Job kündigen? 10 Fragen, die du vorher mit Ja beantworten solltest
Kündigen oder bleiben? Diese Frage stellen sich viele Angestellte, die mit einer beruflichen Veränderung liebäugeln. Sei es nach einigen Jahren bei einem Arbeitgeber und der Lust auf Neues oder bei hohem Frust und andauernder Unzufriedenheit in ihrer aktuellen Position. Kündigen, ohne den neuen Arbeitsvertrag in der Tasche zu haben? Erst eine Auszeit und dann in Ruhe nach dem passenden neuen Arbeitgeber suchen? Doch noch bleiben und hoffen, dass es irgendwann wieder besser wird oder sich interne Entwicklungsmöglichkeiten ergeben? Oder ist das alles nur ein Luxusproblem? Hier sind 10 Fragen, die du dir vor einer Kündigung stellen solltest, damit aus Stress, Langeweile oder Frust im Job keine übereilte Flucht, sondern eine gut überlegte Wechselentscheidung wird. Welche dieser Fragen kannst du mit „Ja“ beantworten und bei welchen Fragen fällt dir eine Antwort schwer? Welche Informationen fehlen dir noch und was kannst du tun, um zu mehr Klarheit zu gelangen? Fin
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Lücken im Lebenslauf? Probier’s mit Soft Skills!
Für die ausgeschriebene Stelle an einer privaten Weiterbildungsakademie bringt Karina kaum Berufserfahrung und nur wenig Fachkenntnisse mit. Trotzdem will die 42-Jährige unbedingt bei dem Bildungsinstitut als Dozentin arbeiten. In ihrem Anschreiben geht die studierte Religionswissenschaftlerin vor allem auf die Unternehmenswerte und ihre dazu passenden, persönlichen Eigenschaften ein. Im darauffolgenden Gespräch überzeugt sie mit ihrer Souveränität. Heute gehört Karina zu den beliebtesten Dozenten an der Akademie. Wie Karina, sollten sich Jobsuchende nicht von Anforderungen abschrecken lassen, die sie nicht komplett erfüllen. Die wenigsten Chefs gehen davon aus, Kandidaten zu finden, die zu 100 Prozent dem Stellenprofil entsprechen. Viele wünschen sich vielmehr jemanden, der zu den Werten des Unternehmens passt. Kann ein Bewerber glaubhaft darstellen, dass er sich mit dem Wunsch-Arbeitgeber identifiziert, zählt das vor allem in kleineren und mittelständischen Firmen oft m
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