Homeoffice: Do’s und Don’ts zum Büro in den eigenen vier Wänden

In den eigenen vier Wänden gibt es zudem jede Menge Ablenkung. Will sich kein richtiger Arbeitsfluss einstellen – der „Flow“, wandert man zum Kühlschrank, macht die Wäsche oder öffnet erst einmal die Post. Was bei der Einrichtung und Gestaltung eines Homeoffice zu beachten ist, wird hier verraten. Das Homeoffice hat gegenüber dem regulären Büro natürlich ganz klar einen Vorteil, wenn es um das Wegfallen des Anfahrtsweges geht. Überfüllte Bahnen oder Busse, lästigen Staus oder verlängerte Anfahrten aufgrund von Witterungsverhältnissen – als das fällt im Home Office weg. Diese gesparte Zeit sollte man dann auch effektiv nutzen, denn man kann direkt nach dem Frühstück starten. Am besten und effektivsten gelingt die Arbeit in den eigenen vier Wänden, wenn ein separater Bereich für den Arbeitsplatz geschaffen wird. Ideal ist ein eigenes Zimmer, das zum Arbeitszimmer umgestaltet werden kann. Alternativ bieten sich abgetrennte Bereiche im Wohn- oder auc
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Millionengehälter: So wenig verdienen CEOs im Netz

Millionengehälter? Naja, manchmal schon. Im August 2015 verkaufte Amazon-Chef Jeff Bezos eine Million seiner 84 Millionen Amazon-Aktien und verdiente dabei auf einen Schlag mehr als eine halbe Milliarde Dollar. 2014 betrug sein Gehalt etwa 45 Millionen Dollar. Am Tag. Zum Vergleich: Die Bezüge der Bundeskanzlerin Angela Merkel belaufen sich jährlich auf gut 220.000 Euro. Von den Vorständen der 30 DAX-Konzerne verdiente 2014 Lufthansa-Chef Carsten Spohr mit 2,07 Millionen Euro noch am wenigsten. Martin Winterkorn führte in jenem Jahr das Ranking mit einem Verdienst von 15,88 Millionen Euro an. Davon können Führungskräfte von Internet-Unternehmen nur träumen. Chefs von Internet-Unternehmen machen kleinere Schritte auf der Gehaltstreppe als ihre Kollegen aus der konventionellen Wirtschaft.Die Personalberatungsfirma Cribb aus Hamburg, die sich auf die Besetzung von Vorstands- und Geschäftsführungspositionen mit ausgeprägter Digital- und Online-Kompetenz fokussiert, errechnete
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Mobilität: Im Job flexibel, verbindlich unterwegs

Kein Firmenwagen? Na, so was! Mobilität ist wichtig und bei allen Vorzügen öffentlicher Verkehrsmittel, Bus und Bahn: ab und zu muss es halt auch für Nicht-Außendienstler noch das Auto sein für die ersten und letzten Kilometer zum nächsten Termin im dicht gebuchten Kalender. Gerade wenn Besuche von Kunden abseits der ICE-Linien oder Fortbildungen ganz weit draußen anstehen, kommt der Mietwagen ins Spiel. Manchmal ist es ein Oberklassemodell, oder auch Kompakt-Klasse . Das Motto der Kampagne: „Wer einen VW Golf bucht, bekommt einen VW Golf.“ Das eigene Wunschmodell garantiert? Bei Europcar können sich vor allem Freelancer sicher sein, versichert ein Firmensprecher. Kunden müssten sich demnach nicht mit einem neuen Auto vertraut machen und sparen somit Zeit beim Starten, die sie wiederum anders nutzen können. Sie wollen einen Golf buchen? Gibt’s verbindlich bei Europcar. Volle Flexibilität? Im Beruf wird sie heute verlangt. Aber privat schätzen wir das gl
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Employer Branding: Garantiert (keine) Fachleute verlieren

Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt diesbezüglich die Bildung von Marken. Während sowohl das Corporate Branding als auch Product Brands bereits weitgehend etabliert sind, gilt dies nicht für das Employer Branding, dessen Potenzial im Kampf um die besten Mitarbeiter aber noch von viel zu wenigen Unternehmen genutzt wird. Das Employer Branding dient in erster Linie dem Aufbau einer starken Unternehmensmarke, die in ihrer repräsentativen Wirkung ein in sich geschlossenes Bild des Unternehmens nach außen transportiert und darauf ausgerichtet ist, die Einzigartigkeiten herauszuarbeiten. Im Gegensatz zu austauschbaren Imagekampagnen geht es beim Employer Branding um die Generierung einer Signalwirkung, die sich vorrangig auf den Bewerbermarkt auswirkt, in ihren Ausläufern jedoch auch den Endkundenmarkt erreicht. Das primäre Ziel dieser Arbeitgeber-Markenbildung ist damit die Verbesserung der Effizienz und Effektivität der Rekrutierung und Bindung von Mitarbeitern, indem Unt
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Talent vor Titel: Karriere machen, auch ohne Hochschul-Abschluss

Fachwirte, Meister oder IHK Betriebswirte müssen sich nicht hinter ihren Kollegen mit Studium verstecken. Das zeigt eine von der DIHK veröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft: 47 Prozent von ihnen sind Führungskräfte, bei den Akademikern sind es 39 Prozent. In einem von fünf Unternehmen erzielen Absolventen einer Fortbildung ein höheres Gehalt, als Absolventen einer Hochschule. In mehr als der Hälfte ist es gleich hoch. Zwei Drittel aller Arbeitgeber bewerten Karrierechancen von Mitarbeitern, die sich auf dem zweiten Bildungsweg qualifizierten, im Vergleich zu Studierten als mindestens gleichwertig; knapp jeder sechste sogar als höherwertig. Nach einer Weiterbildung zum Industriefachwirt hatte Tanja Buchmann die Fortbildung zum Betriebswirt begonnen, als sie sich auf eine intern ausgeschriebene Stelle im Controlling bewirbt. Im Stellenprofil ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium gefordert – oder gleich zu bewertende Kenntnisse. Sie wird zum Vorstellu
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