Green Services: Die erfolgreichsten Geschäftsmodelle

Ob der Verzicht auf Papier im Büro durchs Einführen eines neuen Dokumenten-Management-Systems oder der Wechsel des Containers vom LKW auf die Schiene: Dienstleister verdienen mit diesen und anderen “Green Services” ihr Geld. Diese sollen nicht nur bestehende Unternehmen grüner machen, sondern dabei auch der Gesellschaft helfen, dass im Grunde nur so viele Bäume gefällt werden, wie sie auch gesund nachwachsen. Sabrina Cocca vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in Stuttgart, unterscheidet zwischen “Green Services” im engeren Sinne und solchen, die ganze Branchen unterstützen. Das kann zum Beispiel “Green Consulting” sein, welches Dienste zum Steigern von Energieeffizienz anbietet – so genannte “green by Services”. Dahinter kann sich aber auch das Päckchen verbergen, welches mit dem Label “go green” frankiert und verschickt wird. Emissionen werden dabei zwar immer noch ausgestoßen, der kalkulierte CO2-Ausstoß durch ande
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Karriere in Finanzbranche: Arbeitnehmer haben (fast) freie Wahl

Der Aufstieg sozialer Medien und die rasante Digitalisierung zahlreicher Wirtschaftsbereiche haben auch den Finanzsektor erfasst. Um der jüngeren Kundengeneration auf Augenhöhe zu begegnen, müssen Banken ihr Produktportfolio weiterentwickeln und smarte Lösungen anbieten. Zur Entwicklung dieser Dienstleistungen werden verstärkt Entwickler sowie Datenbank- und Sicherheitsexperten gesucht. „Das Angebot an geeigneten IT-Experten ist sehr begrenzt, da neben umfangreichen Fachkenntnissen der IT auch ein fundiertes Verständnis für die Arbeitsweisen im Finanzsektor notwendig ist“, erklärt Tanja Apel-Mitchell, Director Continental Europe & Middle East bei eFinancialCareers.de. „IT-Experten sollten bestehende Systeme verstehen und neue Infrastrukturen implementieren können, gefragt ist eine Schnittstellenkompetenz“. Finanzdienstleister können dank digitaler und mobiler Dienstleistungen Informationen über Bedürfnisse und Verhaltensweisen ihrer Kunden sammeln und auswerten
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Feedback: Runterschlucken oder zu Nutze machen

Klappe halten, runterschlucken? ”Du musst Feedback ehrfürchtig annehmen, zumindest muss es so aussehen. Also halte einfach den Mund und blicke ergriffen.” Etwa so kann man die gängige Vorstellung vom geziemenden Umgang mit Feedback zusammenfassen. So lernt man das ja auch im Seminar, so wollen es die gepriesenen Feedbackregeln. Man muss demütig dankbar sein und sagt besser nichts! Umso mehr gilt dies, je größer die hierarchische Distanz zum Feedbackgeber ist. Wenn der Chef ein Feedback erteilt, dann sollte man wohl besser ruhig sein und dankbar nicken. Nur – ist das eine nützliche Haltung? Und falls nein, gibt es denn einen anderen, besseren Weg? Es gibt ihn, allerdings erfordert er etwas Mühe. Wir behaupten, dass das Annehmen von Feedbacks von zentraler Bedeutung nicht nur für die Kommunikation, sondern für das Funktionieren von Unternehmen ist. Damit muss es zu den Kernkompetenzen für Führungskräfte und Mitarbeiter gezählt werden. Unser Ansatz des Resonanz-Feedba
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Achtsamkeit im Beruf: Bereicherung oder zusätzliche Last?

Mit dem Begriff der Achtsamkeit ist zunächst eine besondere Form der Aufmerksamkeit in einem besonderen Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand gemeint. Der Lehre Buddhas zufolge soll die Haltung der Achtsamkeit ein Weg sein, dem Leiden zu begegnen und es zu mindern. Das klingt natürlich für den normalen Berufsalltag recht hoch gegriffen. Leiden wir also unter unserem Beruf oder in Teilen unseres Berufes, brauchen wir nur achtsam zu sein, und unser Leiden wird gemindert. Das könnte man daraus schlussfolgern. Aber ist es wirklich so einfach? Unser beruflicher Alltag besteht weitgehend aus automatisierten Tätigkeiten. Wir bekommen eine Aufgabe, wir bringen in Erfahrung, was wir dafür tun müssen, und wir bewältigen sie mehr oder weniger unbewusst. Die erste Übung in der Haltung der Achtsamkeit wäre also, aus den Automatismen heraus zurück zu mehr Bewusstheit zu gelangen. Der Weg dorthin ist denkbar einfach: Ich verankere mich in der Gegenwart durch das Fühlen des Atems. Immer,
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Thomas Sattelberger über Transformation: „Ich halte nicht die Klappe“

Bei aller Fortentwicklung und Differenzierung der Personalentwicklung hat mich mein uraltes Thema aus frühen APO-Zeiten und Daimler-Erfahrungen nie losgelassen. Das lautete wie gesagt: Emanzipation, Freiheit und dann Selbststeuerung, gekoppelt mit dem Erzielen von Selbstbewusstheit und Mündigkeit – eben: »Life-Styling«. So wie ich es auch später wieder, 1997, in einem Beitrag für die »European Foundation for Management Development« (EFMD) mit dem Titel Liberating Talent schrieb. Das könnte man mit »Befreiung des Talents« oder im wahrsten Wortsinne mit »Entfesselung von Talent« übersetzen. Damit meine ich, dass selbstbewusste, unternehmerische Persönlichkeiten ihre berufliche Entwicklung selbst in die Hand nehmen müssen und es auch dürfen sollten. Das ist keine Quadratur des Kreises, sondern ein Ideal, von dem ich mich trotz aller Irrungen und Wendungen immer leiten ließ. Als eine Art Fixstern, der mir half und hilft, mich in meiner Arbeit zu justieren; stets gelei
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