Gecoachte Ichs: Stromlinien, Clons oder Originale?

Über Stromlinien-Formen und manches Clon im „gestreamlinten“ Lebenslauf. Für manche Studis beginnt das schon im Kindergarten. Im Berufsleben geht es mit dem Coaching immer weiter. Wieso, weshalb, warum? Ihre Devise: Über den Tellerrand schauen! Und sich dabei möglichst von anderen Wettbewerbern unterscheiden. Schneller, besser und effizienter lernen? Lange braune Haare, pinkes Polo-Shirt, eine Milchzahn-Lücke. Den Hockey-Schläger hat sie fest im Griff, das Tor des Gegners fokussiert. Erst kürzlich hat sie die Grundschule verlassen. Jetzt ist sie Middle-Year-Student einer international ausgerichteten Privatschule. Jennifer mag die Schule. Der einzige Haken sei, dass man da so viel arbeiten müsse. „Im Kindergarten konnten wir immer spielen“, sagt sie. Der Hort steht ebenso auf dem Campus. Demnächst will sie ihre dritte Fremdsprache lernen und denkt über ihren ersten Auslandsaufenthalt nach. Reportage für Karriere-Einsichten hören: Die Nachf
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Lebenslauf: „Wissen, woher man kommt“

Gute Noten aus der Schulzeit, gespickt mit Auslandsaufenthalten und Praktika. Das wird nach wie vor von Personalern gewünscht. Ist aber längst nicht alles. Karrierestreben ersetzt keinen stabilen Freundeskreis, nicht den Glauben an persönliche Ziele. Wir haben mit einem der Personal-Chefs bei Volkswagen gesprochen. Halten Sie Coaching-Programme für förderlich? Wer zum Studienende noch keine reife Persönlichkeit ist, wird das durch den Besuch diverser Karriere-Portale auch nicht so schnell werden. Wir Personaler kennen die Tricks, mit denen man sich an manchen Stellen im Auswahlverfahren stärker darstellen kann, als man eigentlich ist. Deswegen ist das Freizeitleben wichtig, um sich selbst in anderen Kontexten zu erleben. Zum Beispiel beim Einsatz für andere, schwächere Mitmenschen. Ein Karriere-Coaching für Bewerber kann diesen Gewinn nicht ersetzen. Hören Sie dazu eine Reportage von Karriere-Einsichten über das gecoachte Ich: Stromlinie, Clon oder Origi
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High Potentials: Kontostand und Karriereoption

  So kann man es sagen: „Mittel- und langfristige Karriere-Perspektiven gewinnen im Vergleich zum schnellen Geld bei den angehenden Akademikern zunehmend an Bedeutung. Die Absolventen versprechen sich von einem Traineeprogramm solche vielfältigen Einsichten in ein Unternehmen, um sich sowohl persönlich als auch fachlich weiter zu entwickeln und sukzessive auf zukünftige Aufgaben und Führungspositionen vorbereitet zu werden“, sagt Jürgen Kluge, Vorstandsvorsitzender von Haniel. 279 Absolventen verschiedener Fachrichtungen wurden befragt. Auf eine kollegiale Arbeitsatmosphäre legen 60 Prozent der Befragten Wert, für 57 Prozent spielt die Balance zwischen Beruf und Freizeit eine wichtige Rolle. Eine attraktive Vergütung dagegen findet nur jeder zweite Examenskandidat wichtig. 2008 war das Gehalt noch für 78 Prozent der Absolventen ein entscheidendes Kriterium. Die Wirtschaftskrise hat dies geändert, vielleicht. Traineeprogramme sind mit 88 Prozent be
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Perfektionismus: Fehler, Tabus und Treppenstolpler

Statt ihre gesamte Energie daran zu setzen, einen bestimmten Erfolg zu erreichen, dafür auch Risiken einzugehen, Rückschläge in Kauf zu nehmen, verhalten sich Misserfolgsvermeider vorsichtiger bis defensiv. Vielleicht schaffen sie es sogar, nichts Falsches zu tun, aber zu einem hohen Preis: Wer der Vermeidungsstrategie folgt, vermeidet es dabei auch, jene wichtigen Entscheidungen zu treffen, die für das persönliche Vorankommen, aber auch für die gesamte Wirtschaft so wichtig sind. Wie groß die Angst, mal etwas Neues zu riskieren, vor allem in Deutschland ist, zeigt sich besonders gut am Beispiel berufliche Selbständigkeit: Der Global Entrepreneurship Monitor bewertet jährlich die Existenz-Gründungen in 42 Ländern. Den Deutschen stellt er ein echtes Armutszeugnis aus. Was die Haltung zur Selbständigkeit, zum Unternehmertum angeht, liegen wir aktuell auf Platz 34. Nur in Ländern wie Urquay, Slowenien oder Ungarn ist die Skepsis, sich selbständig zu mache
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New Economy: Freude am eigenen Unternehmen

Wer Ängste überwindet, Verantwortung übernimmt – schlicht „sein Ding“ macht – nutzt seine Chancen. Spaß und Effizienz kommen von alleine. Manchmal auch in Krisen. Tüftlergeist und Hightech-Spezialisierung. Deutschland ist im Ausland bekannt für tolle Produkte. Kurzum werden die „Soft Skills“ immer wichtiger. Und die kann nur der Mitarbeiter einbringen, der Freude in seine Arbeit integrieren kann, Verantwortung übernimmt und sich mental auch mal vom System des „Das haben wir schon immer so gemacht“ trennen kann. Umfragen belegen, dass nur wenige Deutsche wirklich Spaß bei der Arbeit haben. Das ergab auch ein Gespräch mit Professor Peter Guggemos, Arbeitsmarkt-Experte an der Uni Augsburg: Weg von frustrierendem Zeitmanagement und Sicherheitsdenken um das Bestehen der Zukunft hin zu mehr Initiative, Service und Freude bei der Arbeit. Das könnte Deutschland gut gebrauchen. Dazu gehören eine Menge Mut und auch etwas Querdenken. Es muss heute ni
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