Glaubenssätze im Network Marketing, die Dich ausbremsen

Durchstarten im Network Marketing: Viele, die aus dem „Hamsterrad“ aussteigen wollen, streben ein passives Einkommen über Empfehlungsmarketing-Systeme an. Doch was sich zunächst einfach anhört, gestaltet sich manchmal ganz schön schwierig. Wenn auch nur einer von den oben genannten Punkten zutrifft, sinkt zunehmen der Glaube daran, mit dem Empfehlungsmarketing überhaupt jemals erfolgreich zu sein. Doch was ist das, was sich anfühlt, als würdest Du mit angezogener Handbremse fahren? Oft sind es nicht förderliche, negative Glaubenssätze. Gerade was das Verkaufen im Allgemeinen und das Network Marketing im Besonderen betrifft, bestehen in Deutschland historisch bedingt sehr viele Vorbehalte und negative Assoziationen. Klinken putzen, Bittsteller sein, mit der Tür ins Haus fallen, andere über den Tisch ziehen, an anderen verdienen… das alles sind sehr negativ belegte Aussagen, die mit dem Verkaufen verknüpft sind. Hinzu kommen dann noch Begriffe wie Schneeball-System
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Die Top Ten der negativen Glaubenssätze bei Selbstständigen

In der Beratung von Unternehmern und im Coaching von Selbstständigen hören wir sehr häufig negative Glaubenssätze, Gedankenmuster und unbewussten Überzeugen, die den Erfolg blockieren. 1. Ich bin wertlos Eine sehr mächtige Überzeugung. Wenn Du wertlos bist, warum sollen andere bei Dir einkaufen, Deine Beratung oder Dienstleistung buchen? Und Dich auch noch dafür bezahlen? 2. Ich bin nicht gut genug Dieser Glaubenssatz führt dazu, sich klein zu machen, das eigenen Licht unter den Scheffel zu stellen. Und immer wieder die nächste fachliche Weiterbildung zu besuchen, um endlich besser zu werden. (Dabei bist Du eigentlich schon ein absoluter Experte auf Deinem Gebiet….) 3. Für Geld muss man hart erarbeiten Puuuh. Eigentlich sollte man ja meinen, es darf auch leicht gehen. Aber unsere Erfahrungen aus der Kindheit sind meist anders. Papa (oder Mama) musste in unserer Wahrnehmung oft hart arbeiten. Dann gilt das für unser Leben und Arbeiten natürlich auch. 4. Erst die Arbe
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Unsere Networking-Erfolge im ersten Halbjahr 2016

Sabine Piarry, die Vernetzungsspezialistin, hat eine Blogparade ins Leben gerufen. Sie fragt nach unserem Networking-Erfolg im ersten Halbjahr 2016. Ein guter Anlass, in einem Last-Minute-Beitrag einmal die Erfolgsfaktoren fürs Netzwerken zusammenzutragen, wie sie sich für uns darstellen: Im Januar haben wir zum 2. Mal die Schlafanzug-Challenge veranstaltet. Bei dieser 14-tägigen Challenge gaben Markus und ich in der zweiten Januar-Hälfte täglich Marketing-, Verkaufs- und Kommunikations-Impulse im Live-Webinar frühmorgens um 6.45 Uhr. Es fanden sich Wiederholungstäter und etliche neue Kontakte ein, die begeistert teilnahmen. Viele Teilnehmer konnten wir im Anschluss bei Live-Treffen persönlich kennenlernen und den Kontakt vertiefen. Wer uns live im Webinar sieht, hat den Vorteil, dass er uns schon „kennt“, während wir oft nur den Namen und ein Bildchen oder vereinzelte Facebook-Einträge vor Augen haben. Da sind persönliche Treffen dann optimal, um noch zusätzliche Info
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Was es braucht, damit ich meine Berufung leben kann!

„Ich konnte mein Hobby zum Beruf machen!“ Das hört sich toll an, stimmt’s? Doch wie setze ich sowas eigentlich um: Meine Träume verwirklichen? Für viele fühlt es sich wie ein Kraftakt an, ihre Berufung zu entdecken. Die Frage „Warum bin ich eigentlich auf der Welt?“ stellt sich sicher jeder Mensch einmal. Und dann ist es vielleicht noch ein weiter Weg, bis Du Deine Talente erkennst und herausfindest, wie Du diese Welt bereicherst. Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass uns unsere Lebensaufgabe, unsere Lebensvision sprichwörtlich in die Wiege gelegt wurde. Sie zu entdecken und zu leben: Darin scheint mir der Sinn des Lebens zu liegen. Und egal, wohin ich schaue, über dieses Thema stolpere ich gerade überall… Okay, das ist wohl aktuell mein Wahrnehmungsfilter 😉 Fakt ist doch: Die meisten Menschen sind weit davon entfernt, ihre Berufung zu leben. Im Gegenteil, aus Vernunftsgründen haben viele einen Beruf erlernt oder studiert, der sie nicht oder nur wenig
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Positionierung als Basis für den Erfolg

Wie steht es eigentlich um die Positionierung in Deinem Leben? Dieser Beitrag ist ein Seminar-Review vom Day of Change im Juni 2016. Die Unternehmer unter unseren Lesern kennen das Thema Positionierung bereits aus dem Business. Mit einer eindeutigen Positionierung stellst Du Deine Stärken und Qualitäten heraus, durch die sich Dein Produkt oder Deine Dienstleistung in der Einschätzung der Zielgruppe klar und positiv von anderen Produkten oder Dienstleistungen abgrenzt. Wie ist es aber mit der Positionierung im eigenen Leben bestellt? Hier gibt es durchaus Parallelen! Aber zurück zum Anfang des Seminars. Speaker Ewald Schober stellte die These auf, dass die meisten Menschen „ver-rückt“ sind. Das bedeutet, dass sie sich in ihrem Leben nicht auf der Position wiederfinden, wo sie eigentlich sein sollten. Verdeutlicht wurde es anhand des Bildes einer Fußballmannschaft. Da zur gleichen Zeit gerade die Fußball-Europameisterschaft stattfand, war dies für die Seminar-Teilnehmer sehr
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