Jede Geschäftsidee kann Grundlage für eine Marketingaktion sein
Schon fast auf der ganzen Welt begeistern sich Menschen für Live Escape Games. Das Spiel beginnt damit, dass eine Gruppe von Personen in einem Raum eingeschlossen wird. Um sich befreien zu können, müssen in einem fest vorgegebenem Zeitraum verschiedene Rätsel gelöst werden. Alleine hier in Deutschland bieteen mehr als 300 Anbieter in mehr als 150 Städten solch ein Freizeitangebot an. Während viele Gründer sich dank dieses Freizeitspasses eine eigene Existenz aufgebaut haben, überlegen auch Marketingverantwortliche, wie sie diesen Trend in ihre Marketingaktivitäten einbinden und potentiellen Kunden ein solches Freizeitvergnügen (zum Nulltarif) anbieten können. Ein Beispiel dafür ist der e-tron Raum von Audi, der von der Marketingagentur DDB in Spanien entwickelt wurde. Zuerst in Barcelona und bald in Madrid können drei bis fünf Personen an diesem Spiel teilnehmen. Sie bekommen verschiedene Rätsel gestellt. In diesem Zusammenhang sollen die Teilnehmer spielerisch mehr ü
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Arbeitslosenquote: Vollbeschäftigung für Ingenieure
Der gemeinsam vom VDI und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) herausgegebene Ingenieurmonitor zum dritten Quartal 2014 hat die aktuellen Arbeitslosenquoten in den einzelnen Ingenieurberufen differenziert nach Bundesländern analysiert. Im Bundesgebiet beläuft sich die Arbeitslosenquote in Ingenieurberufen, also das Verhältnis von arbeitslos gemeldeten Personen zur Gesamtzahl aller Erwerbspersonen, im dritten Quartal 2014 auf 2,3 Prozent und liegt damit auf Vollbeschäftigungsniveau. Mit 1,7 Prozent besonders niedrig zeigt sich die Arbeitslosenquote in Ingenieurberufen der Maschinen- und Fahrzeugtechnik. Zum Vergleich: Im Durchschnitt aller Berufe beträgt die Arbeitslosenquote im dritten Quartal 2014 rund 6,7 Prozent und liegt damit nahezu dreimal so hoch wie im Durchschnitt der Ingenieurberufe. Während Bayern mit einer für den Durchschnitt aller Ingenieurberufe geltenden Arbeitslosenquote von 1,4 Prozent knapp den Spitzenplatz vor Baden-Württemberg (1,6 Prozent) ei
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Duales Studium: Unternehmen sponsern ihre High Potentials
Die Industrie ist bereit, Geld in die Hand zu nehmen, zum Beispiel in Form von Patenschaften für Studenten oder um Fonds aufzubauen, die jene Studenten unterstützen, bei denen finanzielle Hilfe notwendig ist. So sagte es der Ex-Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Jürgen Thumann. Unternehmen wollen verstärkt sogenannte „Candidate Relationship Managements“ aufbauen, mit denen frühzeitig Kontakte zu Nachwuchskräften in der eigenen Firma gewonnen werden können. Bisher wurden Kontakte zu Studierenden über Workshops, Messen und Praktika geknüpft. Vereinzelte Firmen übernehmen bereits die zusätzliche Campus-Maut für ihre Mitarbeiter und solche, die es werden können. Seit dem Sommersemester 2007 zahlt der Autobauer Volkswagen rund 500 Studenten, die in dem Unternehmen parallel ihre Ausbildung absolvieren, die Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester. In diesem Jahr werden nach eigenen Angaben mehr als 250 hinzukommen. „Wer neben seinem St
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Berufshaftpflicht für Kreative: Hauptsache versichert!
Manchem Journalist winkt durch kleinste Fehler bei der Recherche schnell eine Abmahnung samt fünfstelliger Schadenssume. Oder in Werbeagenturen, auch sie wollen spannde Geschichten erzählen und bewegen sich damit schnell an der Grenze zur Rufschädigung – findet zumindest der Anwalt beim Konkurrenzunternehmen. Hauptsache versichert! Finden zumindest Versicherungen. Jeden Tag eine neue Idee liefern. Das klingt zunächst nach einer Traumvorstellung. Doch steht die Kreativbranche täglich vor großen Herausforderungen. Wann ist eine Idee gut genug? Ab wann ist die kreative Leistung ihr Geld wert? Was passiert, wenn der Kunde sich weigert, zu zahlen? Wir möchten potentielle Kunden aus Marketing und Werbung mit konkreten Risiken ihrer Branche konfrontieren – und der Frage, wie man sich davor schützen kann. Die Antwort interessiert Agenturen weltweit – und sicher auch Deine Leser. Darum haben wir Dir zur Orientierung spannende Informationen und Grafiken zusammengestellt. Alles run
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Licht am Horizont der Bürokratie
Manche öffentliche Verwaltungen sind eine Offenbarung. Im positiven, wie im negativen Sinn. Hier „auf dem Land“, wo ich wohne, sind Wartemarkenautomaten selten und Termine meist schnell erledigt. Unsere Nachbarn „in der Stadt“ können davon nur träumen. Dort sind Wartezeiten von drei Stunden auf dem Bürgeramt eher üblich als die Ausnahme. Aber auch hier bin ich manchmal erstaunt wie ineffizient gehandelt und wie viele Ressourcen verschwendet werden, etwa, wenn ein Formular zuerst gedruckt, dann unterschrieben, gescannt und dann vernichtet wird. Pads zum unterschreiben sind noch eine zu moderne und zu teure Technik – da werden lieber ganze Papierlager aufgebraucht.   Aber diese Form der Verschwendung ist hier und heute gar nicht mehr Thema. In diesem Beitrag geht es mir um die gewaltige Verschwendung menschlicher Potenziale und Ressourcen. Um die Verschwendung von Zeit, Engagement und Kreativität allein durch die Niederungen veralteter Managementdenk
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