Glücklichsein: Mein Haus, mein Auto, mein Boot?

Sie behauptet dass nur wer Geld hat wirklich glücklich werden kann. Aber: Woher kommt denn nun Glück? Aus dem Menschen selbst, wie Hans es sieht, oder durch die Ansammlung von Reichtümern? Kaum eine Antwort könnte vielschichtiger sein. Kein Wunder also, dass sich seit der Antike Philosophen, Religionsführer, Politiker und Psychologen mit der Suche nach dem wahren Glücksgefühl befassen. Der vermutlich erste Philosoph, der eine komplette Glücksphilosophie entworfen hat, war Aristippos von Kyrene (circa 435-355 v. Chr.). Für ihn ist Glück gleichbedeutend mit Lustgewinn, dass heißt alles was dem Körper und der Seele gut tut, bringt Glück. Dabei unterscheidet er jedoch nicht zwischen den verschiedenen Formen von Lust. Ob wir uns über einen warmen Sommerregen freuen, ein schönes Geburtstagsgeschenk oder die Geburt der kleinen Schwester, für Aristippos hätte alles die selbe Qualität. Sein Ziel war es die Lust zu maximieren und keinen Schmerz zu haben. Ob
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Ratgeber: Mobbing in Büro und Beziehung

Da körperliche Angriffe auf einen Kollegen nahezu zwingend zu einer fristlosen Kündigung führen, vermeiden Täter diese überwiegend; wenn sie die entsprechenden Taten trotzdem ausüben, endet der Vorgang in dieser Form mit der Entlassung des Mobbenden. Die häufigste Form des Mobbings am Arbeitsplatz besteht im Ausschluss des Opfers aus der Gemeinschaft. Es wird nicht mehr in Entscheidungsprozesse einbezogen und erhält selbst die für seine Arbeit erforderlichen Informationen nicht oder nur unvollständig. Nicht selten wird auch die Arbeit des Mobbingopfers manipuliert, so dass dessen Arbeitsergebnisse als schlecht erscheinen. Eine weitere Form des Mobbings am Arbeitsplatz besteht darin, dass der betroffene Arbeitnehmer lächerlich gemacht wird oder dass gemeine Gerüchte über ihn verbreitet werden. In anderen Fällen beleidigen die Täter ihr Opfer regelmäßig. Üble Nachrede als Mobbingform wird nicht ausschließlich innerhalb des Betriebes durchgeführt, e
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Warum, Karriere krumm? Erfolgskurs Vielfalt

So lockt man sie sicherlich nicht mehr hinterm Bildschirm hervor, die Generation Facebook. So schaffen es nur wenige Unternehmen, die Frage aller Fragen klipp und klar zu beantworten: Warum sollte ich bei Ihnen arbeiten und nicht bei der Konkurrenz? Vor kurzem waren es noch die Bewerber, die bei der Frage ins Schwitzen gerieten, warum man ausgerechnet sie einstellen sollte. Die Zeiten haben sich geändert. Im Kampf um Talente behauptet seit einer Weile ein bekannter deutscher Lebensmittel-Discounter, Karriere sei eine Gerade. Diese These reiht sich nahtlos an Mythen vergangener Jahrhunderte wie „die Erde ist eine Scheibe“ und „die Renten sind sicher“. Wenn man davon ausgeht, dass der Werbespruch keineswegs ironisch sondern ernst gemeint sein soll, dann geht der Schuss entweder lautlos ins Leere oder dröhnend nach hinten los. Die Botschaft der „geraden Karriere“ signalisiert: Bei uns marschieren Sie nur geradeaus oder geradewegs hinaus. Blicke nach lin
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Migranten-Elite: Ziel Chefetage

Es klackert, wenn Solin Ahmad die Prinzregentenstraße in Ludwigshafen entlang geht. Die 21-jährige trägt enge Jeans, hohe Pumps, die langen schwarzen Haare wippen auf ihren Schultern, die goldenen, verspielten Ohrringe glitzern in der Sonne. Ihr Blick ist bestimmt, jeder Schritt wohl überlegt. 2008 wurde Ahmad Miss Ludwigshafen, in der Schule schrieb sie nur Einsen. Ihre Freizeit verbringt sie beim Offenen Kanal, den JuSos oder einem Umwelt-Projekt. Ihr Ziel: die Chefetagen Deutschlands. “Ich will alles geben, damit ich meine Träume verwirklichen kann“, so die Kurdin. Migranten und Elite – das passt scheinbar nicht zusammen. Eine Studie des Heidelberger Instituts „Sinus Social Vision“ hat herausgefunden, dass rund ein Viertel der Migranten in Deutschland zur so genannten „Migrantenelite“ zählt. Sie sind stolz auf ihr Leben zwischen zwei Nationen, sprechen mindestens zwei Sprachen fließend, studieren und arbeiten – inzwischen auch vermehrt als
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Vertrauen: Notwendige Werte für die Marktwirtschaft

Wie anstrengend es ist, einen solchen Vertrauensverlust auszugleichen, haben wir in den letzten Jahren am Beispiel der Kirche gemerkt. Bei allen Unterschieden: Auch im Fall der Wirtschaft ist es nicht leicht. Man macht es sich zu einfach, wenn man behauptet, der Vertrauensverlust liege ausschließlich daran, dass das Publikum Wirtschaft nicht richtig versteht; wenn dagegen die Menschen die Wirtschaft erst richtig verstünden, dann wäre das Vertrauen auch wieder hergestellt. Doch aus einem Mangel an Vertrautheit allein sind die zum Teil dramatischen Vertrauensverluste nicht zu erklären, unter denen auch die Wirtschaft derzeit leidet. In dieser Situation spüren wir, dass für die Wirtschaft Vertrauen ebenso wichtig ist wie Kapital. Ebenso wichtig wie eine stabile Unternehmensfinanzierung ist es, das Vertrauen durch vertrauenswürdiges Handeln und Verhalten zu erneuern. Beides hat die gleiche Priorität. Denn in all seinen Funktionen ist unternehmerisches Handeln au
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