Flüchtigkeitsfehler: Diese sabotieren die Bewerbung

Flüchtigkeitsfehler unterlaufen einem ständig. In der Bewerbung können sie besonders ärgerlich sein. US-Personaler haben jetzt die kuriosesten Fehler, die ihnen bislang untergekommen sind, mit der Welt geteilt. Was Menschen wirklich in die Bewerbung schreiben – aber nicht tun sollten… Der erste Eindruck zählt. In einer aktuellen Umfrage des US-Jobportals Carreerbuilder sagen zwei von fünf HR-Leuten, dass sie sich weniger als eine Minute Zeit nehmen, um den Lebenslauf eines Bewerbers zu scannen. Jeder Vierte befasst sich sogar nur maximal 30 Sekunden damit. Wenn ihm oder ihr in dieser Mikro-Spanne dann noch ein dummer Fehler ins Auge sticht, kann es die entscheidenden Punktabzüge in der A-Note geben. Ein kleiner Flüchtigkeitsfehler im Anschreiben genügt. Mal nicht nachgedacht oder aufgepasst — und schon klopft sich das HR-Büro vor Freude auf die Schenkel. Zum Beispiele berichteten die Personaler über folgende 10 Flüchtigkeitsfehler, mit denen sie sich tatsächlich konfr
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Lilium Aviation: Der senkrecht startende Elektro-Jet aus München steht in den Startlöchern

Lilium Aviation arbeitet mit Hochtouren an dem umweltfreundlichen Elektro-Jet „Lilium“, der schon Anfang 2017 die ersten Testflüge absolvieren soll. Möglich ist das, dank eines aktuellen Investments in Höhe von 10 Millionen Euro vom Skype-Gründer Niklas Zennström. Im Unterstützerportfolio tummeln sich auch Größen wie der DHDL-Investor Frank Thelen. Bei dem durchaus verrücktesten und mutigsten Startup, was derzeit durch die Medien geistert, werden nach und nach Nägel mit Köpfen gemacht. Auch die ESA unterstützt den E-Jet, der in Zukunft auch als Auto auf Straßen genutzt werden können soll. Kommt es zu einem Stau, dann geht es per Kippschalter direkt senkrecht in die Luft. Nun haben die vier Müncher Lilium Aviation Gründer und TU Absolventen Daniel Wiegand, Patrick Nathen, Sebastian Born und Matthias Meiner mit Zennström auch einen der wichtigsten VCs Europas, nämlich Atomico, mit im Bo
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Aufruf zur Zielbar-Blogparade: Entscheidungen #entscheidungtreffen

„Wer nicht selbst entscheidet, für den wird entschieden.“ Dieses geflügelte Wort bringt das Wesen der Entscheidung auf den Punkt. Eine Entscheidung muss getroffen werden. Man kann das selbst tun oder es anderen überlassen – doch schlussendlich wird sie getroffen. Hirnforscher gehen davon aus, dass wir pro Tag circa 20.000 Entscheidungen treffen. Trotz – oder wegen (?) – dieser Vielzahl fallen Entscheidungen vielen Menschen zumindest zeitweise schwer. Der Grund liegt in der Natur der Entscheidung, die die Wikipedia so beschreibt: Eine Entscheidung ist also immer auch eine Wahl zwischen zwei oder mehr Optionen. Diese Wahl bedeutet auch, dass jede Entscheidung für eine Richtung eine Entscheidung gegen eine andere darstellt. Und damit beginnt in vielen Fällen das Dilemma. Grund genug für uns, diesem Thema eine eigene Blogparade zu widmen. Ausführliche Infos dazu findest du weiter unten im grauen Kasten. Im Kommunikationsbereich wird dieses Dilemma bei der
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