Freunde anwerben: Kann das funktionieren?

Die Personalplanung für Unternehmen sieht sich regelmäßig einer schwierigen Aufgabe gegenüber: Es sollen möglichst die besten Mitarbeiter eingestellt werden, die zusätzlich auch noch ins bereits bestehende Team passen, deren Fähigkeiten ergänzen und frischen Wind mitbringen. Gleichzeitig soll genau dieses Unterfangen aber bitte so günstig wie möglich durchgeführt werden, um Kosten zu senken und die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu fördern. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, kommen einige Arbeitgeber auf eine scheinbar pfiffige Idee: Sie bieten ihren eigenen Mitarbeitern Belohnungen an, wenn diese passende Mitarbeiter im eigenen Freundeskreis anwerben. Klingt nach einer klassischen Win-Win-Situation, aber kann das wirklich funktionieren? Wohl jeder Arbeitnehmer wünscht sich nette Kollegen am Arbeitsplatz, mit denen man sich gut versteht, gut zusammenarbeitet und die man gerne auch nach Feierabend noch auf ein gemeinsames Bier einlädt. Da macht die Arbeit gle
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Schweden plant Steuererleichterungen für Reparaturen

Viele Geräte verbrauchen während ihres Einsatzes weniger Energie als während der Herstellungsphase. Deshalb zerbrechen sich viele kluge Menschen den Kopf darüber, wie man Menschen motivieren kann, Geräte beim ersten Defekt lieber reparieren zu lassen, als gleich wegzuwerfen. Eine gute Idee will jetzt die schwedische Regierung umsetzen. Ab nächstem Jahr soll in Schweden die Mehrwertsteuer für Reparaturleistungen von 25 % auf 12 % reduziert werden, egal ob es sich um Reparaturen von Fahrrädern, Schuhen, Kleidung, Haushaltsgeräten etc. handelt. Zudem sollen größere Reparaturen von der Steuer abgesetzt werden können. Gleichzeitig soll eine „Chemiesteuer“ eingeführt werden, die den Neukauf von Haushaltsgeräten und Computern verteuern soll. Damit soll o.g. Aktion refinanziert werden. Die Verantwortlichen erhoffen sich von dieser Aktion nicht nur positive Effekte für Umwelt und Klimaschutz, sondern auch für den Arbeitsmarkt. Denn Reparaturen sind arbeitsintensiv. Zudem k?
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Kündigung: Aus der Not eine Tugend machen!

Die Entlassungswelle bei der Deutschen Bundeswehr stellt Soldaten vor eine große Frage: Was beruflich machen ? Sofern sie nicht versetzt werden, müssen sie jetzt einen neuen Arbeitsplatz finden. Doch sollte kann man nicht aus der Not eine Tugend machen. Mit Hilfe von Berufungsberatern finden Menschen Ihre Talente und Stärken heraus, die weit über die beruflichen Kernkompetenzen hinaus reichen können. Und überdies was ihnen Spass und Freude macht, sie beruflich motiviert. Daraus entsteht die sogenannte „Berufung“, also der Job der mir Spass macht, entweder beim neuen Arbeitgeber oder sogar als Selbstständiger. Auch staatliche Stellen geben Hilfen! 65.000 abgebaute Stellen, davon allein 20.000 gestrichene Dienstposten in Bayern. Sie sprechen von Chancen? Der Verlust eines Arbeitsplatzes ist für jeden Menschen mit einer Krise verbunden. Das was man sich Jahre oder gar Jahrzehnte lang aufgebaut habe, bricht plötzlich weg und stürzt einen in die wirtschaftl
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Slow-Grow: Langsam aber sicher wachsen

Frei von Konzernkorsetten sein eigenes Ding machen, so der Traum. Möchten Sie, dass Ihr Unternehmen ganz groß wird? Haben Sie Lust, ungleich mehr als jeder Angestellte zu schuften? Ist es wirklich Ihr Antrieb, ganz auf Innovation und Risiko zu setzen? Nein? Dann denken Sie so wie fast alle meine Kunden. Und es geht Ihnen auch wie den allermeisten Kunden meiner Beraterkollegen. Könnte es sein, dass Sie schlicht so denken wie die Mehrzahl der Menschen, die in Deutschland selbstständig sind oder sein möchten? Dass Sie so sind, wie Sie sind, ist volkswirtschaftlich betrachtet weniger gut, denn so werden Sie es nie schaffen, ein Unternehmen wie Apple oder Amazon zu gründen. Sie entsprechen damit dem Feindbild von Gründungsexperten, etwa den Lehrenden an Universitäten, die selbst auch nie ein Apple oder Amazon gründen würden, sondern lieber ein Professorengehalt beziehen. Diese Gründungsexperten orientieren sich bei ihrer Definition des Unternehmers am Ökonom
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Authentizität und Karriere: Suche nach dem Ich

Da gehen Menschen so sehr in den Ansprüchen ihres Berufs auf, dass sie sogar für sich selbst unerkannt bleiben. Sie halten sich für großzügig, müssen aber beruflich auf Kosten achten. Irgendwann werden sie zum kleinlichen Pedanten, der sich für ein „Rollenvorbild“ hält. Denn Fehler machen nur andere, denen man es – großzügigerweise- nicht ganz so dick, aber doch klar genug aufs Butterbrot schmiert! Wo bleibt da die Authentizität? – so könnte man fragen. Und da Menschen nach ihren Gewohnheiten handeln, bleiben sie in ihrer Rolle auch dort, wo einschlägige Verhaltensweisen eher kontraproduktiv sind. Nach dem Motto: Ob jemand Lehrer ist, merkt man daran, dass er auch zuhause alles besser weiß. Natürlich gilt das Gesagte weder für alle Lehrer noch für alle Buchhalter und Controller. Das Grundproblem findet sich aber in jedem Beruf: Wie stark fordert die Berufsrolle von mir ein Anpassungsverhalten, das schleichend auf den Persönlichkeitskern
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