Ihr Gehirn funktioniert im Alter besser als Sie denken

Irgendwann kommt der Tag, an dem wir nicht mehr in den Hörsaal gehen wollen. An dem wir nicht mehr zuhören und nicht mehr lernen wollen. An dem wir stattdessen arbeiten, unser Wissen anwenden und Geld verdienen wollen. Eine Studie aus London aber zeigt: Unsere Zwanziger sind die vielleicht beste Zeit zum Lernen. Und wer das ausgiebig tut, profitiert sogar noch im hohen Alter davon… Das Bildungssystem ist noch immer auf den klaren Zweisatz ausgelegt: Erst lernen, dann anwenden. Als Jugendlicher beendet man die Schule und/oder Ausbildung, danach folgt möglicherweise noch ein Studium. Und jetzt geht’s an die Arbeit … Dieses Prinzip ist angesichts sich rasant ändernder Technologien, Skills, Berufsprofile längst in die Kritik geraten. Lebenslanges Lernen heißt der Zauberbegriff, der mit Leben gefüllt werden soll, mit Weiterbildungsseminaren oder Online-Kursen. Doch gibt es neben dem veränderlichen Arbeitsmarkt auch biologische Aspekte, die dafür sprechen, sämtliche Lernbemüh
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The Case for Black Mirror

A few weeks ago Charlie Brooker’s celebrated cerebral TV show Black Mirror had its third series premiering on Netflix. The first two have been shown on Channel 4, who did not pick it up for further development. Not too long after the first couple of episodes aired – if one excuses the old broadcast lingo in an era of online streaming get-it-when-you-wish services – one of the relatively few negative articles about the show appeared: The Case Against Black Mirror1 by  Kathryn VanArendonk. The article has some superficially good looking points, mostly trivial ones like ‚this is still ultimately a matter of taste. All fiction is basically narrative magic trickery‘ or ‚ultimately my dislike comes down to a point of taste.‘ Well, talk about cop-outs!2 It is all a matter of taste, criticism is just your taste against mine! Make no mistake, VanArendonk’s article is professional criticism, if only by virtue of being published, hopefully pai
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Abgepackte Salate beherbergen ein bisher ungeahntes Gesundheitsrisiko

Bereits geschnittener und abgepackter Salat ist praktisch. In nahezu jedem Supermarkt kann man inzwischen die fertigen Salatmischungen kaufen, die nur noch nach den eigenen Vorlieben ergänzt und mit einem Dressing versehen werden müssen, um sie verzehrfertig zu machen. Wie eine Untersuchung der University of Leicester zeigt, sind die geschnittenen Salatmischungen allerdings deutlich keimträchtiger als bisher angenommen. Der Grund dafür ist, dass aus den Schnittstellen ausgetretener Pflanzensaft quasi wie ein Turbo für das Wachstum von Bakterien wirkt. Nicht nur in deutschen Supermärkten finden sich die Schnittsalate – auch Fluggesellschaften und Fastfood-Ketten nutzen fertig geschnittene Salate. Doch solche Salate galten auch schon immer als weniger haltbar und keimanfälliger als nicht geschnittene Salatköpfe. Forschern der University of Leicester gelang es nun, herauszufinden, warum dies so ist. Sie kauften Proben gängiger Schnittsal
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Eine einfache Methode, um Vorurteile abzulegen und die eigene Einstellung zu ändern

» Start : Erfolg & Positive Veränderung : Eine einfache Methode, um Vorurteile abzulegen und die eigene Einstellung zu ändern Zum Beispiel, wenn ich nicht an meine Fähigkeiten glaube und deshalb gar nicht versuche, den Top-Job zu bekommen. Oder wenn ich glaube, dass alle südländischen Autoverkäufer Abzocker sind, dann werde ich vielleicht auch nicht dieses fantastische Auto mit dem super Preis-Leistungs-Verhältnis kaufen. Der Arbeitsmarkt ist so schlecht und deswegen bleibe ich lieber in meinem (ungeliebten) Job. Oder wenn ich glaube, dass ich zu unattraktiv bin und deshalb keiner mit mir zusammen sein möchte, bremst mich das bei der Partnersuche. Oder wenn ich mir selbst unbewusst meinen Erfolg verbiete, weil ich Erfolg und Reichsein immer mit Arroganz und Gier verbinde. Woran wir glauben und was wir für wahr halten, bestimmt zu einem nicht unerheblichen Teil, wie wir uns im Alltag fühlen. Wer z. B. fest daran glaubt, dass alles gut wird, der geht gelassener durchs Le
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Auf die harte Tour

Früher dachte ich mal, jedes Problem lässt sich lösen. Jedes. Du musst halt nur flexibel genug sein. Du musst die richtigen Methoden lernen. Wenn etwas in deinem Leben nicht stimmt, musst du nur deine Einstellung dazu ändern. Das habe ich mal geglaubt. Heute bin ich 20 Jahre älter. Und vielleicht ein kleines bisschen weiser. Und ich glaube immer noch, dass du viele Probleme lösen kannst. Indem du nachdenkst. Indem du versuchst, zu verstehen. Indem du die unterschiedlichen Ansätze ausprobierst. Indem du einfallsreich und flexibel bist. Und am wichtigsten von allem: Indem du nicht aufgibst. Aber es gibt auch Probleme, an denen schraubst und dokterst du Jahre herum, ohne dass es besser wird. Es gibt Dinge, die bekommst du nicht in den Griff. Das sind meistens die Fälle, wo du gegen deine eigene Natur kämpfst. Wo du einfach nicht wahrhaben willst, dass du bist, wie du bist. Weil du vielleicht einen höheren Anspruch an dich hast. Aber erst, wenn du akzeptierst, wie du bist. Erst
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