Führung: Persönlichkeit und Werte contra „Skills“
Dass das Bildungswesen eine große Zukunftsaufgabe darstellt, ist mittlerweile akzeptiertes Allgemeingut. So manche Schieflage im Schulwesen ist zumindest erkannt, manche sinnvolle Entwicklung im Hochschulwesen aufgegriffen. Von Dr. Rolf Berth und Martin Liebmann. Während wir dabei sind, wieder ein wenig optimistischer zu werden, überraschen einige Ergebnisse der Akademie Schloss Garath in Düsseldorf. Der Verdacht: Eine weitere Bildungsmisere à la Pisa. Das Überraschende ist auf einer Etage, wo ihn wohl kaum jemand erwartet hätte. Wir sprechen von den Führungskadern, den Managern ganz oben. Zu einer aufgeklärten Menschenführung gehört, dass über den Menschen als Ganzes kommuniziert wird. Das heißt also nicht nur Skills und Fähigkeiten werden diskutiert, moniert und als Ziel gesetzt, vielmehr muss der Charakter einbezogen werden, um menschliches Handel zu verstehen. Darum ist es kein Luxus, die Grundzüge des Charakters der Geführten verstehen zu wollen
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