Karrierekalender 2017: Jobmessen im Januar und Februar

Egal ob Sie auf der Suche nach Ihrem ersten Arbeitsplatz oder auf dem Karrieresprung zu einem neuen Arbeitgeber sind – Jobmessen bieten Ihnen das perfekte Umfeld, um Unternehmen und erste Arbeitgeber kennenzulernen. Damit Sie Ihren Jobeinstieg besser planen können, haben wir wieder die wichtigsten Jobmessen in unserem Karrierekalender 2017 zusammengestellt… Damit der Besuch solcher Jobmessen und Kongresse für Sie ein voller Erfolg wird, finden Sie auf Karrierebibel.de zudem unseren Jobmessen-Ratgeber. Und falls Sie keine Zeit haben, auf eine der genannten Jobmessen zu gehen – auch kein Problem! In unserer Jobbörse finden Sie zahlreiche aktuellen Jobangebote und Bewerbungstipps. Natürlich kostenlos. Beachten Sie bitte, dass noch nicht alle Termine für 2017 feststehen, der Kalender wird daher fortlaufend aktualisiert. (Alle Angaben wurden sorgfältig geprüft, sind aber ohne Gewähr.) Den vollständigen Karrierekalender 2017 finden Sie HIER. Dann ergänzen Sie den Hinweis auf Ih
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Führung: Und morgen werde ich Manager, Nr.1

Auch das hat mit Führung zu tun. In einer beschaulichen Strasse entlang des Isebek-Kanals im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel, etwas versteckt hinter hohen Linden, liegt ein kleiner Kiosk. Zeitungen werden dort verkauft, Gummibärchen und Eis für die Kinder, kühles Bier, belegte Brötchen und natürlich „Latte to go“. Als der Kiosk vor einigen Jahren öffnete, wurde er von einem einzelnen Mann betrieben, ein junger Türke, der gewandt war und mit jedem ein kurzes Schwätzchen hielt. Holte man sich morgens auf dem Weg zum Bus einen Kaffee, war der nette Mann da. Kam man abends von der Arbeit zurück und kaufte rasch noch ein Bier, war er immer noch da. Jeden Tag ging das so, von frühmorgens bis spät in die Nacht, auch am Wochenende. Nach einiger Zeit lief der Laden, mehr Personal wurde eingestellt. Der nette Türke war jetzt, wovon viele Menschen träumen: Chef. Nur: Er war immer noch von früh bis spät in seinem Laden. „Ich wollte immer mein eigener Herr
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Gecoachte Ichs: Stromlinien, Clons oder Originale?

Über Stromlinien-Formen und manches Clon im „gestreamlinten“ Lebenslauf. Für manche Studis beginnt das schon im Kindergarten. Im Berufsleben geht es mit dem Coaching immer weiter. Wieso, weshalb, warum? Ihre Devise: Über den Tellerrand schauen! Und sich dabei möglichst von anderen Wettbewerbern unterscheiden. Schneller, besser und effizienter lernen? Lange braune Haare, pinkes Polo-Shirt, eine Milchzahn-Lücke. Den Hockey-Schläger hat sie fest im Griff, das Tor des Gegners fokussiert. Erst kürzlich hat sie die Grundschule verlassen. Jetzt ist sie Middle-Year-Student einer international ausgerichteten Privatschule. Jennifer mag die Schule. Der einzige Haken sei, dass man da so viel arbeiten müsse. „Im Kindergarten konnten wir immer spielen“, sagt sie. Der Hort steht ebenso auf dem Campus. Demnächst will sie ihre dritte Fremdsprache lernen und denkt über ihren ersten Auslandsaufenthalt nach. Reportage für Karriere-Einsichten hören: Die Nachf
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Lebenslauf: „Wissen, woher man kommt“

Gute Noten aus der Schulzeit, gespickt mit Auslandsaufenthalten und Praktika. Das wird nach wie vor von Personalern gewünscht. Ist aber längst nicht alles. Karrierestreben ersetzt keinen stabilen Freundeskreis, nicht den Glauben an persönliche Ziele. Wir haben mit einem der Personal-Chefs bei Volkswagen gesprochen. Halten Sie Coaching-Programme für förderlich? Wer zum Studienende noch keine reife Persönlichkeit ist, wird das durch den Besuch diverser Karriere-Portale auch nicht so schnell werden. Wir Personaler kennen die Tricks, mit denen man sich an manchen Stellen im Auswahlverfahren stärker darstellen kann, als man eigentlich ist. Deswegen ist das Freizeitleben wichtig, um sich selbst in anderen Kontexten zu erleben. Zum Beispiel beim Einsatz für andere, schwächere Mitmenschen. Ein Karriere-Coaching für Bewerber kann diesen Gewinn nicht ersetzen. Hören Sie dazu eine Reportage von Karriere-Einsichten über das gecoachte Ich: Stromlinie, Clon oder Origi
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High Potentials: Kontostand und Karriereoption

  So kann man es sagen: „Mittel- und langfristige Karriere-Perspektiven gewinnen im Vergleich zum schnellen Geld bei den angehenden Akademikern zunehmend an Bedeutung. Die Absolventen versprechen sich von einem Traineeprogramm solche vielfältigen Einsichten in ein Unternehmen, um sich sowohl persönlich als auch fachlich weiter zu entwickeln und sukzessive auf zukünftige Aufgaben und Führungspositionen vorbereitet zu werden“, sagt Jürgen Kluge, Vorstandsvorsitzender von Haniel. 279 Absolventen verschiedener Fachrichtungen wurden befragt. Auf eine kollegiale Arbeitsatmosphäre legen 60 Prozent der Befragten Wert, für 57 Prozent spielt die Balance zwischen Beruf und Freizeit eine wichtige Rolle. Eine attraktive Vergütung dagegen findet nur jeder zweite Examenskandidat wichtig. 2008 war das Gehalt noch für 78 Prozent der Absolventen ein entscheidendes Kriterium. Die Wirtschaftskrise hat dies geändert, vielleicht. Traineeprogramme sind mit 88 Prozent be
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