Hochsensibilität im Beruf: Wie damit umgehen?
Das Thema ist ein kaum beachtetes: Hochsensibilität im Beruf. Wer derart empfindlich ist, steht schnell als Sensibelchen in der Ecke oder wird als Weichei oder Heulsuse geschmäht. Sicher, hochsensible Menschen verhalten in bestimmten Situationen anders. Aber sind sie deswegen automatisch weniger belastbar, leistungsschwach, kritikunfähig? Wir wollen dem Thema Hochsensibilität ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken und gehen den Fragen nach: Welche Eigenschaften kennzeichnen hochsensible Menschen? Wie kann ich als Kollege mit einem solchen Menschen im Beruf umgehen? Oder bin ich gar selbst betroffen? Hochsensibilität – was ist das eigentlich? Sensibel bedeutet zunächst ganz wertfrei erst einmal, dass jemand einer Empfindung fähig ist. In Kombination mit dem Wörtchen hoch ahnt man bereits, dass es hier um eine Menge an Empfindungen geht, die das normale Durchschnittsmaß der Bevölkerung übersteigen. Der Begriff Hochsensibilität erlebt in jüngster Zeit eine kleine Renaissan
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Fangt den Essensdieb! Wie Sie herausfinden, wer Ihr Essen klaut
Essensdiebstahl im Büro – ein Kavaliersdelikt. Wer soll schon etwas dagegen haben, wenn ich mir die Milch ausborge oder ein paar Schokolinsen vom Kollegen schnappe? Es soll aber vorkommen, dass ganze Sandwiches spurlos verschwinden, Joghurts, Drinks, Schokoriegel, Brötchen, Kuchen, Pizza, Chop Suey – einfach alles, was nicht niet- und beißfest ist. Karrierebibel sagt Ihnen, wie Sie dem Unhold auf die Spur kommen. So fangen Sie den Essensdieb! Essensdiebe schlagen im Verborgenen zu. Sie stibitzen ein Stückchen Kräuterbutter, einen Schuss Ketchup, Fruchtzwerg, Actimel-Döschen oder ein Häufchen Cornflakes. Sie bedienen sich ungefragt, ungeniert, ungehemmt. Sie sind Phantome, aber keine Einbildung, sondern ganz und gar real. Fast ein Drittel aller Beschäftigten hat sich schon einmal fremde Lebensmittel zu Eigen gemacht. In einer Umfrage der Job-Plattform Monster gaben 28 Prozent der Befragten zu, einem Kollegen schon mal etwas aus dem Kühlschrank geklaut zu haben. Umgekehrt sagte
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Toxische Menschen: Warum Sie diese anziehen
Jeder Mensch muss sich dann und wann mit einigen toxischen Menschen herumschlagen. Besonders häufig kommen diese Situationen im Privatleben vor, wenn Sie neue Leute kennenlernen, aber leider auch in Ihrem Job, wenn Sie neue Kollegen, Vorgesetzte, Kunden oder auch Lieferanten treffen. Eine wichtige Frage ist, wie Sie mit diesen Personen umgehen. Wird Ihre Leistung am Arbeitsplatz negativ von ihnen beeinflusst oder leidet möglicherweise sogar Ihr persönliches Wohlbefinden? Sollte es so sein, drängt sich Ihnen sicherlich oft die zweite Frage auf: Was machen Sie falsch, dass Sie immer wieder mit toxischen Menschen konfrontiert werden? Die Antwort: Gar nichts! Wahrscheinlich machen Sie sogar einiges richtig. Wir zeigen, woran Sie toxische Menschen erkennen und nennen Fünf überraschende Gründe, warum ausgerechnet Sie toxische Menschen scheinbar wie ein Magnet anziehen… Beim Thema toxische Menschen hat vermutlich jeder sofort eine bestimmte Person im Kopf, einen Kollegen, der sponta
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11 faszinierende Dinge, die Sie über sich wissen sollten
Dieser Absatz wird Ihnen gefallen. Denn seine Zeilen sind schmal, und die Sätze sind kurz. Aber hätten Sie gewusst, dass auch wenn Sie kurze Zeilen bevorzugen, Sie lange schneller lesen können? Das liegt an der Art, wie wir querlesen. Hätten Sie zudem geahnt, dass Marschieren teamfähiger macht und dass wir von jeder Stunde rund 20 Minuten mit Tagträumen verbringen? Der Mensch ist ein wundersames Wesen – voller Überraschungen, zum Teil jedoch berechenbare. In der folgenden Liste haben wir elf wundersame Fakten zusammengestellt, die Sie über sich noch nicht wussten… Wir alle sind hochgradig manipulierbar und geradezu anfällig für zahlreiche Psychotricks Dritter. Allein die Illusion, alle anderen seien viel leichter zu beeinflussen als man selbst, ist so weit verbreitet, dass dieses Phänomen in der Wissenschaft schon einen eigenen Namen hat: den Dritte-Person-Effekt oder Third-Person-Effect. Entdeckt wurde er von W. Phillips Davison bereits im Jahr 1983. Warum aber überhaup
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Honor 8: Das Smartphone für Studenten + Verlosung
Es ist der Begleiter, ohne den keiner mehr das Haus verlässt: das Smartphone. Gerade für die jüngere Generation ist ein Leben ohne Mobiltelefon nicht mehr vorstellbar. Egal, ob Kommunikation, Information oder Unterhaltung – das Smartphone bietet alles und vernetzt uns mit allem. Mit der großen Beliebtheit kommen allerdings auch hohe Anforderungen, denen Smartphones heute gerecht werden müssen, um den Nutzern Anklang zu finden. Um auf dem neusten technischen Stand zu bleiben und auf nichts verzichten zu müssen, greifen viele dabei gerne auch mal tiefer in die Tasche. Aber ist das wirklich nötig? Nicht unbedingt – wie beispielsweise das neue Honor 8 beweist: Das Smartphone ist nicht nur wegen seines Preises ein perfekter Begleiter für Studenten… Telefonieren und Nachrichten versenden? Längst kommt es bei Smartphones auf viel mehr an als auf die simplen Grundfunktionen. Gerade für junge Menschen ist das Mobiltelefon eine zentrale Verbindung zu Freunden, Tor zur Welt, Spieleko
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