Genesungswünsche: Gute Besserung wünschen

Gesundheit ist wie Salz: Man bemerkt nur, wenn es fehlt, lautet ein italienisches Sprichwort. Oftmals treffen einen Krankheiten völlig unerwartet: Eben erst saß man lachend beim Feierabendbier mit den Kollegen zusammen, nun liegt man im Krankenhaus. Den Betroffenen wirft die Krankheit aus der Bahn, reißt ihn aus dem Alltag heraus. Auch wenn man als Außenstehender in so einer Situation nicht wirklich helfen kann, möchte man dennoch gute Besserung wünschen und Mut machen. Genesungswünsche zu formulieren, ist aber gar nicht so leicht: Sie sollen positiv klingen, aber ohne die Erkrankung zu verharmlosen; sie sollen mitfühlend sein, aber nicht übertrieben emotional. Kein Wunder, dass vielen beim Schreiben die Worte fehlen. Tipps für richtig gute Besserung und entsprechend gute Genesungwünsche… Über Krankheiten spechen die meisten nicht gerne. Sie gehören zu den Schattenseiten des Lebens, konfrontieren einen mit Leid, Schmerz und Trauer. Wer krank ist, fühlt sich dadurch all
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Kühle Sterne: Auf Braunen Zwergen wäre Leben möglich

Falls Sie schon Kunde bei uns sind, melden Sie sich bitte hier mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort an. Sie beziehen ein Digital- oder Kombiabonnement? Wir haben unser Anmeldeverfahren geändert. Falls Sie in den vergangenen Wochen als registrierter Kunde ein Einzelprodukt in unserem neuen Spektrum.de-Shop erworben haben, können Sie diese Anmeldedaten verwenden. Sie sind Abonnent und noch kein registrierter Kunde? Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und fordern mit Hilfe der „Passwort vergessen“-Funktion ein Passwort an. Braue Zwerge sind bei Lichte betrachtet höchst faszinierende Objekte: Weder sind sie richtige Sterne, denn sie sind zu klein für Kernfusion, noch sind sie Planeten, denn dafür sind sie zu groß, außerdem fehlt die Bindung an ein Zentralgestirn. Milliarden von ihnen dürften los und ledig durch die Milchstraße wandern; weil sie nur schwache Infrarotstrahlung aussenden, kann man sie in Teleskopen kaum erkennen. Diese einsamen Wanderer könnten dem Leben
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CarTube: Untergrundstraßen sorgen für Ruhe in den Städten der Zukunft

Städte sind voller Autos. Das ist ein simpler Fakt, den wir in der Gegenwart als gegeben voraussetzen. Aber muss das auch in der Zukunft so sein? Die Geräuschkulisse und der benötigte Platz sind auf jeden Fall Faktoren, die gegen Automobil-Verkehr sprechen. Allerdings gibt es auch Punkte, die für Autos als Transportmittel sprechen – allen voran die individuelle Mobilität, die sich mit ihnen erreichen lässt. Es gibt zahlreiche Mobilitätskonzepte für die Städte der Zukunft. Von Elektroautos bis hin zu autonom fahrenden Autos sind viele Ideen dabei. Das Konzept „CarTube“ von PLP Architecture könnte ergänzend herangezogen werden. Das Architekturbüro möchte ein Untergrund-Straßennetz für den Autoverkehr aufbauen. Das Konzept würde Städte quasi autofrei machen – zumindest über der Erde. Stattdessen würde der Verkehr im Untergrund stattfinden, ähnlich wie es heute bei
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