Fallen beim Diensthandy: Darauf bitte achten!
Die Freude ist bei den meisten Arbeitnehmern erst einmal groß, wenn sie vom Chef ein Diensthandy zur Verfügung gestellt bekommen. Schließlich zeigt eine solche Zuwendung doch, dass die eigene Arbeit und die täglich erbrachten Leistungen geschätzt und auch entsprechend honoriert werden. Auf der anderen Seite gibt es bei den beruflichen Telefonen aber einige Fallen, die in der anfänglichen Euphorie meist unbeachtet bleiben. Tappt man in genau eine solche hinein, ist es leider meist bereits zu spät und man muss sich mit den unerfreulichen Konsequenzen abfinden. Besser ist es da, wenn Sie gleich von Anfang an auf der Hut sind und die wichtigsten Fallen beim Diensthandy kennen, um kein böses Erwachen zu erleben… Zunächst einmal: Es geht nicht darum, dass Sie sich über ein Diensthandy nicht freuen dürfen. Wenn der Arbeitgeber Ihnen ein Smartphone überlässt, hat dies in der Regel gute Gründe und Sie haben es sich entsprechend verdient. Immerhin erhält längst nicht jeder Arb
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Und übrigens: Konflikte sind. Und sie sind gut.
Als kleine Ergänzung zu meinem Post von letzter Woche, hier noch ein wichtiger Hinweis: Konflikte sind. Und sie sind gut. Streitereien empfinden wir oft als ungut, als etwas, das es zu vermeiden gilt: Führungskräfte wie Mitarbeiter fürchten Beurteilungsgespräche gleichermaßen, weil dort Kritik oder Gehaltsverhandlungen anstehen. In Sprechstunden türmen Lehrer wie Eltern meterhohe Rechtfertigungsmauern auf. Und wie um alles in der Welt bringe ich meine WG-Kollegen nur dazu, ihr Geschirr abzuspülen? Die wenigsten Menschen freuen sich über solche Situationen. Eigentlich ist das aber erstaunlich. Denn Menschen sind Meister im Finden von Lösungen. Zu Recht bilden wir uns viel darauf ein: Ohne unsere herausragenden Lösungskompetenzen könnten wir unsere Leben nicht leben. Schon gar nicht erfolgreich. Denn Probleme sind allgegenwärtig und unausweichlich – und damit Konflikte. Wer nicht an dieser unveränderlichen Tatsache des Lebens zerbrechen möchte, akzeptiert sie am beste
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Erfolgreiches Management heißt gut streiten
Wenn Konflikte nicht oder nicht gut gelöst werden, ist das ein Problem. Vor allem, wenn es produktiv zugehen soll. Also: Immer. Höchste Zeit, sich um das Thema zu kümmern und richtig streiten zu lernen. Immer und überall haben wir damit zu tun. Trotzdem gehen wir in Konflikten mit uns und anderen oft schlecht um: Vor Problemen verschließen wir gekonnt und beharrlich die Augen, wir reden beflissentlich und variantenreich um Themen herum, zerreden Entscheidungen, verfügen diktatorisch, was zu tun ist oder drücken mittels anderer Zwangsmethoden unseren Willen durch. Und wenn all diese Stricke reißen? Findet sich schon ein Sündenbock.Immerhin fühlen wir uns mit derlei Maßnahmen oft unwohl, was uns nicht davon abhält sie als gängige und normale Formen der Konfliktlösung zu verstehen und zu akzeptieren. Das aber ändert nichts daran, dass sie zu einer Lösung nichts Wesentliches beitragen, schon gar nicht zu einer guten. In Wahrheit fördern sie ungute Entwicklungen, die unser
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Kleine Änderung in Richtung Agilität: Starten Sie alle Projekte rot
Statusberichte kosten Zeit und helfen nicht. Es gibt bessere Wege, sich selbst zu steuern. Manchmal braucht man Zwischenschritte. Andrew Annett schlägt vor, alle Projekte rot zu starten. Coole Idee.Wer braucht eigentlich einen Statusbericht? Über Statusberichte habe ich ja schon geschrieben, z. B. in /1/. Eine Frage, die mir immer noch unklar ist: Wer braucht eigentlich einen Statusbericht?Die Projektmitarbeiter kennen (oder ahnen) den echten Status eh. Sie brauchen ihn nicht.Stakeholder – insbes. Sponsoren – wollen wissen, was mit ihrem Geld (und ihrer Zeit) passiert. Echte Zwischenergebnisse sind aussagekräftiger als bunter Ampeln.Führungskräfte wollen irgendwas führen. Der reine Ampelreport nützt nichts, wenn das ganze System nicht funktioniert. Statt auf 10 Baustellen gleichzeitig zu tanzen, sollte man erstmal eine Aufgabe fertig machen.Sie sehen schon, dass ich skeptisch bin. Jason Little hat ein sehr lesenswertes Buch über agile Transformationen geschrieben /2/. Dort verw
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OneNote Praxis: Newsticker für Projektteams
Wie halten Sie sich im Projektteam informiert? Tägliche kurze(!) Besprechungen? Das finde ich prima, solange sich ein gemeinsames Zeitfenster zu einer bestimmten Tageszeit finden lässt. Wenn aber das Team nicht auf demselben Flur sitzt? Dann schreibt man sich eben E-Mails, oder?Stopp – das sollte besser gehen. Geht es auch und zwar ganz einfach mit einem gemeinsamen OneNote-Projektnotizbuch. Definieren Sie dort einen Abschnitt als Newsticker; legen Sie pro Monat eine Seite an (oder auch pro Projektphase, wenn das sinnvoller ist).Diese Seite funktioniert wie ein Chat in der Gruppe. Was wissenswert für das gesamte Team ist, wird in knappen Worten notiert und ggf. mit Links zu den entsprechenden Dateien auf dem Laufwerk ergänzt. Dadurch ist viel Wissen über den Verlauf und den aktuellen Stand der Dinge an einem Ort. Es ist jederzeit für alle nachvollziehbar, was eigentlich wann geschehen ist.Der Unterschied zum üblichen Verfahren, Aktualisierungen des Projektstatus per Rundmail in
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