Ich liebe Twitter und warum Unternehmen es TUN sollten #TwitterundIch

Ja, ich liebe Twitter. Twitter ist immer mein wichtigstes Netzwerk gewesen und bleibt es auch! Twitter feierte gerade seinen 10. Geburtstag, ich habe im April 7 Jahr Twitter-Geburtstag und es werden wohl noch viele folgen. Daher war klar, dass ich dem Aufruf von Brandwatch zur Blogparade #Twitterundich folgen musste. Bei allem Lob gibt es aber auch kritische Dinge, die ich hier nicht verheimlichen möchte. 7 Jahre Twitter, wie die Zeit vergeht… Im April 2010 habe ich mich angemeldet und dann erst mal beobachtet, beobachtet und beobachtet. Ich wollte Twitter erst verstehen, bevor ich loslege. Klar, ich war sehr unsicher. Daher hat es gedauert, bis mein erster Tweet kam. Unter https://discover.twitter.com/first-tweet kann man den ersten Tweet wiederentdecken. Wenn ich da in meiner Timeline runterscrolen müsste, wäre ich lange beschäftigt, denn es sind inzwischen fast 13.000 Tweets, die ich in die Welt gesetzt habe. Mein erster Tweet: Als ich begann, war ich in einem festen P
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Neugier: Treibstoff der Veränderung in Unternehmen

Neugier? Ja, ich gestehe, ich bin neugierig, nein wissbegierig, nein interessiert, oder alles?! Ja! Jetzt bekam ich die Einladung zum Horizont-Dialog einer Kollegin mit dem Thema „Ist NEUGIER der Treibstoff für Entwicklung und Veränderung?“ und ich war sofort infiziert. Was ist es, dass uns neugierig macht? Ist es eine grundsätzliche Eigenschaft oder kann ich lernen neugierig zu sein? Neugier regt die Aufnahme neuen Wissens an, es bringt das Rad in Bewegung – wir sind neugierig, erfahren Neues und sind weiter neugierig – es hört nicht mehr auf. Aber nur, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: So wird unser Interesse wirklich geweckt. Man kann es auf die einfache Formel bringen: Die Lebensdauer von Unternehmen sinkt. Derzeit beträgt die Lebensdauer ø70 Jahre. Das bedeutet, dass Unternehmen Innovationen brauchen. Es bedarf ständiger Veränderung. Doch Veränderung passiert nicht, wenn Prozesse optimiert werden sondern sie passiert, weil Mensche
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Hilfe, warum macht Ihr es den Kunden schwer?

Warum machen viele Unternehmen es den Kunden schwer? Immer wieder sehe ich auf Webseiten von guten Unternehmen Dinge, wo es den Kunden einfach nur schwer gemacht wird, schnell und unkompliziert sich zurechtzufinden. Ob es wichtige, aber versteckte Daten sind, Stellenangebote unter Neuigkeiten, Ansprechpartner und und und.   Kunden haben genau so wenig Zeit, wie auch Sie. Sie suchen nicht lange nach irgendwelchen Dingen. Wer etwas nicht nach kurzer Zeit findet, wird schnell zum Wettbewerb gehen, wenn er da schneller erfolgreich ist. Aber es sind ja nicht nur die Informationen, es ist ja noch mehr, wo der Kauf des Kunden manchmal regelrecht verhindert wird. Da ist es die Ansprache oder hier der Umgang mit den Kunden, oft sind es Floskeln, die kein Kunde hören möchte. Warum fällt es manchmal den Unternehmen so schwer, sich in ihre Kunden hineinzuversetzen? Ein Kollege erzählte mir, dass er auf einer Plattform eines großen Netzwerkes einen Blogbeitrag geschrieben hat. Prima! Blogbei
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Bloggen hier oder da? Auf die Inhalte kommt es an!?

Bloggen hier oder da? Ein eigenes Blog oder woanders ohne Blog schreiben? Jedes Unternehmen oder jeder Unternehmer, der sich mit dem Bloggen beschäftigt, sollte sich fragen, warum und für wen er schreiben will. Ob es langfristig sein soll oder nur mal eben zu dem oder dem Thema. Was will ich mit meinem Schreiben erreichen? Als ich 2011 meine Website an den Start brachte, war für mich klar, ich möchte auch ein Blog haben. Mir ist es wichtig, meinen Kunden gute Inhalte und Informationen zu meinen Themen zu bieten, Einblicke in meine Arbeit zu geben und meine Haltung zu bestimmten Themen zu zeigen. Obwohl es mir bestimmt nicht immer leicht fällt, regelmäßig zu schreiben, habe ich es doch bisher gut geschafft. Da für mich das Schreiben immer echte Arbeit ist, kam für mich nie der Gedanke, ob ich noch auf anderen Kanälen regelmäßig schreibe. Natürlich gab und gibt es gezielt Gastbeiträge auf anderen Blogs, die für mich thematisch passen oder wo ich einfach mit dem Kollegen g
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Erwartungen an den Chef: 5 Dinge, die sich Mitarbeiter heute falsch wünschen

Wünschen Sie sich auch, dass Ihr Chef stärker hinter Ihnen steht und wäre es nicht wunderbar, wenn Sie sich jederzeit auf ihn verlassen könnten? Diese und andere Erwartungen formulieren Angestellte, wenn sie sich ihren Traumboss und die Beziehung zum ihm wünschen könnten. Doch was ist wirklich dran am Bild des Vorgesetzten, der hinter seinem Team steht und auf den immer Verlass ist? Warum solche Erwartungen an Chefs heute nicht mehr in unsere Arbeitswelt passen, was sie bei Mitarbeitern und ihren Führungskräften sogar anrichten können und was stattdessen eine gute Mitarbeiter-Chef-Beziehung ausmacht. Unsere Führungskräfte stehen hinter ihren Mitarbeitern, sind kritikfähig und verlässlich . Diesen Spruch lese ich beim Blick über meinen Schreibtisch hinweg durch ein Fenster an der Wand einer gerade gegenüber neu eingezogenen Bank. Mein erster Gedanke war: Was mag dort wohl für eine Kultur herrschen, wenn sie sich so etwas als Leitsatz ins neue Treppenhaus pinseln? Wenn
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