Facial-Feedback-Hypothese: Wie sich Laune und Mimik beeinflussen
Der Embodiment-Ansatz ist ein Forschungszweig in der Sozialpsychologie, in welcher die Wechselwirkung zwischen Körper, Handlungen, Gefühlen und Denken untersucht wird. Ein Teil dessen ist die Facial-Feedback-Hypothese, welche besagt, dass die Bewegung der Gesichtsmuskeln einen Einfluss auf das Erleben von Gefühlen hat. In den letzten zwanzig, dreißig Jahren konnten Studien nachweisen, dass Gefühle von Gesichtsmuskelbewegungen eingeleitet und verändert werden. Andererseits sind Bewegungen der Gesichtsmuskel keine Voraussetzung für Gefühle. Lesen Sie, welche Bedeutung die Facial-Feedback-Hypothese in Arbeits- und Bewerbungszusammenhängen hat… Wer einen langen, anstrengenden Tag hinter sich hat – womöglich noch mit Kundenärger – wird es vielleicht gar nicht bemerken, wie er die Augenbrauen zusammenzieht, die Zähne aufeinanderbeißt. Außenstehende hingegen können unter Umständen in seinem Gesicht wie in einem Buch lesen. Die Frage, die viele Forscher umtreibt: Sind Gefüh
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