Grundgehalt: Definition, brutto oder netto

Das Gehalt ist für jeden Arbeitnehmer ein wichtiges Thema, da die finanzielle Sicherheit ein Grundbedürfnis ist. Rechnungen müssen bezahlt und der Lebensunterhalt finanziert werden und natürlich möchte keiner jeden Euro drei Mal umdrehen müssen, um am Ende des Monats noch über die Runden zu kommen oder vielleicht sogar noch ein wenig Geld zur Seite legen zu können, um auf einen Urlaub oder ein anderes Ziel zu sparen. Bei der Bezahlung im Job gibt es aber einige Unterschiede, die bereits im Arbeitsvertrag auftreten. Dabei wirft vor allem der Begriff des Grundgehalts immer wieder Fragen auf. Wir erklären, was es damit genau auf sich hat, wo die Vorteile liegen und warum man beim Grundgehalt immer ein vorsichtig sein sollte… Wenn in einer Stellenausschreibung oder auch im Vorstellungsgespräch der Begriff Grundgehalt auftaucht, tauchen in vielen Köpfen erst einmal einige Fragezeichen auf. Zwar hat man davon schon einmal gehört und irgendwo im Hinterkopf sind auch ein paar In
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Persönlichkeit: Beruf, Berufung, Konzern-Karriere

Es ist nie zu spät, damit zu beginnen, seiner inneren Stimme zu folgen. In unserem Interview gibt Sascha Schmidt aus seiner Beraterpraxis einige Impulse für den Start, sich über sein Berufsleben, den Job und alles weitere was damit zu tun hat Gedanken zu machen. Karriere-Einsichten: Was ist eine ganzheitliche Karriereberatung? Sascha Schmidt: Unter „Ganzheitlichkeit“ verstehe ich, dass ich in meinen Gesprächen die gesamte Person über das Thema hinaus mit einbeziehe. Dazu zählt seine Vergangenheit vom beruflichen Werdegang bis zurück zu frühkindlichen Prägungen. Dazu zählt ein ehrlicher Blick und Anerkennung des Status quos; sowie ein Blick in die Zukunft. Welche Ängste und Wünsche gibt es bezogen auf den nächsten Karriereschritt. Karriere-Einsichten: Konkreter? Sascha Schmidt: Ja gerne, es kommt jemand zu mir und sagt, er möchte Tipps für die nächste Gehaltsrunde haben. Neben den Tricks und Nuancen der klassischen Verhandlungsführung beleuchte ich gemeinsam m
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Betriebskindergarten: Segen oder Verschwendung?

Manche Firmen werben beispielsweise mit einer Pizza Digitale um qualifizierte Bewerber. So werden neue Mitarbeiter gewonnen und neuer Schwung ins Team gebracht. Das Problem dabei: Die größte Schwierigkeit liegt für die meisten Unternehmen selten in der Gewinnung der Arbeitskräfte, sondern vielmehr darin, diese zu halten und so nachhaltig eine Stammbelegschaft aufzubauen. Sogenannte „Benefits“ oder „Goodies“ sollen dem Abhilfe schaffen. Ein Beispiel dafür ist der Betriebskindergarten. Das heißt die Kinder der Angestellten werden nicht in Kindergärten der Kommunen oder zu Hause von einem Elternteil betreut, sondern gehen in einen Kindergarten, der vom Arbeitgeber eingerichtet wurde. Damit soll der Verlust von weiblichen Fach- und Führungskräften verringert werden. Oft verlieren Firmen qualifizierte Frauen, da diese nach der Mutterzeit sehr spät, nur in Teilzeit oder gar nicht mehr zurückkehren. Doch hilft ein Betriebskindergarten wirklich diese Problematik zu lösen?
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Beförderung in Chefsessel: Ab heute Herr Müller!

Sobald ein Kollege auf der Karriereleiter eine Sprosse nach oben klettert, kann von einer Beziehung auf Augenhöhe nicht mehr die Rede sein. Für den aufsteigenden Kollegen bietet sich eine tolle Chance, gleichzeitig aber auch eine schwierige Situation: Muss ich dem Maier jetzt auf die Nase binden, dass ich weiß, dass er den ganzen Tag Privat-Mails schreibt? Sollte ich die neue Praktikantin bitten, mich nun doch zu siezen? Und was passiert mit der Sammlung lustiger Youtube-Videos über Pannen des Chefs, wenn ich nun selber die Führungskraft bin? Sie freuen sich mit Ihnen, können problemlos mit der Situation umgehen und wissen gar nicht, was das Wort „Neid“ überhaupt bedeutet. Herzlichen Glückwünsch! Passiert nur leider in den seltensten Fällen. Es gibt Ihnen aber die Chance sich voll und ganz auf Ihre neue Rolle als Führungskraft zu konzentrieren. Neben ihrer fachlichen Kompetenz sind nun vor allem leitende und soziale Stärken gefragt. Sie müssen ein Team steuern, Ziele
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Euro: Arbeitslos in Spanien, Deutsch lernen

Die einzige Hürde, die bis heute die meisten Unternehmen davon abhält, diesen Schritt zu wagen, ist die Sprache. Personalverantwortliche können sich schwer vorstellen, dass es möglich ist, einen Mitarbeiter innerhalb eines überschaubaren Zeitrahmen und Budgets sprachlich so fit zu machen, dass er seinen Job zu 100 Prozent erfüllen kann. Zu Beginn des Jahres wandte sich ein mittelständisches Unternehmen mit Schwerpunkt SAP-Beratung und -Entwicklung an arenalingua, eine Sprachschule. Ihre Anforderung: geeignete Mitarbeiter in Spanien gewinnen und deren Deutschkenntnisse für den neuen Job zu schulen. Dank eines ausgeklügelten Konzepts aus Recruitment, Schulung, Zeitmanagement, Erfolgskontrolle und Testing wurde dieses Projekt abgeschlossen. Zunächst wurden geeignete Kandidaten vor Ort in Spanien gesucht und die vielversprechendsten sechs Kandidaten in das Sprachprogramm übernommen. Innerhalb von fünf Monaten wurden diese Teilnehmer fünf Tage die Woche acht Stunden täglich g
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