Mehr erreichen mit Mini-Gewohnheiten (und dabei auch noch Selbstvertrauen tanken)
Über die Wichtigkeit guter Gewohnheiten habe ich hier im Blog schon öfters geschrieben. Gewohnheiten sind nämlich ein mächtiges Tool, wenn es darum geht, sein Leben zum Besseren zu verändern, Ziele zu erreichen und zufriedener zu werden. Gewohnheiten sind deshalb so mächtig, weil wir nicht mehr viel nachdenken brauchen, um sie auszuführen. Wir setzen sie vielmehr vollautomatisch um und brauchen keinerlei Willenskraft dazu. Also ist es im Grunde ganz einfach: Man führt eine bestimmte Handlung für sagen wir mal 21 Tage aus und dann braucht man hierfür keinerlei Willensanstrengung mehr. Dem Erfolg steht somit bereits nichts mehr im Wege, nicht wahr? Leider ist es in der Praxis, wie wir alle wissen, nicht ganz so einfach. Es gibt nämlich zwei Probleme, die sich auftun, wenn es um die Entwicklung neuer Gewohnheiten geht … Die Behauptung vieler selbsternannter Experten, dass es 21 (manche sagen auch 30) Tage dauert, bis eine Handlung zur Gewohnheit wird, ist an den Haaren herb
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