Können sich Inhaltsanbieter über Content-Qualität differenzieren? Jepp!
Seitdem im Online-Marketing verstärkt nutzenzentrierte Inhalte eingesetzt werden, dehnt sich das Content-Universum immer schneller aus. Man muss es sich wie einen raumgreifenden Ballon aus unkaputtbarem Material vorstellen, der tagein, tagaus mit neuen Inhalten gefüllt wird und sich unaufhörlich aufbläht. Schließlich ist Content gekommen, um zu bleiben. Sonderwege wie auf Snapchat oder Instagram mit ihrer begrenzten Content-Lebensdauer einmal ausgenommen. Dadurch hat sich die Wettbewerbssituation im inhaltsgetriebenen Marketing massiv verschärft. Denn dort steht der dynamischen Zunahme inhaltlicher Angebote eine vergleichsweise statische Nachfrage seitens der Zielgruppen gegenüber – gut möglich also, dass der Content-Markt längst schon gesättigt ist … Daher sollten sich Inhaltsanbieter schleunigst etwas einfallen lassen, wollen sie in Zeiten von Content Shock und „Hyperwettbewerb“ nicht zusehends an Sichtbarkeit einbüßen – und mithin den Löwenanteil
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