Erfolgreich auf Umwegen: erst Krankenschwester, dann Unternehmerin
Karriere-Einsichten: Um als selbstständige Trainerin und Coach für Ärzte zu arbeiten, beendeten Sie nach 16 Jahren Ihr Krankenschwester-Dasein. Wie verliefen Ihre Anfänge als Unternehmerin im neuen Beruf? Christiane Fruht: Meine ursprüngliche Idee, als Kommunikations-Trainerin Ärzte dabei zu unterstützen, ihre „Arzt-Patienten-Gespräche“ zu optimieren, war damals nicht attraktiv genug. Häufig bekam ich die Antwort „Klingt interessant, aber wir haben derzeit andere Probleme.“ Deshalb nahm ich jeden Job an, der sich mir bot: Von der Volkshochschule, über „Tschaka“-Verkaufstrainings bis hin zu Integrations-Seminaren von Langzeitarbeitslosen. Zwischendurch gab ich bei Unternehmen wie Danone, Audi, Apollo und Birkenstock Verkaufs- Schulungen,  Business-Knigge-Kurse  und Rhetorik-Workshops. Karriere-Einsichten: Hatten Sie Zweifel, dass Sie den richtigen Weg damit eingeschlagen haben? Christiane Fruht: Damals wie heute ist der Markt mit Trainern, Coaches und Beratern
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