Karrierekiller: Das kostet den Job

Gute Leistung, Ausdauer und Beziehungen – mit diesem Trio kommt man auf der Karriereleiter recht schnell nach oben. Doch so schnell manche die Stufen erklimmen – so leicht stürzen sie auch wieder ab. Denn auf dem Weg an die Spitze lauern einige Stolperstein, mit denen sich manche ihre Karriere so richtig verhageln. Sicher lassen sich Fehler nie ganz vermeiden. Ihr Risiko wird aber kleiner, wenn man diese typischen Karrierekiller kennt. Der ersten Schritt dazu haben Sie bereits getan: Sie lesen diesen Artikel – und hoffentlich weiter, damit Sie die häufigsten Karrierekiller erkennen und erfolgreich umschiffen können… Für die Beförderung wird ein Kollege vorgeschlagen? Die eigene Karriere stagniert? Es wäre jetzt ein Leichtes, dem inkompetenten Chef oder den schleimenden Kollegen die Schuld für den eigenen Misserfolg zu geben. Doch die Wahrheit ist unbequemer: Die meisten Arbeitnehmer stehen sich beim beruflichen Aufstieg selbst im Weg. Fachliche Kompetenz ist nur die eine Se
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Neue Jobs durch die Digitalisierung?

„Print ist tot“, unkten Pessimisten vor 15 Jahren, als die Digitalisierung gerade in die Gänge kam. Die gute Nachricht: Es gibt immer noch Journalisten. Zeitungen und Magazine ebenso. Was ist also dran an der Behauptung, die Digitalisierung schaffe neue Stellen und mache andere überflüssig? Wir haben mit einem gesprochen, der den Stellenmarkt kennt wie seine Westentasche: Martin Krill, Headhunter und Geschäftsführer der Hager Unternehmensberatung erklärt uns, welche Positionen in Zukunft besonders begehrt sind – und welche womöglich vor dem Aus stehen. Welche neuen Jobs sich durch die Digitalisierung ergeben, erklärt Martin Krill von der Hager Unternehmensberatung. Herr Krill, als Personalberater haben Sie einen guten Überblick über den Stellenmarkt. Welche neuen Stellen werden sich Ihrer Meinung nach durch die Digitalisierung ergeben? Wir sehen, dass permanent neue Jobs und Jobprofile entstehen. So wächst beispielsweise die deutsche ITK-Branche (Informations- und Kom
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London investiert eine Milliarde Euro in neue Fahrradwege

Boris Johnson war einer der führenden Köpfe der Brexit-Bewegung und ist heute Außenminister von Großbritannien. Zuvor übte er acht Jahre lang das Amt des Bürgermeisters von London aus. In dieser Zeit investierte er massiv in den Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur in der britischen Hauptstadt. So sind die an vielen Plätzen verfügbaren Leihfahrräder auch als „Boris Bikes“ bekannt. Johnsons Nachfolger Sadik Khan möchte dieses Erbe nun offensichtlich nicht nur verwalten, sondern sogar noch weiter ausbauen. So wird das städtische Unternehmen „Transport for London“ in den nächsten fünf Jahren umgerechnet rund eine Milliarde Euro in den Erhalt und den Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur investieren. Mit dem Geld sollen dann unter anderem zwei neue Fahrradautobahnen und eine durchgehende Ost-West-Verbindung geschaffen werden. Das Ziel dieser Maßnahmen ist dabei auch klar: Durch sichere Radwege sollen mehr
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Content für die Tonne: Welche Inhalte NICHT in einen Corporate Blog gehören

Das eigene Unternehmensblog ist bei vielen Marketingstrategien die zentrale Content-Plattform. Content-Marketing ohne Blog? Schwierig. Inbound-Marketing ohne Blog? Unmöglich. Hat man sich erst einmal für das Schreiben entschieden, stellt sich allerdings schnell die Frage: Was denn nur? Zum Glück ist guter Rat nahe: Natürlich in Form zahlloser Blogartikel, die dem Wissbegierigen kurz und knapp erklären, wie das mit dem Schreiben denn so geht. Contentbasiertes Content-Marketing für Content-Marketer, also. Das ist gut, das ist sinnvoll und richtig. Allein: Bei der Umsetzung gehen auch gutgemeinte und sinnvolle Ratschläge klanglos wieder unter, so dass das Ergebnis dann etwas ganz anderes ist, als man eigentlich auf dem Zettel stehen hatte. Man kann deshalb die Frage auch andersherum stellen: Was sollte zum Schluss nicht auf dem Blog stehen? Eine Rundschau. Fangen wir oben an: bei den Überschriften. Gehen wir davon aus, dass du nicht im Stile von heftig.de oder Buzzfeed einfach nu
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