Digitalisierung: Sourcing ja, aber woher?
Bisherige Geschäftsmodelle werden umgestaltet und digitalisiert. Der Technologiesprung hin zu Big Data, Cloud und Mobile führt zu andersartigen Möglichkeiten der Vermarktung von Produkten und Services sowie der Art der internen Leistungserbringung und Zusammenarbeit. Die IT überwindet dabei seit einigen Jahren die Grenzen starrer und unflexibler Geschäftsprozesse und wird zu einem weiteren Produktionsfaktor. Die Digitalisierung, auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet, verändert die bisherigen Sourcing-‐Strategien der Unternehmen. Ein bedeutendes Element sind dabei „Business Innovation/Transformation Partner“ als Dienstleistungspartner. Sie decken in ihrem Portfolio die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Management-‐/IT-‐Beratung über die Systemrealisierung/-‐integration bis hin zum Betrieb von IT-‐Systemen. Das Marktforschungs-‐ und Beratungsunternehmen Lünendonk hat sich in einem neuen Whitepaper mit den aktuellen und künftigen Herausforderu
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Mentoring: Mitarbeiter motivieren, fordern und fördern
58 Prozent der Deutschen sind mit ihren Arbeitsaufgaben, beruflichen Perspektiven und Vorgesetzten zufrieden, mehr nicht – das zeigt der Engagement-Index der Personalberatung Kienbaum. Im Vergleich mit den 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen liegt Deutschland damit lediglich auf Platz 13. Mit 74 Prozent sind übrigens die Inder am zufriedensten. Unternehmen mit modernen Personalführungsmodellen setzen deshalb auch auf die persönliche Begleitung von Firmenneulingen durch erfahrene Mitarbeiter. So hat etwa bei der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) jeder neue Vermögensberater einen Partner an seiner Seite, um Jobzufriedenheit, beruflichen Erfolg und das gute Miteinander im Team zu fördern. Mentoring hat viele Vorteile: Der neue Kollege hat ab dem ersten Tag eine Vertrauensperson als festen Ansprechpartner im Unternehmen. Gleichzeitig erhält er durch den regelmäßigen Dialog ein besseres Gespür für das neue Umfeld oder auch firmentypische Gepflogenheiten. Der begleitende Partn
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Kaufspsychologie: So rational wie der Kauf eines Ferraris
Um Gewinn zu machen, muss verkauft werden. Die Produkte bieten sich nicht selber an, sondern werden beworben, d.h. man versucht potentielle Käufer zu überreden. Auf hypermodernen Märkten entsteht Konkurrenz durch Überangebote, die eine Semiosphäre entfalten, in der eine „economics of persuasion“ wirksam wird – als Kernoperation der Märkte. Das Buch entwickelt eine eigene Theorie der Differenz von ökonomischer (Ö) und Alltagssprache (A), geht verschiedene Felder der persuasiven Ökonomie durch: Bankberatungen, Restaurantbesuche und Nahrungsmittelkonsum, Kunstmarktfälschungen, Gerüchte (im Kapitalmarkt), und entwickelt eine neue Unternehmertheorie (der Selbstüberredung zur Investition). Sprache, Kommunikationen, Zeichen sind keine marginalen ökonomischen Attributionen, sondern leitende Unterscheidungen im Transaktionshauhalt der Märkte. Die economics of persuasion bilden eine erste Skizze für eine neue Ökonomiekonzeption, in der viele Mythen der Ökonomi
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Mitarbeiterbindung: Hohe Nachfrage nach IT-Mitarbeitern
Gleichzeitig glaubt ein Großteil der IT-Verantwortlichen, dass es in fünf Jahren schwieriger sein wird als heute, Fachkräfte im Unternehmen zu halten (47 %) und neue Mitarbeiter zu finden (51 %). Hauptgrund für die erschwerte Mitarbeiterbindung ist laut drei Viertel der befragten IT- Chefs (73 %) die stetig steigende Nachfrage nach IT-Profis, die für die Fachkräfte einen Jobwechsel erleichtert. Bei der Neueinstellung von IT-Mitarbeitern sehen 45 % der CIOs und CTOs die hohen Ansprüche an Gehälter und Zusatzleistungen besonders der Generation Y als größte Hürde. Fast ebenso viele (43 %) sind der Meinung, die Ausbildung der IT-Profis spiegle nicht die Anforderungen des Marktes wider. Robert Half Technology hat CIOs und CTOs gefragt*: Warum glauben Sie, dass es im Jahr 2020 eine größere Herausforderung sein wird, qualifizierte IT-Fachkräfte zu finden? Trotz der Herausforderungen beim Recruiting und der Mitarbeiterbindung sind CIOs und CTOs für die anstehenden Aufgaben der
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