Ist Achtsamkeit nur Nabelschau?
Ich hörte und staune. Ein Historiker hält den gegenwärtig weit verbreiteten Fokus auf Achtsamkeit und Meditation für narzisstisch. Es halte die Menschen vom Denken ab. Eine ansonsten von mir sehr geschätzte Beraterkollegin spricht von übertriebenem Selbstliebemüll – und mir bleibt die Spucke weg. Zeit, mal mit einigen Glaubenssätzen hier aufzuräumen. Theodore Zeldin ist Historiker und kein Freund von Achtsamkeit. Er hält sie für kontraproduktiv, für einen Tranquilizer, den man ständig einnehmen müsse. Mindfulness vermehre das Wissen der Welt nicht. Mehr noch, es sei im Kern narzisstisch, da es zu sehr auf das Individuum selbst fokussiere. Hier das Interview in voller Länge. Es enthält das alles und noch viel mehr an Glaubenssätzen über Mindfulness. Lassen Sie uns die wichtigsten einmal näher betrachten.   Glaubenssatz eins: Achtsamkeit hat zum Ziel, mehr über sich selbst zu erfahren. Ich weiß nicht, woher dieser Glaubenssatz stammt, aber ich denke, dass er
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