Erfolgreich scheitern: „Das Leben ist der brutalste und beste Lehrmeister“

Karriere-Einsichten: In den 90er-Jahren waren Sie der Medien-Guru, wenn es um Motivation und Erfolg ging. Sie waren überall zu sehen, zu hören und füllten riesige Hallen. Dann der Absturz… Jürgen Höller: Der Grund, warum es zum Absturz kam, war letzten Endes der geplante Gang an die Börse. Ich hatte mit einem ganz kleinen Unternehmen angefangen und etablierte in recht kurzer Zeit ein extrem erfolgreiches Business. Damit wollte ich in den Börsenmarkt einsteigen. Doch es kam alles anders als geplant. Jürgen Höller: Mein Unternehmen wurde zu der Zeit damals mit 550 Millionen DM bewertet und wir hatten für den Börsengang alles in die Wege geleitet. Doch der weltweite Börsencrash machte die gesamte Planung zunichte. Als ich nach dem 11. September 2001 dann keine Finanzierungsrunde mehr zustande brachte, musste ich Insolvenz anmelden. In der Zeit danach beging ich einige fatale Fehler und entfernte mich dabei immer mehr von dem, was ich immer wollte: Menschen in Krisen he
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Attraktivität: Leidende Männer mögen dickere Frauen

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Wie baut man große Teleskope?

Um detailreiche, kontrastreiche Bilder von Himmelsobjekten aufnehmen zu können, benötigen Astronomen möglichst große Teleskope. Die herzustellen ist allerdings durchaus eine Herausforderung. Für die Ausgabe vom letzten Donnerstag meiner Vorlesung Methoden der Astronomie für Nichtphysiker habe ich mal grafisch zusammengestellt, ab wann Astronomen eigentlich wie große Teleskope bauen konnten – eingeschränkt auf die klassischen Teleskope, vom sichtbaren Licht bis allenfalls ins Nahinfrarot. Hier das Ergebnis:Aufgeführt sind Teleskope, die für die Astronomie und/oder den Teleskopbau wichtig waren – weil sie für ihre Zeit besonders groß oder gut oder beides waren, oder weil sie wichtige technische Neuerungen repräsentieren. Schauen wir uns die verschiedenen Teile des Diagramms einmal an. (Das Deutsche Patent- und Markenamt hat eine schöne Geschichte der technischen Entwicklung der Teleskope online, mit Verweis auf die maßgeblichen Patente: Mit Patenten auf der Reise zu d
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Motivation56

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Gewohnheiten ändern & aufbauen in 3 Schritten

Im meinem letzten Video bin ich darauf eingegangen, dass Gewohnheiten der zentrale Schlüssel sind, wenn es darum geht Erfolg zu haben und seine Ziele zu erreichen – ganz gleich in welchem Bereich. In diesem Video möchte ich einen Vergleich von Steve Pavlina aufgreifen. Er vergleicht die Installation neuer bzw. die Änderung bereits bestehender Gewohnheiten mit einer Schachpartie und deshalb möchte ich dir im Folgenden erklären, wie ein solches Spiel abläuft und welche 3 Schritte du daraus für die Installation deiner Gewohnheiten ziehen kannst.   © Shutterstock / Nyord Du musst wissen, dass eine Schachpartie aus insgesamt 3 aufeinanderfolgenden Sequenzen aufgebaut ist. Der Eröffnung, dem Mittelspiel und dem Endspiel. Jede dieser Sequenzen baut auf die vorangegangene auf, aber insbesondere viele Neulinge versuchen die ersten beiden Etappen zu überspringen und sofort zum Endspiel anzusetzen. Sie versuchen den gegnerischen König schachmatt zu stellen. Und genau das i
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