Gewaltfreie Kommunikation (GFK) – Gossip ist eine Form von Gewalt

Man kann körperliche oder verbale Gewalt verabscheuen, aber stattdessen verbalen Klatsch als Mittel benutzen, um seine „Feinde“ zu vernichten. Gossip ist „bullying“ und hat an einem gesunden Arbeitsplatz nichts zu suchen. Wir müssen unsere Arbeitnehmer und ihre Umgebung vor Gossip in der gleichen Weise schützen, wie wir sie vor Grippeviren beschützen würden: mit Desinfizieren. Gossip zerstört den Kern, zerfrisst die Moral, infiziert die Produktivität, und jeder einzelne Arbeitsplatz kann durch sie verunreinigt werden. Gossip ist schlimmer als jede Grippe. Er verringert Servicequalität und zerstört die Moral und wahren Erfolg. Sobald der Virus von Gossip sich innerhalb der Organisation verbreitet hat, ist es nicht einfach, in loszubekommen. Stattdessen fange ihn ab, bevor er überhaupt entstehen und sich verbreiten kann. Sei pro-aktiv. Beseitige die Umstände und die Umgebung, in der Gossip entstehen kann. Mitarbeiter werden zu Feinden, und der Arbeitsp
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Bankfiliale bleibt strategischer Kanal für die Omnikanal-Bank – Kundenbindung in der digitalen Filiale

Für die Omnikanal-Bank wird die moderne Bankfiliale weiterhin als strategischer Vertriebskanal Bestand haben. Daher ist es wichtig, ihre Rolle in der Kommunikation mit dem Kunden zu stärken und zu nutzen. Bankkunden von heute sind anspruchsvoll, digital versiert, verstärkt konsumorientiert und weniger stark an ein Institut gebunden. Er kann leichter überzeugt werden und sich umso schneller wieder abwenden, weil er besser informiert ist und verstärkt auf das Preis-Leistungsverhältnis achtet. Banken und Sparkassen müssen daher alle zur Verfügung stehenden Ressourcen für die Kundenbindung einsetzen. Hierzu zählt auch der Umbau des Begrüßungsmodells in der Filiale, denn in Zukunft wird die moderne Bankfiliale weiterhin einen strategischen Kanal für die Omnikanal-Bank darstellen. Für die Umsetzung der Omnikanal-Bank ist der Einsatz von IT-Systemen, die die Effizienz der Filiale steigern, unerlässlich. Inzwischen besitzen Banken wertvolle Informationen über Besucher, die jed
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Vertrauensverlust im Retail Banking hält an – Relevanz der Banken steht auf dem Prüfstand

Die Relevanz der Banken im Retail Banking ist unverändert hoch. Allerdings müssen die Institute dringend etwas gegen den massiven Vertrauensverlust tun, der seit der Finanzkrise immer noch anhält und fortschreitet. Klassische Banken und Sparkassen genießen unverändert einen hohen Stellenwert. Allerdings hält der Vertrauensverlust in die Bankbranche weiter an. Im Rahmen einer aktuellen Studie hat die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) weltweit 55.000 Bankkunden befragt, davon mehr als 2.000 in Deutschland und die Relevanz der Institute im Retail Banking untersucht. Das Vertrauen in Banken ist seit der Finanzkrise stark ins Wanken geraten. Fast ein Jahrzehnt nach deren Beginn hat es die Finanzbranche immer noch nicht geschafft, das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen. Im Gegenteil sinkt es – vor allem in Deutschland – immer noch. Ein Drittel der deutschen Bankkunden sagen, dass ihr Vertrauen in den vergangenen zwölf Monaten gesunken ist. Gestie
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Stimme macht Stimmung: Die 5 häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest

So sieht’s aus! Der Eine hat zu viele „Ähms“, der Andere spricht zu monoton. In diesem Artikel geht es um die 5 häufigsten Stimm-Fehler. Wladislaw Jachtchenko verrät dir auch, wie du an diesen Fehlern arbeiten kannst. Gerade wenn Menschen nervös werden, sprechen Viele viel zu schnell. Das Problem: Die Zuhörer müssen sich viel mehr anstrengen, den Inhalt zu verstehen – und einzelne Punkte nicht zu verpassen. An sich schafft das jeder mit etwas mehr Konzentration. Doch wie ist das Publikum im Allgemeinen? Die Zuhörer sind meist etwas müde, etwas gelangweilt und etwas desinteressiert. Vom durchschnittlichen Publikum kann man die Extra-Konzentration daher kaum verlangen. Und der gewöhnliche Zuhörer schaltet für gewöhnlich auf „Durchzug“. Lösungsvorschlag: Sich bei einer Präsentation (unauffällig) mit dem Smartphone aufnehmen (nur Audio reicht) – und diese Aufnahme einem Freund zeigen und fragen: Spreche ich zu schnell? Und beim nächsten Mal mehr darauf ac
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Freiberufler-Check: Fette Rendite oder lieber festes Gehalt?

Flexible Arbeitszeiten, Selbstbestimmung und ein attraktives Unternehmergehalt – der Traum von der Selbstständigkeit klingt verlockend! Die Realität sieht allerdings nicht immer so angenehm aus, denn mit dem Entrepreneurship sind zahlreiche Aufgaben und viel Verantwortung verbunden. Doch: Lange Arbeitstage und Wochenendarbeit gehen gerade am Anfang der selbstständigen Tätigkeit mit geringem Gewinn einher. Wer ein echter Unternehmer ist, übersteht den anstrengenden Beginn, ist gewappnet für spätere Durststrecken und kann mitunter auch in finanzieller Hinsicht von seinem Ehrgeiz und seinen Fähigkeiten profitieren. Der entscheidende Unterschied ist, dass Selbstständige ihre eigenen Entscheidungen treffen, während Angestellte dem Vorgesetzten beziehungsweise dem Chef Rechenschaft ablegen müssen. Die Leitung eines Unternehmens bedeutet auch, dass gerade in der Anfangszeit sämtliche Aufgaben selbst zu erledigen sind. Und das ist jede Menge Holz! Diese umfassen nicht nur das o
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