In der Zukunft geht es um gemeinsame Entwicklung, statt um singuläre Veränderung

Erwachsen mit Erwachsenen zusammenzuarbeiten – das ist wohl das wesentlichste Kernelement „neuer Arbeitswelten“ und damit ein Bereich, der uns alle derzeit (vor sich her)treibenden Digitalisierung. In Organisationen zugleich Raum für persönliches, individuelles als auch gemeinsames Wachstum zu geben, ist unumgänglich, um den Sumpf tradierter Strukturen zu überqueren und mit frischen Impulsen neue Wege zu beschreiten. Doch unser Wunsch nach Stabilität und Sicherheit, unsere Erfahrungen in den alten Systemen, unsere Lern- und Fehlerkultur, lange gelehrte Führungs- und Organisationsstrukturen, unsere Furcht vor nicht im Detail „kontrollierbarer“ Veränderung, die möglichen Risiken für Status und ganz persönliche Karriere – das alles blockiert uns. Das alles verhindert, diesen Teufelskreis zu überwinden. Das alles wird in den nächsten Jahren eine Unzahl an Unternehmen von innen heraus zerstören, weil ihnen der Rahmen fehlt, um mit einer neuen Umwelt umzugeh
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Ob „Digitale Transformation“ oder „Industrie 4.0“ oder „Führung mit Emotionen“ – am Ende geht’s immer nur um’s „What’s in for me?“ und das ist auch gut so!

Unternehmen, Unternehmer und Führungskräfte, die ihr Umfeld aktiv in Ihre Arbeit und Entscheidungen einbeziehen, stehen heute besser da, als diejenigen, die sich abschotten und weiterhin versuchen vor allem durch Planung und nach Zahlen, Daten und Fakten (ZDF) zu führen.   Bei allem tradierten (und überholten) Glauben an ZDF geht es im Kern all unseres Tuns weiterhin „nur“ um das: „Was bringt’s mir“ – allerdings, und das ist die (wenig) erstaunliche Erkenntnis aus der Betrachtung von Unternehmen, die trotz oder gerade wegen VUCA immer erfolgreicher sind – in neuen Dimensionen. Schon auf der persönlichen Ebene scheitern wir häufig an der einfachen Frage: „Was wollen wir eigentlich im Beruf, im Leben – und überhaupt?“. Wir wollen Karriere – und opfern uns dafür auf. Wir wollen Leben – und schieben das Ausleben unserer Wünsche bis zur Rente vor uns her. Wir wollen Kinder – und parken Sperma und Eizellen in Gefrierschränken.
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Warum wir (mit unseren Arbeitsorganisationen) stehen, wo wir stehen

Viele der heutige (Arbeits)Organisationen sind in ihrem Kern überaltert. Dabei sind weder das Management oder die Mitarbeiter zu alt, zu unfähig oder zu wenig bereit zu lernen und sich zu „erneuern“. Doch die meisten Organisationen arbeiten mit einem veralteten Betriebssystem. Sie arbeiten in einem sich schnell verändernden Umfeld mit regelbasierten Prozessen und lang- und mittelfristigen Planungen. Sie haben, wie es die Lehrbücher lange propagierten, normative Strukturen aufgebaut, um das Geschäft, wie es früher war, optimal zu gestalten. Doch die letzten 30 Jahre haben das Wirtschaftsleben verändert – deutlich schneller  als die meisten Managementstrukturen nachziehen konnten. Kunden, Geschäftspartner aber auch Investoren erwarten heute deutlich kürzere reaktions- und Adaptionszeiten als früher. Dennoch sind in vielen Organisationen die Mitarbeiter weiter an starre Entscheidungsabläufe gebunden oder es fehlen ihnen die Möglichkeiten und Informationen, um situa
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Die Tücken der Headhunter-Branche

Es gibt eine Branche in Deutschland, die boomt – und zwar im Verborgenen. Headhunter sind in Zeiten des Fachkräftemangels in Deutschland gefragter denn je. Denn Unternehmen, die ihre Spitzenpositionen erfolgreich und passend besetzen möchten, tun sich auf dem aktuellen Bewerbermarkt sichtlich schwer. Doch so begehrt die Dienste der Recruiting-Profis aktuell auch sind, gibt es trotzdem viele Ecken, an denen sich gerade Branchenneulinge stoßen können. Die Personalberatung Dr. Terhalle und Nagel gewann 2016 den Headhunter of the Year Award als bester Newcomer der Branche. Im Interview mit Experteer erzählt uns Gerrit Nagel von diversen Überraschungsmomenten und gibt uns dabei Einblicke in die Arbeit einer Personalberatung. Bei einer Unternehmensgründung versucht man alle möglichen Szenarien durchzuspielen, um einen möglichst reibungslosen Start hinzulegen. Dennoch entwickeln sich manchmal Dinge anders als erwartet. Was waren die Herausforderungen, nachdem Sie die Personalbera
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Neuer Atemtest für Blutzucker kann das Leben von Diabetes-Patienten erleichter

Wer unter Diabetes leidet, der kennt das leidige Thema mit dem Blutzuckertest. Mehrmals täglich müssen sich Diabetes-Patienten in den Finger oder ins Ohrläppchen stechen, um einen Bluttropfen zu erhalten, den sie verwenden können, um ihren Blutzucker zu testen. Eine Methode, die diesen Test ohne die Notwendigkeit einer Blutprobe durchzuführen, würde das Leben der Patienten erheblich vereinfachen. Forscher der Western New England University haben einen Sensor entwickelt, der den Blutzucker anhand der Atemluft testet. Die Methode, aus dem Acetongehalt der ausgeatmeten Luft den Blutzucker zu berechnen, ist wahrlich nicht neu. Bisher waren entsprechende Sensoren jedoch teuer und für den Privatgebrauch schlicht zu unwirtschaftlich. Das Grundproblem mit dieser Methode ist, dass in der Atemluft mehr Wasser als Aceton ist. Dies führt dazu, dass sehr präzise Sensoren nötig sind, um den Acetongehalt zu bestimmen. Diese Sensoren sind teuer. Deswe
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