Hilfe, warum macht Ihr es den Kunden schwer?
Warum machen viele Unternehmen es den Kunden schwer? Immer wieder sehe ich auf Webseiten von guten Unternehmen Dinge, wo es den Kunden einfach nur schwer gemacht wird, schnell und unkompliziert sich zurechtzufinden. Ob es wichtige, aber versteckte Daten sind, Stellenangebote unter Neuigkeiten, Ansprechpartner und und und.   Kunden haben genau so wenig Zeit, wie auch Sie. Sie suchen nicht lange nach irgendwelchen Dingen. Wer etwas nicht nach kurzer Zeit findet, wird schnell zum Wettbewerb gehen, wenn er da schneller erfolgreich ist. Aber es sind ja nicht nur die Informationen, es ist ja noch mehr, wo der Kauf des Kunden manchmal regelrecht verhindert wird. Da ist es die Ansprache oder hier der Umgang mit den Kunden, oft sind es Floskeln, die kein Kunde hören möchte. Warum fällt es manchmal den Unternehmen so schwer, sich in ihre Kunden hineinzuversetzen? Ein Kollege erzählte mir, dass er auf einer Plattform eines großen Netzwerkes einen Blogbeitrag geschrieben hat. Prima! Blogbei
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Bloggen hier oder da? Auf die Inhalte kommt es an!?
Bloggen hier oder da? Ein eigenes Blog oder woanders ohne Blog schreiben? Jedes Unternehmen oder jeder Unternehmer, der sich mit dem Bloggen beschäftigt, sollte sich fragen, warum und für wen er schreiben will. Ob es langfristig sein soll oder nur mal eben zu dem oder dem Thema. Was will ich mit meinem Schreiben erreichen? Als ich 2011 meine Website an den Start brachte, war für mich klar, ich möchte auch ein Blog haben. Mir ist es wichtig, meinen Kunden gute Inhalte und Informationen zu meinen Themen zu bieten, Einblicke in meine Arbeit zu geben und meine Haltung zu bestimmten Themen zu zeigen. Obwohl es mir bestimmt nicht immer leicht fällt, regelmäßig zu schreiben, habe ich es doch bisher gut geschafft. Da für mich das Schreiben immer echte Arbeit ist, kam für mich nie der Gedanke, ob ich noch auf anderen Kanälen regelmäßig schreibe. Natürlich gab und gibt es gezielt Gastbeiträge auf anderen Blogs, die für mich thematisch passen oder wo ich einfach mit dem Kollegen g
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Erwartungen an den Chef: 5 Dinge, die sich Mitarbeiter heute falsch wünschen
Wünschen Sie sich auch, dass Ihr Chef stärker hinter Ihnen steht und wäre es nicht wunderbar, wenn Sie sich jederzeit auf ihn verlassen könnten? Diese und andere Erwartungen formulieren Angestellte, wenn sie sich ihren Traumboss und die Beziehung zum ihm wünschen könnten. Doch was ist wirklich dran am Bild des Vorgesetzten, der hinter seinem Team steht und auf den immer Verlass ist? Warum solche Erwartungen an Chefs heute nicht mehr in unsere Arbeitswelt passen, was sie bei Mitarbeitern und ihren Führungskräften sogar anrichten können und was stattdessen eine gute Mitarbeiter-Chef-Beziehung ausmacht. Unsere Führungskräfte stehen hinter ihren Mitarbeitern, sind kritikfähig und verlässlich . Diesen Spruch lese ich beim Blick über meinen Schreibtisch hinweg durch ein Fenster an der Wand einer gerade gegenüber neu eingezogenen Bank. Mein erster Gedanke war: Was mag dort wohl für eine Kultur herrschen, wenn sie sich so etwas als Leitsatz ins neue Treppenhaus pinseln? Wenn
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Macht im Job: Igitt oder wichtig für die Karriere?
Wie wichtig ist es für Sie, Macht im Job zu besitzen? Diese Frage reflektiert jeder meiner Klienten im Karriere-Coaching für sich, wenn es um die wichtigsten persönlichen Werte im Beruf geht. Die meisten von ihnen lehnen Macht spontan erst einmal ab. Macht ist igitt, habe ich manchmal das Gefühl. Sie rümpfen die Nase, als ob es anrüchig und falsch wäre, danach zu streben. Macht stinkt, denn viele von ihnen haben die negativen Seiten selbst zu spüren bekommen. Nur wenige wünschen sich mehr Macht. Als Motor für ihre Karriere, um Einfluss nehmen zu können oder  aus purer Machtgeilheit. Warum Macht heute bei den meisten Angestellten und auch Führungskräften keinen guten Ruf genießt und warum wir doch ohne sie nicht auskommen, um nicht nur im Beruf erfolgreich, sondern auch persönlich zufrieden zu sein: Besonders auffällig ist die Abneigung gegenüber Macht, je jünger die Menschen sind, mit denen ich über den Wert von Macht im Job spreche. Eigentlich ist es genau das Kl
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Kommunikation: Hilfe, mein Chef ist ein Feuer-Typ! Interview mit Isabel García
Isabel García ist Kommunikationsexpertin und sagt mit ihrem neuen Buch „Ich kann auch anders“ dem einfachen Schubladendenken in Kommunikationsmodellen den Kampf an. Wir sind eben nicht nur Typ rot, blau, gelb oder grün, und auch nicht nur intro- oder extrovertiert. Wir sind vielseitiger, denken und kommunizieren in verschiedenen Situationen und Umgebungen anders. Sie beschreibt im Buch erstmals ihr Kommunikationsmodell, das sie seit Jahren erfolgreich in Trainings und Seminaren einsetzt. Im Interview habe ich Isabel gefragt, was es mit den vier Elementaren Kommunikationstypen® auf sich hat und wie insbesondere Führungskräfte, Angestellte und Bewerber dieses Modell für ihre Kommunikation nutzen können. Ich beschäftige mich schon seit meinem 14. Lebensjahr mit dem Thema Stimme, Kommunikation und Rhetorik. Ich habe als Gesangslehrerin gearbeitet, als Radiomoderatorin, bin Diplomsprecherin, Bestsellerautorin, Kommunikationsexpertin und mittlerweile 46 Jahre alt. Gerad
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