FinTech, Daten, Blockchain und Biometrie – Lesenswertes über Banking KW 43-2016

Wie immer samstags finden Sie auch heute wieder Highlights aus der internationalen Perspektive des Bank- und Finanzwesens. Im Mittelpunkt stehen die Themen FinTech, Daten, Blockchain und Biometrie- Jeden Samstag liefert Ihnen der Bank Blog Hinweise auf Artikel aus der internationalen Finanzszene. Diese Woche stehen folgende Themen und Trends im besonderen Blickpunkt: Viel Spaß beim Lesen und hoffentlich einige neue interessante Eindrücke und Ideen.   Jede Woche berichtet der Bank Blog über aktuelle Trends in der internationalen Finanzszene Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma M
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Pro&Contra Frauenquote: Krampf um Klasse?

In den obersten Bundesbehörden des öffentlichen Dienstes liegt der Anteil von Frauen in Führungspositionen bei 23 Prozent. Die Gründe für die Lohnlücke und die geringe Teilhabe von Frauen an Führungspositionen sind vielfältig, so der Vorstand der Frauenunion. Zahlreiche Faktoren wie etwa das Berufswahlverhalten von Frauen, Erwerbsunterbrechungen wegen der Kindererziehung, Schwierigkeiten beim beruflichen Wiedereinstieg und der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit, schlechtere Aufstiegschancen und vor allem nach wie vor feste Rollenzuschreibungen und Vorurteile wirken sich insgesamt nachteilig aus. Die Frauenunion der CDU möchten den Anteils von Frauen in Führungspositionen erhöhen.Außerdem sollen Frauen genau so viel verdienen wie Männer. Momentan gibt es einen Unterschied von 23,2 Prozent zwischen Frauen und Männern bei der Bezahlung. Ein Konzept zur Überwindung der Entgeltungleichheit und der geringen Teilhabe von Frauen in Führungsposit
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Arbeitsplatz: Clevere Architektur, bessere Nerven

Um zu verstehen, wie Kreativität im Büro gefördert werden kann, bedarf es zunächst einer kurzen Einführung in die Neurowissenschaften. Denn wer die Funktionsweise des menschlichen Gehirns verstehen will, muss wissen, dass alle Funktionen durch evolutionäre Selektionsprozesse entstanden sind. Funktionen werden durch neuronale Programme im Gehirn bereitgestellt. Alles, was wir wahrnehmen, erinnern oder fühlen, denken und entscheiden, unser Handeln und alles, was mit dem Bewusstsein und Selbstgefühl zu tun hat, wird durch spezifische neuronale Prozesse im Gehirn möglich gemacht. Dafür benötigt das Gehirn etwa 100 Milliarden Nervenzellen. Jede ist mit mindestens 10.000 anderen in Kontakt. Das heißt, 10.000 Nervenzellen werden von einer Nervenzelle beeinflusst, und umgekehrt. Die Kontaktaufnahme kann erregend oder hemmend sein. Dafür sind chemische Botenstoffe, die Transmitter, verantwortlich. Obwohl es so viele Nervenzellen im Gehirn gibt, sind seine Mechan
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Geldreligion: Visionäre gesucht, keine Scharfrichter

Sie muss auch teurer werden als die Crash-Story, weil verbranntes Geld nur eine einzige Form der Wiedergutmachung zulässt: Geld verbrennen. Aufwand treiben. Und Aufwand ist im Reich des homo oeconomicus allein materiell beschrieben. Nicht anders haben es die Vorfahren im 20. Jahrhundert gemacht: Der Kollaps der Geldmacher-Stories provozierte tollkühne Höhenflüge der Geldmacher in der Finanzpolitik. Wir brauchen die neue Story, um der alten zu entkommen. Eine hellwache Elite von Finanzakrobaten kannte sich nirgends aus als in den Rauschzentren der Investmentbanken, wo die ausgeschlafene Intelligenz nach wenigen Monaten schon in einen halbwachen Rauschzustand übergeht, der gar nicht mehr das Geld über alles stellt, sondern den Rausch im Sog des Geldes. Die Stories am Lagerfeuer handeln immer noch von dieser olympischen community, die global mit abstrakten Wertpaketen dealte. Handel von realen Waren, Industrieproduktion mit Lagerhallen und Containerschi
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Assessment-Center: Persönlich professionell

Jan Berner sagt: „Natürlich haben sie Angst, ich hatte damals auch Angst, ich kann das nachfühlen.“ Berner hat vor zwei Jahren seinen Abschluss in Volkswirtschaftslehre gemacht. Jetzt steht er auf der anderen Seite, trägt einen grauen Anzug mit roter Krawatte. Und vor ihm sitzen acht Studenten, tragen schwarze Pullis, violette Tops und gestreifte Blusen. Heute wollen sie sich der Angst stellen. Jan Berner bietet an diesem Abend gemeinsam mit seinem Kollegen Thomas Woskowiak den Workshop „Der Alptraum hat einen Namen: Assessment Center“ an. Es ist eine Art Coaching für den Ernstfall – für den Berufseinstieg. Der Workshop gehört zum Programm der A.S.I. Wirtschaftsberatung, die Studenten aus ganz Deutschland in ihre Seminarräume holt, von Rostock bis Schwenningen. „Die Nachfrage“, so Volkswirt Berner, „ist enorm gestiegen. Vom Romanisten über den Informatiker hin zum Forstwirtschaftler schaut mittlerweile jeder bei u
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