Flotte Firma, frisches Geld: Karrieren im Internet

Ein paar Zeilen programmierte Mark Zuckerberg während seiner Zeit in Harvard. Dann startete er Facebook. Was für die meisten Studis noch eher eine Mischung aus Privatvergnügen und etwas Netzwerken für den nächsten Karriereschritt ist. Es wird mit über 600 Millionen Usern zu einer gigantischen Vertriebsplattform. Sie versprechen Absolventen eine hohe Arbeitszufriedenheit – und mehr Geld als gedacht. Immer mehr Firmen nutzen dieses Potential. Eine davon ist Groupon. Selbst die Klassiker im Geschäft, Amazon, Ebay oder Google seien nicht so schnell gewachsen, prahlt Gründer Andrew Mason bei Interviews in den USA. Die Dot.Com-Krise vor neun Jahren, als viele Web-Unternehmen trotz Aufbruchsstimmung zwischen Pizza und Möbel-Kartons pleitegingen, sie scheint für Groupon passé zu sein. Mit hohen Gewinnerwartungen: „wider dem Vorurteil, dass man im Netz kein großes Geld machen könne“, sagt Roman Rochel. Er studierte an der European Business School in Oestri
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Potential-Analyse: Glas, halb voll oder schon leer?

Viele denken zu lange nach, wie man etwas perfekt macht könnte, bevor sie überhaupt anfangen, etwas zu machen! Verschwenden Sie nur wenig Zeit mit Gedanken an Perfektion, sondern legen erst mal los. Verbessern und verändern kann man dann immer noch. Ideen haben wir alle genug. Ideen, die jedoch nicht umgesetzt werden, sind wertlos. Sogar eine schlechte Idee, die umgesetzt wird, ist besser, als eine gute, die nicht verwirklicht wird. Haben Sie Mut, Biss, Leidenschaft und das nötige Glück für die Umsetzung. Filme, Musik, Bücher, Gemälde, Gedichte, Fotos, Gespräche, Träume, Bäume, Architektur, Straßenschilder, Wolken, Licht und Schatten begegnen uns ständig. Bedienen Sie sich überall, wo Sie Inspiration finden oder beflügelt werden, und bemühen Sie sich nicht Ihren Diebstahl zu vertuschen, sondern feiern Sie ihn! Jeder von uns hat schon in der Schule eine Prüfung nicht bestanden. Eine Katastrophe! Doch gute Noten sind keine Garantie für eine erfolgrei
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Achtsamtkeit: Einziger Schlüssel zum Erfolg?

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab, sagte Marc Aurel. Um dies zu illustrieren, führe ich einmal eine Sequenz aus ›Klaras lange Reise‹ an, aus der ein veränderter Blickwinkel ein anderes, neues Erleben erzeugt. Klaras Vater Jason wuchs in dem Glauben auf, dass der Stich einer Libelle tödlich enden kann. So verwundert es nicht, dass ihn der Anblick eines solchen Tieres in helle Aufregung versetzt, mitunter sich sogar in Panikattacken äußert. Nachdem dieses ›Angst einflößende Insekt‹ über seinen Kopf hinweggeflogen war, ergab sich folgender Dialog zwischen der Tochter und ihren Eltern.»Hattet ihr keine Angst vor diesem riesigen, fliegenden Insekt?«, fragt er verwundert, während er noch völlig außer Atem Luft holt. »Ihr seid ja die Ruhe selbst gewesen!« »Wieso hätten wir deiner Meinung nach Angst haben sollen?«, zuckt Klara vorsichtig fragend die Achseln. Jasons Aufregung kann sie immer noch nicht einordne
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Spurensuche: Zachäus im Wolkenkratzer

Christliche Manager an der Wall Street sind nicht besser als andere, aber vielleicht krisenfester und sensibler? Seit der Krise besuchen in New York dreimal so viel Manager Gottesdienste als vorher, sagt Pfarrer James Cooper an der Trinity Church, direkt gegenüber der Börse. Sogar die weltlichen Finanzmagazine berichten über diesen Trend. Doch was bedeutet das, diese Verbindung von Karriere und Christus? Buchhalterin Sherron Watkins. Sie hat bei dem 2001 insolvent gegangenen Energiekonzern Enron gearbeitet, der wegen Bilanzfälschung im großen Stil Schlagzeilen machte. Der christliche Glaube habe in ihrem Leben schon immer eine wichtige Rolle gespielt, sagt Watkins, die im evangelikalen Südwesten der USA, dem sogenannten „Bible Belt“, aufgewachsen ist. Sie wisse, wie heikel es sein kann, zwischen Glauben und Geldgeschäften integer zu bleiben, wie das Gewissen einen drängen kann. Als ihr Unregelmäßigkeiten in den Bilanzen ihres Unternehmens auffielen, er
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Sinn-Suche: Ich arbeite, also bin ich?

Wofür begeistert sich Williges Jäger als christlicher Mystiker und Zen-Buddhist? Pater Willigis: Zen-Buddhist bin ich nicht. Meine Erfahrungen liegen jenseits eines Glaubensbekenntnisses. Ich führe die Menschen in einen spirituellen Weg ein, der in ein tieferes Begreifen unserer menschlichen Existenz führt. Wer dort ankommt, erkennt den wirklichen Sinn seines Lebens. Wie der einzelne seine Erfahrungen einordnet, in eine Konfession oder in einer anderen religiösen Weltsicht, ist ihr und ihm überlassen. Auf den Punkt gebracht: Welchen spirituellen Sinn hat Arbeit neben dem täglichen Broterwerb? Wir lesen in der Bibel: „Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen“ (Gen. 3,19). Pater Willigis: Für manche Menschen mag das noch gelten. Aber ich kenne eine Putzfrau, die jeden Morgen strahlend ins Haus kommt und nicht sagt: „Ich muss den Dreck wegmachen, den andere hinterlassen haben“. Sie sagt vielmehr: „Ich möchte, dass die Gäste ein saube
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