Fingerlänge: Was sie über die Persönlichkeit sagt

Sie können Ihren Verhandlungspartner auf Herz und Nieren testen, ihm im Internet nachstellen oder gar einen Privatdetektiv auf den Hals hetzen, um mehr über ihn herauszufinden. Oder Sie schauen ihm einfach auf die Finger. Offenbar sagt die Fingerlänge eines Menschen tatsächlich etwas über seinen Charakter aus. Das kann in Berufs-, Finanz- und natürlich Ehe-Angelegenheiten hilfreich sein. Auf die Länge kommt es an! Und zwar darum… An der Nase eines Mannes erkennt man seinen Johannes. Das ist ulkig, aber natürlich völliger Schwachsinn. Nicht wahr? Aber ist es nicht genauso surreal, wenn Wissenschaftler nach einem flüchtigen Blick auf unsere Finger Rückschlüsse auf den Charakter ziehen wollen? Genau das tun sie. Und vielleicht liegen sie sogar richtig damit. Generell haben Männer vergleichsweise kurze Zeigefinger und längere Ringfinger. Bei Frauen ist die Differenz meist nicht so groß, oft sind beide Finger ungefähr gleich lang, oder der Zeigefinger ist sogar ein Stück
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Selbstständigkeit: Sinnsuche in der Arbeit

Warum denken immer mehr Menschen über eine Unternehmensgründung nach, die keine traditionelle Firma gründen, sondern ihr „eigenes Ding“ machen möchten. Wir fragen nach: Viele treibt die Suche nach Sinn, den sie angestellt nicht finden. Meine Kunden klagen über Chefs, die Leistung nach Anwesenheit bemessen oder Kollegen, die nach einigen Jahren jede Leidenschaft für ihren Job verloren haben und nur noch arbeiten, um die eigene Machtbasis zu sichern. Im Moment herrscht das Alte noch überall vor, der allerorts betriebene Umbruch – etwa zu sehen im Umbau von Einzel- zu Großraumbüros – stresst mehr als dass er befreit: Präsenzkultur, Dienst nach Vorschrift, Mitarbeiterbeurteilungen nach Lust und Laune, all diese Dinge. Sie haben jedoch davon gelesen und gehört… … dass es anders sein kann. Sie sind gut ausgebildet und klug genug, um zu wissen, dass Arbeit auch anders funktionieren kann und muss. In einem traditionellen Umfeld geh
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Start-Ups: Gründerfieber schlägt Technik

Das Web 2.0 ist vielmehr ein neues Kommunikationsparadigma: Es geht nicht darum, fertige Ideen zu publizieren, sondern diese gemeinsam zu entwickeln. Dabei können durchaus auch unfertige oder „falsche“ Ideen kommuniziert werden. Während das „Web 1.0“ das Publizieren für viele vereinfachte, ist im „Web 2.0“ die Kooperation, das gemeinsame Erstellen („user generated content“), deutlich vereinfacht. Im Zuge dieser technischen Vereinfachung finden sich verstärkt Prozesse der Wissensgenerierung, die verteilt sind auf viele Wissensarbeiter und die sich durch eine ständige Überarbeitung des Wissens auszeichnen – dies markiert den Abschied von einem „fertigen Wissensprodukt“ und die Herausforderung eines Umgangs mit nie „fertigen“, sich stets evolutiv weiter entwickelnden Wissensprodukten. Bisher etablierte (lineare) Prozesse der Wissensgenerierung und -verteilung werden durch verteilte Prozesse überholt. Die
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Social Business im Web 2.0: Vertrauen statt motzen

Geschäftsentwicklung, Wachstum und Innovation. Das sind die Steckenpferde von Clemens Brandstetter. So baute der Manager Ende der 90er Jahre einen eigenen Bereich für E-Commerce bei DaimlerChrysler auf. Später arbeitete er als Stratege bei der T-Systems. Momentan optimiert Brandstetter den Kundenservice der Deutschen Telekom. Doch neben dem beruflichen Erfolg hat er auch die Schattenseiten kennengelernt. Wenn er mal nicht am Schreibtisch sitzt, telefoniert der Manager viel mit seinen neuen Teamkollegen von „Managerfragen“ – im Auto zur Arbeit, auf der Autobahn zwischen Düsseldorf und Bonn. Meistens morgens so zwischen 7 und 9 Uhr. Sie verbindet die „tiefe Überzeugung, dass Manager vielfach ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht gerecht werden“, erklärt Brandstetter. Es gehe um die „Rückgewinnung von verlorenem Vertrauen in die Wirtschaft und ihre Manager“. managerfragen.org ist eine Plattform im Netz, die nach dem Wunsch der Sozialunterneh
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Medienkritiker: Schneller, seichter, super?

Oktober. Der Wintereinbruch ist nahe, die ersten Weihnachtskalender sind in den Supermärkten erhältlich. Der erste Jahresrückblick kommt bestimmt. Soweit muss man gar nicht gehen, und doch ist das Jahr 2011 ein ganz besonderes. Wir haben doch keine Zeit?! Wir haben zahllose Events von internationaler Bedeutung erlebt, haben gehofft, gebangt, getrauert und … vergessen. Es ist keine zehn Monate her, dass der Arabische Frühling in Tunesien seinen Anfang nahm. Fast im Wochentakt gaben sich neue internationale Ereignisse die Klinke in die Hand: Unruhen in Ägypten, die nukleare Katastrophe von Fukushima sowie Hungerkatastrophe in Ostafrika, um nur einige zu nennen. Die meisten dieser Ereignisse haben einen Ausstrahleffekt auf ihre Region oder sogar auf die gesamte Welt. Und diese werden je nach politischer Strömung und Land unterschiedlich bewertet. Wenn wir Fukushima heranziehen, dann löste dies in der Region akute Sorgen um eine nukleare Verunreinigung der
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