann: “Durch das Zusammenleben mit Mitschülern aus über 30 Ländern lernen unsere Schützlinge, mit Menschen verschiedenster Herkunft umzugehen. Kleine Klassen und fünf verschiedene Schulsystem ermöglichen es uns, auf die Bedürfnisse aller Schüler einzugehen. Dabei werden Sprachkenntnisse ebenso gefördert wie Sozialkompetenz und kulturelles Verständnis.” Karriere-Einsichten: Wie darf man sich einen typischen Tag am Institut auf dem Rosenberg vorstellen? Fabian Teichmann: “Unsere Schüler werden um 07.00 Uhr geweckt und müssen pünktlich um 07.30 Uhr in Anzug und Krawatte (Jungen) bzw. Rock oder Kleid (Mädchen) zum Frühstück erscheinen. Von 08.00-11.45 Uhr haben sie Unterricht, anschliessend ein zwanzigminütiges Mittagessen, und dann bis 15.10 oder 16.00 Uh
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Selbstmarketing: Harte Sache, verbindliche Art

Das Gespräch bestimmt damit oft nicht nur über die Umsätze der Firma, sondern ist auch für den individuellen Verdienst maßgeblich. Möchte man ein effektives Verkaufsgespräch führen, kommt es deshalb darauf, bestimmte Tipps bzw. Schritte zu berücksichtigen. Es gibt Menschen, die ein natürliches Talent als Verkäufer haben. Sie können auch Produkte oder Dienstleistungen in so schönen Worten als Bild malen, dass der Kunde kauft. Allerdings reicht ab einem gewissen Preis auch das größte Talent nicht mehr aus. Zudem sollten Verkäufer selbst großen Wert darauf legen, dass der Kunde sich für das Produkt und nicht das Verkaufsgespräch entscheidet. Denn er hat nach dem Gespräch in einem ruhigen Moment noch immer die Möglichkeit, vom Kauf wieder zurückzutreten. Je mehr sich der Kunde für das Produkt interessiert hat, desto kleiner wird diese Gefahr. Ein Verkäufer sollte sich deshalb gut vorbereiten: Dies meint, er wird selbst zum größten Experten seines Angebots. Er ken
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Multi-Option-Karrieren: Alles möglich, unglücklich

Nach dem Studium muss man sich entscheiden, wohin die Reise gehen soll. Was kann man besonders gut? Welcher Beruf eignet sich? Soll es die universitäre Karriere werden oder doch lieber die Wirtschaft? Einige sind schnell bei der Entscheidung, haben schon während des Studiums nach links und rechts geschaut und Möglichkeiten ausgelotet. Andere brauchen länger. Viele meiner Freunde haben die Master-Arbeit vor sich her geschoben, eine Weltreise eingeschoben oder einfach in Lethargie verharrt, um die Entscheidung hinauszuzögern. Die Vielfalt der Entscheidungsmöglichkeiten macht uns unruhig, unzufrieden und manchmal regelrecht panisch. Meine Oma kann nicht verstehen, dass man sich so schwer tun kann. Sie sagt oft zu mir: „Du bist so privilegiert, du kannst alles tun. Wir hatten nicht so viele Möglichkeiten.“ Sie findet es reichlich übertrieben, dass unsere Generation in diesem Privileg ein Problem sieht – und sie hat ja eigentlich Recht. Warum haben wir, als eine Generation, d
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Berufsbild: Freiberufler vs. Festangestellter

Zwischen Befürwortern der beiden Gruppen gibt es eine ziemlich große Anzahl von Leuten, die sich nicht entscheiden können, welches Anstellungsverhältnis für sie besser ist. Manche würden vielleicht in die eine oder andere Richtung wechseln, sind sich aber nicht sicher, ob solch eine Entscheidung richtig wäre. Im Folgenden werden einige Vor- und Nachteile sowohl der Festanstellung als auch der Freiberuflichkeit aufgelistet. Deutsche Angestellte haben durchschnittlich Anspruch auf 29 Tage Urlaub im Jahr. Sie dürfen diese Tage meistens frei planen, jedoch kann es vorkommen, dass der Vorgesetzte den Urlaubsantrag ablehnt, wenn die freien Tage in einem für das Unternehmen wichtigen Moment (zum Beispiel Ende des Monats in einem Lohnbüro und die damit verbundenen Monatsabrechnungen) geplant wurden. Ein Freiberufler entschiedet selbst, wie viele Urlaubstage er im Jahr hat und wann der Urlaub stattfinden sollte. Natürlich gibt es auch in diesem Fall keine komplette Freiheit, weil ma
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