Karrierekalender: Alle Jobmessen im Dezember 2016 und Januar 2017

Egal ob Sie auf der Suche nach Ihrem ersten Arbeitsplatz oder auf dem Sprung zu einem neuen Arbeitgeber sind – Jobmessen bieten Ihnen das perfekte Umfeld, um Unternehmen und erste Arbeitgeber kennenzulernen. Damit Sie Ihren Jobeinstieg oder Jobwechsel besser planen können, haben wir auch im Jahr 2016 wieder die wichtigsten Jobmessen für Sie in unserem großen Karrierekalender für das gesamte Jahr zusammengestellt. Beachten Sie bitte, dass noch nicht alle Termine für 2016 feststehen, der Kalender wird daher fortlaufend aktualisiert. Im Folgenden finden Sie die Termine der Monate Dezember 2016 und Januar 2017. Damit der Besuch solcher Jobmessen und Kongresse ein voller Erfolg wird, finden Sie auf Karrierebibel.de zudem noch unseren Jobmessen-Ratgeber. Und falls Sie keine Zeit haben, auf eine der genannten Jobmessen zu gehen – auch kein Problem! In unserer Jobbörse finden Sie zahlreiche aktuellen Jobangebote und Bewerbungstipps. Darüber hinaus können Sie sich gerne unsere besten B
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Erfolgserlebnis: Turbo und Treibstoff der Karriere

Nirgends bricht sich der Drang zur Perfektion so drastisch Bahn wie im Beruf. Denn wie in einem Brennglas bündeln sich in unseren Jobs die gesellschaftlichen Trends: Die sprunghaft angestiegenen Optionen und die Idee, das eigene Leben als Projekt zu begreifen, aktiver zu sein, mehr Verantwortung zu übernehmen, selbstbestimmter zu agieren. Und damit im Beruf nicht mehr als „Arbeitnehmer“ aufzutreten, sondern als Unternehmer unserer selbst. Vom Job strahlen diese Entwicklungen wieder auf unser übriges Dasein aus. So wie unsere Schreibtische ins Internet und von dort ins Straßencafé an der Ecke gezogen sind, so ist die Idee mitgezogen, unser Leben selbst wie einen kleinen Betrieb zu organisieren. Wir belegen abends einen Business-Englisch-Kurs, weil das ja nie schaden kann. Wir checken im Urlaub Mails, weil etwas Wichtiges passiert sein könnte. Wir machen am Wochenende noch einen Abschlussbericht fertig. Mit mildem Spott denken wir an unsere Väter mi
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Jobprofil Papst: Unterwegs im Auftrag des Herrn

Mystik, Messen und Menschenmassen. Sie sorgen auch bei Nicht-Katholiken für Gänsehaut. Das bewies eine Exkursion von evangelischen Studis, Theologen.Um sieben Uhr morgens sind die Gassen auf dem Weg zum Petersdom noch gähnend leer. Bevor der alltägliche Touristenandrang losgeht. Auf die Sehenswürdigkeiten. Die Gruppe von 15 deutschen Theologiestudierenden mit Exkursionsleiter Martin Wallraff, Professor für Kirchengeschichte in Basel, bereits auf Tour. „Einfach überwältigend“, murmeln sie, während sie das imposante Eingangsportal betreten, das vom Petersdom. An den Seitenaltären werden Gottesdienste in verschiedensten Sprachen gehalten. Der Klang liturgischer Gesänge vermischt sich mit Schleiern herb duftenden Weihrauchs. So beeindruckend groß der Petersdom den Studis auch erscheinen mag, so winzig ist die Fläche seiner Fundamente. Gerade mal einen halben Quadratkilometer ist die Vatikanstadt groß. Damit der kleinste Staat der Welt. „Wir wollen de
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Kapitalismus der Gefühle: „Tue Gutes, rede drüber“

Vergangenes Frühjahr waren wir zu einer Hochzeit eingeladen. Als sich das Brautpaar anschickte, durch die Rathaustür in den sonnigen Maivormittag zu treten, zückte ich meine Tüte mit Reis. Es blieb bei der Vorfreude, weil meine Frau stumm auf ein Schild deutete: „Wir bitten, bei Trauungen vom Werfen mit Reis oder Konfetti abzusehen. Der Umwelt zuliebe. Die Gemeindeverwaltung.“ Dass die Verwaltung des Kleinstädtchens damit auch nicht unbeträchtliche Reinigungskosten einspart, genau wie die Hotels, die einen stets bitten, das Handtuch mehrmals zu verwenden („der Umwelt zuliebe“), stand da nicht. Überhaupt lässt sich von Hotels lernen, wie man Gutes tut, ohne sich in Unkosten zu stürzen. Als wir auscheckten, stand auf der Rechnung der Zusatz: „Wir erlauben uns, Ihre Rechnung um den Betrag von 2,50 Euro zu erhöhen. Das Geld fließt in unser Brunnenprojekt in Westafrika. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Ihr Beitrag ist sel
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Führung: Und morgen werde ich Manager, Nr.1

Auch das hat mit Führung zu tun. In einer beschaulichen Strasse entlang des Isebek-Kanals im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel, etwas versteckt hinter hohen Linden, liegt ein kleiner Kiosk. Zeitungen werden dort verkauft, Gummibärchen und Eis für die Kinder, kühles Bier, belegte Brötchen und natürlich „Latte to go“. Als der Kiosk vor einigen Jahren öffnete, wurde er von einem einzelnen Mann betrieben, ein junger Türke, der gewandt war und mit jedem ein kurzes Schwätzchen hielt. Holte man sich morgens auf dem Weg zum Bus einen Kaffee, war der nette Mann da. Kam man abends von der Arbeit zurück und kaufte rasch noch ein Bier, war er immer noch da. Jeden Tag ging das so, von frühmorgens bis spät in die Nacht, auch am Wochenende. Nach einiger Zeit lief der Laden, mehr Personal wurde eingestellt. Der nette Türke war jetzt, wovon viele Menschen träumen: Chef. Nur: Er war immer noch von früh bis spät in seinem Laden. „Ich wollte immer mein eigener Herr
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