Innovation ist Teamarbeit im genossenschaftlichen Verbund – Interview zum Innovationsmanagement mit Franz Welter, DZ Bank

Die digitale Transformation und das damit verbundene Innovationsmanagement ist auch für die Genossenschaftsbanken von hoher Bedeutung. Über die Ziele und Aufgaben habe ich mich ausführlich mit Franz Welter, Innovationsmanager bei der DZ Bank, unterhalten. Die Bedeutung von Innovationen für Banken und Sparkassen steigen angesichts der fortschreitenden digitalen Transformation und der damit verbundenen Herausforderungen. Im Rahmen einer lockeren Serie über das Innovationsmanagement ausgewählter Banken habe ich bereits Interviews mit Remigiusz Smolinski, Innovationsmanager bei der comdirect bank AG, Sven Möllmann ist Head of Digital Strategy & Innovation bei der ING DiBa, Philip Laucks, Chief Digital Officer der Postbank und Boris Scukanec Hopinski, Chief Digital Officer der HypoVereinsbank geführt. Auch in der genossenschaftlichen Bankengruppe gibt es entsprechende Zuständigkeiten. So wurde in der DZ Bank, dem Zentralinstitut für die meisten der Volks- und Raiffeisenbanken
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Identifikation per Fingerabdruck bei Deutschen am beliebtesten – Biometrische Authentifizierungsmethoden der Zukunft

Die Nutzung von Biometrie zur Identifikation ist ein spannendes Thema, auch und gerade für Banken und Sparkassen. Eine aktuelle Studie zeigt, wie Konsumenten dazu stehen und welches Verfahren sie bevorzugen würden. Das Thema Biometrie und Nutzung biometrischer Verfahren und Erkennungssysteme für Bank- und Finanzdienstleistungen, wie z.B. Bezahlen ist hier im Bank Blog bereits häufiger behandelt worden. Das Kreditkartenunternehmen Visa hat nun in einer Studie über 14.000 Personen in sieben europäischen Ländern (Großbritannien, Schweden, Spanien, Frankreich, Deutschland, Italien und Polen) dazu befragt. Nach der Studie genießen Banken bei deutschen Verbrauchern hohes Vertrauen, wenn es um biometrische Daten geht. Bei der Frage, wem sie in Bezug auf biometrische Authentifizierung zur Identitätsbestätigung vertrauen würden, entschied sich der größte Teil der Deutschen für Banken (81 Prozent) und Zahlungsnetzwerke (69 Prozent) vor großen Kaufhaus-Ketten (57 Prozent) und glo
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Zeitreisen: Zu Besuch in der Vergangenheit

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Wer hat „Schuld“?

Quer durch alle Themen einer aktiven Lebensgestaltung zieht sich ein Phänomen: und zwar die Suche nach dem Schuldigen. Es scheint ein zutiefst menschliches Bedürfnis zu sein, einen Schuldigen zu finden – einen Schuldigen für den eigenen Jobverlust, für die gescheiterte Ehe, für die misslungene Weiterbildung, für die kaputte Gesundheit, die aufgegebenen Träume und… und… und… Ich habe für mich ganz persönlich herausgefunden, dass mir die Suche nach einem Schuldigen nichts bringt – im Gegenteil, ich habe für mich erkannt, dass sie mir eher schadet als nützt. Erstens führt mich die Suche nach einem Schuldigen weg von mir selbst. Ich suche natürlich im außen nach der „Schuld“, denn ich will ja eine Erklärung für meine Misere. Wenn ich meinen Mann, meine Eltern, meine Lehrer, meinen Chef oder den Staat die Schuld zu schieben kann, bin ich, wie ich denke, aus dem Schneider. Aber genau das ist ein Trugschluss und bringt und unmittelbar
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