Fragen vom Chef: Vorsicht Falle!
Dass Chefs ihren Mitarbeitern gerne auch einmal ein paar gemeine und tückische Fragen stellen, ist Ihnen bestimmt aus dem ein oder anderen Vorstellungsgespräch bekannt. Nicht umsonst haben Sie sich wochenlang auf jede Eventualität vorbereitet, haben sich schlagfertige Antworten zurecht gelegt und die gefährlichsten Fallstricke studiert. Die gute Nachricht: Sie haben das Interview gemeistert und den Job erhalten. Die schlechte ist aber, dass es auch im täglichen Berufsleben zu Fragen vom Chef kommen kann, die Sie in die Bredouille bringen können. Wir zeigen Ihnen, bei welchen Fragen eine Falle lauert und wie Sie auch auf schwierige Fragen professionell und elegant antworten… Im persönlichen Gespräch unter vier Augen, während eines Meetings im Konferenzraum oder auch in entspannter Atmosphäre an der Kaffeemaschine – Gelegenheiten, um mit dem Chef ins Gespräch zu kommen, gibt es viele. In der Regel meistern Arbeitnehmer diese Situationen ohne Probleme. Ein wenig Smalltalk od
Original Artikel ansehen

Selbsterkenntnis: Kenne ich mich?
Sei doch einfach ganz du selbst… Was sicherlich als guter Rat gemeint ist, wenn man nicht genau weiß, wie man sich in einer ungewohnten Situation zu verhalten hat, wirft bei genauerer Betrachtung eine wichtige und vor allem tiefgreifende Frage auf: Wer bin ich eigentlich? Bei anderen fällt es oft sehr leicht, sie zu beurteilen, ihre Eigenschaften, Stärken und Schwächen zu beschreiben. Aber sich selbst so erkennen, wie man wirklich ist? Das fällt den meisten sehr schwer und der Weg dahin ist nicht einfach. Warum die Selbsterkenntnis so schwer fällt und mit welchen Tricks und Übungen, sie herausfinden, wer Sie sind… Wie kann die Antwort auf die Frage Wer bin ich? so schwer fallen? Fälschlicherweise könnte man annehmen, dass es sehr simpel sein müsste, sich selbst zu kennen. Schließlich besteht das ganze Leben daraus, den eigenen Weg zu finden und man selbst sollte sich ja wohl am besten kennen. Ein Irrtum, denn kaum jemand weiß wirklich, wer er ist – und dafür gibt es g
Original Artikel ansehen

Offenheit im Vorstellungsgespräch: Ups, das war zu viel!
Klasse, nach unzähligen Bewerbungen sind Sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden. Die erste Hürde ist also genommen. Entsprechend umfangreich und intensiv sollte jetzt die Vorbereitung sein. Doch wie so oft: Man kann sich perfekt auf mögliche Fragen und die Selbstpräsentation vorbereiten – und dann mit einem einzigen Satz alles kaputt machen… Diagnose: zu viel Offenheit im Vorstellungsgespräch. Der perfekte erste Eindruck – überschattet von einem einzigen Fauxpas. Grundsätzlich sind Ehrlichkeit und Authentizität in der Bewerbung völlig richtig. Doch wie bei allem gilt: Die Dosis macht das Gift… Natürlich ist das kein Appell zum Lügen in der Bewerbung. Ganz im Gegenteil: Personaler sind in der Regel geübt darin, erfundene Stationen im tabellarischen Lebenslauf oder hinzugedichtete Stärken spätestens im Vorstellungsgespräch zu entlarven. Wer dann in Stottern gerät und als Aufschneider überführt wird, hat jegliche Chance auf einen positiven Ausgang des Gespr
Original Artikel ansehen

Kritik vom Chef: So reagieren Sie richtig
Sie haben vergessen, wichtige Unterlagen zu kopieren, eine Präsentation vor einem großen Kunden ging mächtig in die Hose oder Sie konnten die Deadline für eine Aufgabe nicht einhalten – Was auf eine solche Situation folgt, ist in vielen Unternehmen so sicher, wie das Amen in der Kirche: Kritik vom Chef. Im Grunde nicht weiter schlimm, schließlich sind Fehler nur menschlich und die Kritik ermöglicht es, daraus zu lernen. Dennoch ähneln sich die Reaktionen der meisten Arbeitnehmer: Entweder wird wütend für die eigene Verteidigung argumentiert oder das Büro des Chefs wird beschämt und fluchtartig verlassen. Es geht allerdings auch besser! Wie Sie richtig auf Kritik vom Chef reagieren… Doch woran liegt es eigentlich, dass es vielen so schwer fällt, Kritik zu akzeptieren? Eigentlich müssten Sie froh sein, immerhin nimmt sich Ihr Chef, ein Kollege oder auch ein Freund die Zeit, um Ihnen seine Meinung zu Ihrem Handeln mitzuteilen. Das ist ein Zeichen der Wertschätzung und des
Original Artikel ansehen

Ausländer: Wie Sie von Zeitarbeit profitieren
Die Arbeitslosigkeit ausländischer Staatsbürger ist in Deutschland signifikant höher als die der Einheimischen. Während nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit 16 Prozent der Ausländer arbeitslos sind, haben von den Deutschen 5,7 Prozent (Stand: Januar 2016) keinen Job. Ein möglicher Ausweg: Leiharbeit. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in einer Analyse berechnet, dass speziell arbeitslose Ausländer ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt durch Zeitarbeitsjobs spürbar erhöhen. Vor allem Türken verbessern offenbar ihre Perspektiven … Zeitarbeit kann ein Sprungbrett in reguläre Beschäftigung sein — den Daten des IAB zufolge gilt das für ausländische Staatsbürger noch mehr als für deutsche. Diese Erkenntnis wird angesichts der Tatsache umso bedeutender, als dass der Ausländeranteil in der Leiharbeit in den vergangenen Jahren geradezu explosionsartig gestiegen ist – von 13 Prozent im Jahr 2005 auf heute rund 25 Prozent. Zum Vergleich: Die Ausl
Original Artikel ansehen



Liebe Leser, ich hoffe dieser Blogbeitrag hat Ihnen gefallen. Wenn Sie echte innere Begeisterung und persönlichen Erfolg erfahren und erleben wollen, dann klicken Sie hier: