Guter Job trotz schlechter Noten? Wer’s glaubt, wird fündig!
Wie wichtig ist das Schulzeugnis oder welche Relevanz haben die Noten aus dem Studium für die Bewerbung? Das werde ich sehr häufig von Jobwechslern gefragt, die ihre Zeugnisse am liebsten verbrennen möchten. Für viele von ihnen sind die miesen Noten der sichere Grund, als Bewerber beim Wunscharbeitgeber nicht zu punkten. Stimmt das? Aus meiner Erfahrung mit Bewerbern und Gesprächen mit Personalentscheidern kommt es weniger auf die Noten selbst, sondern auf den richtigen Umgang damit an. Wie Sie als Bewerber mit unterirdischem Abi-Schnitt, magerem Hauptschulabschluss oder dem Langzeit Bachelor-Studium richtig Schwäche zeigen und den Job nicht trotzdem, sondern erst recht bekommen: Viele Bewerber fragen mich, ob sie das schlechte Zeugnis besser nicht als Anlage zur Bewerbung beilegen sollen. Sie schämen sich und möchten diesen Teil ihres Lebens am liebsten verheimlichen. Sie hoffen, dass es nicht auffällt und beten, dass sie im Vorstellungsgespräch nicht auf die Schule, das S
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Geben, Nehmen, Networking: Womit kann ich dienen? (1/2)
Der wichtigste Tipp beim Thema Netzwerken lautet: Tun Sie es! Gute Kontakte gehören zu den Karriere entscheidenden Faktoren. Das Geheimnis der Erfolgreichen lautet: Sie netzwerken, ob es ihnen leicht oder schwer fällt. Sie verlassen sich nicht auf ihr Glück, sondern betrachten ihre Kontakte als einen Baustein von vielen, der sie im Job voranbringt. Während die extrovertierten Typen dabei sogar noch auftanken, weil sie gern mit Menschen zusammen sind, kostet es Introvertierte eher Energie. Ihnen hilft es, sich auf wenige Kontakte zu konzentrieren, diese dafür aber intensiver zu pflegen. Der zweite Tipp: Beginnen Sie! Fürs Netzwerken ist es nie zu früh und nie zu spät. In jungen Jahren ergeben sich viele ungezwungene Möglichkeiten, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die ähnliche Ziele haben. Studium, Weiterbildung, Management-Seminar, Zusatzqualifikation, Außentermin, Messebesuch … die Möglichkeiten, Mentoren, Förderer und Wegbegleiter kennenzulernen, scheinen unen
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Persönlichkeit und Diagnostik: Mach‘ den Ego-Test!
Heute nimmt die Persönlichkeitsdiagnostik oder differenzielle Psychologie einen großen Raum innerhalb dieser Disziplin ein. Die Wissenschaftler fragen sich nicht mehr nur, wie die Psyche eines Menschen aussieht, sondern wie sich Menschen im Hinblick auf ihre geistigen Fähigkeiten unterscheiden. In der differenziellen Psychologie steht im Vordergrund, anhand welcher Merkmale sich Menschen unterscheiden. Der deutsch-britische Psychologe Hans Jürgen Eysenck vertrat nach dem Zweiten Weltkrieg die Auffassung, dass es zwei Grunddimensionen der Persönlichkeit gebe. Zum einen den Neurotizismus, welcher eine instabil-ängstlich-besorgte Persönlichkeit bezeichnet, zum anderen das Gegensatzpaar aus Extraversion – Introversion, welches die Spannbreite von einer stabilen bis zu einer instabilen Persönlichkeit charakterisiert. Später ergänzte Eysenck seine Erkenntnisse um das Merkmal des Psychotizismus, welches aggressive, gefühlskalte, aber auch impulsive und kreative Persönlichkeite
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Persönlichkeitstests: Schau‘ mir doch in die Augen, Baby!
Den meisten Menschen fallen bei dem Wort Persönlichkeitstest sicherlich zuerst Bewerbungssituationen oder der sogenannte „Idiotentest“ nach einem Führerscheinentzug ein. Dabei sind Ausleseverfahren, mit denen der Charakter einer Testperson geprüft werden soll, nicht erst in unserer Zeit entwickelt worden. Will man die Ursprünge des Testphänomens ergründen, muss man bis ins biblische Zeitalter zurückblicken; um aus den Bewerbern für einen Platz im Heer Gideons im Krieg gegen die Midianiter die geeigneten Soldaten auszuwählen, sollte Gideon seine Mannen an einen Fluss zum Trinken führen. „Wer mit seiner Zunge Wasser leckt, wie ein Hund leckt, den stelle besonders …“, sprach Gott (Richter 7,5). Von ursprünglich 10 000 schlürften lediglich 300 Bewerber ihr Wasser „hundegleich“ und wurden für den Heeresdienst ausgewählt. Ihren großen Einsatz in neuerer Zeit erfuhren Intelligenz- und Persönlichkeitstests im Ersten Weltkrieg, als gewaltige Kontingente an Rekrute
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Karriere-Kommunikation: Wenn Manager scheitern
Steht ein Mensch nicht am Ende seiner Karriere, sondern steigt neu in die Rolle des Vorstandsvorsitzenden ein, hat er meist keine Zeit mehr, langsam in seine neue Aufgabe hineinzuwachsen. Ein guter Kommunikationschef kann manches drehen, aber der Vorstandsvorsitzende, die Strategie und die Kommunikation eines Unternehmens müssen in jeder Hinsicht zusammenpassen – auch dauerhaft. Die Frage, wie sich ein Vorstandsvorsitzender und sein Umfeld auf diese Herausforderung am besten einstellen können, versucht zum Beispiel das Buch „Der CEO-Navigator“ zu beantworten. Der Autor Jan Hiesserich, Mitarbeiter der in Deutschland recht erfolgreichen strategischen Kommunikationsberatung Hering Schuppener, versucht darin, möglichst klare Handlungsanweisungen zu geben, die wie so häufig bei Ratgeberbüchern zunächst nach gesundem Menschenverstand klingen – in der Praxis aber alles andere als trivial sind. Denn wie vielen Vorstandsvorsitzenden ist schon in letzter Konsequenz klar, dass sie
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