Fachkräftemangel: Wie Personaler auf den Anpassungsdruck reagieren

Soziale Netzwerke sind „in“, vielfach gehypt in Zeiten von Fachkräftemangel, manchmal auch überschätzt. Was also tun? Modernisieren und anpassen wird überbewertet – zumindest denken das viele deutsche Personalchefs. Während sich die Rahmenbedingungen, Anforderungen und Aufgabengebiete der Personalabteilungen stetig ändern, hat jeder dritte HR-Verantwortliche die Abläufe und Organisation in seiner Abteilung seit zwei oder mehr Jahren nicht mehr verändert. Zu diesem Ergebnis kommt der führende Personaldienstleister ADP. Das Unternehmen befragte im Winter (2014/5) mehr als 100 Personalleiter und Vorstände von deutschen KMU – Klein-, Mittel- und Großunternehmen. „Noch zu viele HR-Verantwortliche sehen keinen Bedarf, ihre eigenen Abteilungen auf den Prüfstand zu stellen“, sagt Andreas Kiefer, Geschäftsführer bei ADP in Deutschland. Gemäß des HR-Experten wurde die Theorie verstanden, berichtet Kiefer. So wissen die meisten Personalchefs, dass zum  A
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Spin-Doctors: Überzeugungskünstler im People Business

Diktaturen brauchen keine Spin-Doktoren, welche die Diskussionen beeinflussen und gestalten: es gibt dort keine Diskussionen. Totalitarismen brauchen keine Meinungsgestaltung: Es gibt unter ihrer Herrschaft nur eine Meinung, nur eine Linie, nur eine Wahrheit, nämlich die der Partei oder der „wahren“ Religion. Spin-Doktoren sind dort arbeitslos, weil einfach nutzlos. Man benötigt keine Kampagnen und keinen „Spin“, wenn Wahlen vorgetäuscht und nur eine Farce sind. Man braucht keine Mobilisierung, wenn die Bürger starr vor Angst sind. Spin-Doktoren sind ein reines Produkt unserer modernen, demokratischen Gesellschaft. Sie sind die logische Konsequenz des politischen Kampfes, der die Vielfältigkeit der Einzelnen und der Meinungen ermöglicht und sogar braucht. In der Tat, eine Demokratie ohne staatsbürgerliche Beteiligung und Engagement ist keine Demokratie. Die Verschiedenheit der Beteiligten ist eine Bedingung der Demokratie und des Politischen an sich, wo es wichtig ist,
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Networking: Weniger Kontakte, mehr Netzwerk! (2/2)

Soziale Netzwerke bieten wunderbare Möglichkeiten für eine erste Kontaktaufnahme, vermitteln aber auch schnell das Gefühl, man sei gut vernetzt. Eine umfangreiche Kontaktliste sagt jedoch nichts darüber aus, wer wirklich ein verlässlicher Partner ist. Die Karriere-Netzwerke eignen sich allerdings hervorragend, um Kontakte zu knüpfen, die früher unerreichbar waren. Es ist möglich, Profile von Menschen einzusehen, die die Position haben, die man selbst anstrebt. Werdegang, Unternehmensstrukturen und Branchenthemen sind kein Geheimnis mehr. Die Portale eignen sich deshalb gut für die gezielte Hintergrundrecherche und eventuell sogar für eine erste Kontaktaufnahme. Diese muss aber sitzen! Auch hier gilt es, originell und verbindlich zu sein und selbst etwas Interessantes anzubieten. Am wichtigsten ist, den Kontakt offline weiterzuführen. Denn ein Kennenlernen via PC kann ein persönliches Treffen nie ersetzen. Umgekehrt sind die Netzwerke gerade für Menschen im unteren und mi
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Geben, Nehmen, Networking: Womit kann ich dienen? (1/2)

Der wichtigste Tipp beim Thema Netzwerken lautet: Tun Sie es! Gute Kontakte gehören zu den Karriere entscheidenden Faktoren. Das Geheimnis der Erfolgreichen lautet: Sie netzwerken, ob es ihnen leicht oder schwer fällt. Sie verlassen sich nicht auf ihr Glück, sondern betrachten ihre Kontakte als einen Baustein von vielen, der sie im Job voranbringt. Während die extrovertierten Typen dabei sogar noch auftanken, weil sie gern mit Menschen zusammen sind, kostet es Introvertierte eher Energie. Ihnen hilft es, sich auf wenige Kontakte zu konzentrieren, diese dafür aber intensiver zu pflegen. Der zweite Tipp: Beginnen Sie! Fürs Netzwerken ist es nie zu früh und nie zu spät. In jungen Jahren ergeben sich viele ungezwungene Möglichkeiten, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die ähnliche Ziele haben. Studium, Weiterbildung, Management-Seminar, Zusatzqualifikation, Außentermin, Messebesuch … die Möglichkeiten, Mentoren, Förderer und Wegbegleiter kennenzulernen, scheinen unen
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Persönlichkeit und Diagnostik: Mach‘ den Ego-Test!

Heute nimmt die Persönlichkeitsdiagnostik oder differenzielle Psychologie einen großen Raum innerhalb dieser Disziplin ein. Die Wissenschaftler fragen sich nicht mehr nur, wie die Psyche eines Menschen aussieht, sondern wie sich Menschen im Hinblick auf ihre geistigen Fähigkeiten unterscheiden. In der differenziellen Psychologie steht im Vordergrund, anhand welcher Merkmale sich Menschen unterscheiden. Der deutsch-britische Psychologe Hans Jürgen Eysenck vertrat nach dem Zweiten Weltkrieg die Auffassung, dass es zwei Grunddimensionen der Persönlichkeit gebe. Zum einen den Neurotizismus, welcher eine instabil-ängstlich-besorgte Persönlichkeit bezeichnet, zum anderen das Gegensatzpaar aus Extraversion – Introversion, welches die Spannbreite von einer stabilen bis zu einer instabilen Persönlichkeit charakterisiert. Später ergänzte Eysenck seine Erkenntnisse um das Merkmal des Psychotizismus, welches aggressive, gefühlskalte, aber auch impulsive und kreative Persönlichkeite
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