Ich bin doch nicht dazu da …

» Start : Ralfs wochentägliche Gedanken : Ich bin doch nicht dazu da … „Ihr Artikel im Netz zum Thema XYZ ist ganz okay, aber mir fehlt noch etwas zum Punkt A und B und dazu sollten Sie noch was schreiben. So kann keiner was damit anfangen.“ „Du bist dazu da, um meine Bedürfnisse zu erfüllen. Es geht um mich. Du interessierst mich nicht. Also los, mach das jetzt. Sonst bin ich enttäuscht, traurig oder sonst was.“ Das herauszufinden ist schwer. Aber machbar. Und wenn du es herausgefunden hast, wirst du den Unterschied merken. Jeden Tag. Finde Dinge über dich heraus, die du nicht geahnt hast: Mit dem Selbstlernprogramm: Finde deinen Kompass. Das sind die Menschen, für die du dich 2 Stunden in die Küche gestellt hast und die dann an deinem Essen rummosern. Aber als Erwachsener kannst du mit dieser Mentalität nicht mehr punkten. Außer bei Menschen, die sich gerne treten lassen. Menschen, die sagen: „Erst einmal komme ich, dann ich, dann ich, dann ich und dann irgendw
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Selbstliebe macht stark (Stefanie Carla Schäfer)

» Start : 00 Selbstannahme & Selbstmitgefühl : Selbstliebe macht stark (Stefanie Carla Schäfer) „Selbstliebe macht stark. So schließen Sie Freundschaft mit sich selbst“ – von Stefanie Carla Schäfer – München: Scorpio Verlag, 2016 – 95 S. – ISBN: 978-3-95803-045-9 – 12,99€ Selbstliebe ist so wichtig. Dass wir uns selbst annehmen können, auch wenn wir unsere kleinen Fehler und Macken haben. Dass wir uns selbst trösten können, wenn es uns schlecht geht und uns nicht noch verurteilen. Dass wir uns achten und ernst nehmen, statt uns kleinzumachen und zu allem „ja“ und „Amen“ zu sagen. Das und noch viel mehr macht Selbstliebe aus. Und genau darum geht es in dem neuen Büchlein „Selbstliebe macht stark“ von Stefanie Carla Schäfer. Die Autorin stellt in diesem Buch die verschiedenen Facetten der Selbstliebe vor und zeigt, was es braucht, damit man sich selbst lieben und annehmen kann wie einen guten Freund. Dazu ist das Buch in 4 große Kapitel untert
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Vom kleinen Tiger

Es war einmal ein kleiner Tiger. Seine Mutter war gleich nach seiner Geburt gestorben und es hatte sich eine Herde von Schafe seiner angenommen, die in der Nähe weidete. Die Schafe nahmen den Tiger als einen der ihren auf. So wurde aus dem kleinen Tiger bald ein großer und stattlicher Tiger. Aber er benahm sich wie ein Schaf. Er fraß Gras, blökte wie ein Schaf und suchte den Schutz der Herde. Obwohl tief in ihm die Kraft eines Tigers schlummerte, glaubte er fest daran, ein Schaf zu sein. Nun schlich sich eines Tages ein alter Tiger an die Schafherde heran, um eines von ihnen zu reißen. Als er den jungen Tiger inmitten all der Schafe grasen sah, wollte er seinen Augen kaum glauben. Er jagte zu ihm hin, packte ihn am Nackenfell und schleppte ihn zu einer Wasserstelle. Der junge Tiger roch wie ein Schaf und wehrte sich ängstlich gegen die Behauptung des alten Tigers, er sei kein Schaf, sondern eine Raubkatze. Der alte Tiger bestand darauf, dass der junge Tiger sich sein Spiegelbild
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3 Tipps gegen das Aufschieben: Aufraffen leicht gemacht

» Start : Erfolg & Positive Veränderung : 3 Tipps gegen das Aufschieben: Aufraffen leicht gemacht Hast du diesen alten Spruch aus dem fernen Osten auch schon 1.000 Mal gehört? Wahrscheinlich. Aber was du vielleicht noch nicht wusstest, ist, welche wichtige Bedeutung diese Weisheit für deine alltägliche Selbstorganisation hat. Aus diesem chinesischem Sprichwort lässt sich eine furchtbar einfache und dabei sehr wirksame Vorgehensweise ableiten, mit der du das Aufschieben sehr gut eindämmen kannst. Hier also 3 Tipps, mit denen du das Aufschieben beendest und dich endlich motiviert an die Sache machst: Nimm dir nicht mehr die gesamte Aufgabe vor, sondern überlege dir die 2 bis 3 kleinstmöglichen Schritte, die du als Erstes für eine Aufgabe erledigen müsstest. Die Frage, die die du dir also in Zukunft öfter stellen solltest ist: Was sind die 3 ersten, kleinstmöglichen Handlungsschritte für diese Aufgabe? Such hier wirklich die kleinstmöglichen Aktionen. Denke dabei gezie
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12 Gründe für dein Unglück

» Start : Ralfs wochentägliche Gedanken : 12 Gründe für dein Unglück Ich habe Fragen, Listen, Satzergänzungen, 6-Hut-Denken und vielleicht noch 10 oder 20 andere Werkzeuge, die ich so täglich im Job einsetze. Und heute habe ich wieder eine Liste geschrieben, die vielleicht auch für dich interessant sein könnte. Oder wie man es schafft, echte Freunde zu gewinnen und dadurch ehrliche Nähe und Miteinander zu spüren: Dein Projekt: Wege aus der Einsamkeit. Hier sind die 12 wichtigsten Gründe, warum wir Menschen in meinen Augen nicht das Leben führen, das uns glücklich macht: Meine Liste von oben ist natürlich höchst subjektiv. Nur meine Ideen. Nicht vollständig. Und noch nicht tiefgehend zu Ende gedacht. Aber vielleicht ist für dich der ein oder andere Denkanstoß dabei, der dich ins Grübeln bringt. Dann habe ich meinen Job gemacht. Dieser Beitrag stammt aus meiner E-Mail-Serie. Wenn er dir gefallen hat, dann kannst du dich hier für den kostenlosen Verteiler anmelden un
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