Facereading: So scannst du Stirn, Nase und Mund richtig
Menschenkenntnis und Führungsstärke – braucht jeder, der Karriere machen will. Doch wie komme ich dahin? Die fünf Schritte sind erstens Vorbild sein, zweitens auf drei Status-Ebenen situativ adäquate Kommunikationssignale geben, drittens mit Face-Reading, der Königsdisziplin der Menschenkenntnis, gutes Miteinander pflegen, viertens mit einer Bildanalyse aus sieben Symbolen andere gekonnt analysieren und fünftens mit sieben suggestiven Hebeln, sachdienlich und positiv manipulieren. Die Methoden, die der Psychologie, Kommunikationswissenschaft, Verhaltensforschung und Hypnose entstammen, hat der Autor bei seiner langjährigen Arbeit mit Führungskräften gesammelt und perfektioniert. In seinem Buch Führ mich, Chef! erklärt Winfried Schröter, wie man sie anwendet. Hie ein Auszug aus dem Kapitel Face Reading. Grundsätzlich können wir festhalten, dass die Größe eines Sinnesorgans Aufschluss darüber gibt, wie wichtig dessen Gebrauch seinem Besitzer ist. Eine große Stirn
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Auslandserfahrung: So wird’s (k)ein Karrierekiller!
Die meisten erhoffen sich von einem Auslandseinsatz einen gewaltigen Karriereschub, doch die Realität sieht oft anders aus: Um nach Deutschland zurückzukehren, fehlen häufig adäquate Positionen. Was passiert, wenn der Auslandsvertrag endet? Karriere-Einsichten: In den meisten Fällen wird ein Auslandsaufenthalt akribisch geplant – weshalb kommt mit der Heimkehr auch oft die Ernüchterung bei Führungskräften? Maike Dietz: Nur zum Teil werden Auslandsaufenthalte optimal vorbereitet. In der Regel kümmern sich Unternehmen gut um rechtliche Komponenten wie Visum, Arbeitserlaubnis und Sozialversicherung. Auch auf interkulturelle Eigenheiten und Gebräuche wird mittlerweile verstärkt Wert gelegt; beispielsweise erhalten Expatriats Seminare oder Schulungen, in denen sie sich mit den wichtigsten Regeln und Sitten des Gastlandes auseinandersetzen und dessen Gepflogenheiten kennen lernen. Aber ein entscheidender Aspekt wird meist außer Acht gelassen. Karriere-Einsichten: Welcher wä
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Fachkräftemangel: Wie Personaler auf den Anpassungsdruck reagieren
Soziale Netzwerke sind „in“, vielfach gehypt in Zeiten von Fachkräftemangel, manchmal auch überschätzt. Was also tun? Modernisieren und anpassen wird überbewertet – zumindest denken das viele deutsche Personalchefs. Während sich die Rahmenbedingungen, Anforderungen und Aufgabengebiete der Personalabteilungen stetig ändern, hat jeder dritte HR-Verantwortliche die Abläufe und Organisation in seiner Abteilung seit zwei oder mehr Jahren nicht mehr verändert. Zu diesem Ergebnis kommt der führende Personaldienstleister ADP. Das Unternehmen befragte im Winter (2014/5) mehr als 100 Personalleiter und Vorstände von deutschen KMU – Klein-, Mittel- und Großunternehmen. „Noch zu viele HR-Verantwortliche sehen keinen Bedarf, ihre eigenen Abteilungen auf den Prüfstand zu stellen“, sagt Andreas Kiefer, Geschäftsführer bei ADP in Deutschland. Gemäß des HR-Experten wurde die Theorie verstanden, berichtet Kiefer. So wissen die meisten Personalchefs, dass zum  A
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Spin-Doctors: Überzeugungskünstler im People Business
Diktaturen brauchen keine Spin-Doktoren, welche die Diskussionen beeinflussen und gestalten: es gibt dort keine Diskussionen. Totalitarismen brauchen keine Meinungsgestaltung: Es gibt unter ihrer Herrschaft nur eine Meinung, nur eine Linie, nur eine Wahrheit, nämlich die der Partei oder der „wahren“ Religion. Spin-Doktoren sind dort arbeitslos, weil einfach nutzlos. Man benötigt keine Kampagnen und keinen „Spin“, wenn Wahlen vorgetäuscht und nur eine Farce sind. Man braucht keine Mobilisierung, wenn die Bürger starr vor Angst sind. Spin-Doktoren sind ein reines Produkt unserer modernen, demokratischen Gesellschaft. Sie sind die logische Konsequenz des politischen Kampfes, der die Vielfältigkeit der Einzelnen und der Meinungen ermöglicht und sogar braucht. In der Tat, eine Demokratie ohne staatsbürgerliche Beteiligung und Engagement ist keine Demokratie. Die Verschiedenheit der Beteiligten ist eine Bedingung der Demokratie und des Politischen an sich, wo es wichtig ist,
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Networking: Weniger Kontakte, mehr Netzwerk! (2/2)
Soziale Netzwerke bieten wunderbare Möglichkeiten für eine erste Kontaktaufnahme, vermitteln aber auch schnell das Gefühl, man sei gut vernetzt. Eine umfangreiche Kontaktliste sagt jedoch nichts darüber aus, wer wirklich ein verlässlicher Partner ist. Die Karriere-Netzwerke eignen sich allerdings hervorragend, um Kontakte zu knüpfen, die früher unerreichbar waren. Es ist möglich, Profile von Menschen einzusehen, die die Position haben, die man selbst anstrebt. Werdegang, Unternehmensstrukturen und Branchenthemen sind kein Geheimnis mehr. Die Portale eignen sich deshalb gut für die gezielte Hintergrundrecherche und eventuell sogar für eine erste Kontaktaufnahme. Diese muss aber sitzen! Auch hier gilt es, originell und verbindlich zu sein und selbst etwas Interessantes anzubieten. Am wichtigsten ist, den Kontakt offline weiterzuführen. Denn ein Kennenlernen via PC kann ein persönliches Treffen nie ersetzen. Umgekehrt sind die Netzwerke gerade für Menschen im unteren und mi
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