Kollegen-Quiz: Zu welchem der 4 Kollegentypen gehören Sie?

Von unliebsamen Kollegen kann jeder Arbeitnehmer ein Lied singen: Kollegen, die mit Gehaltserhöhungen und Beförderungen prahlen, lautstark telefonieren, ständig zu spät kommen, nur nörgeln und für alles eine Ausrede haben. Mit all diesen Eigenschaften treiben sie einen in den Wahnsinn, doch trotzdem muss man irgendwie mit ihnen zurechtkommen. Aber haben Sie sich schon mal gefragt, welchem dieser Typen Sie selbst zuzuordnen sind? Kollegen können ganz schön nerven und nicht selten verderben sie einem den Arbeitstag, doch kaum einer fragt sich selbst, auf welche Art und Weise er dem Team auf den Zeiger geht. Alle Menschen haben eine schwierige Seite – auch wenn wir sie bei uns selbst gerne leugnen. Doch spätestens an schlechten Tagen oder unter Stress kommt diese dann zum Vorschein. Wer sich über die Eigenarten der Kollegen beschweren möchte, sollte daher nicht vergessen, sich auch an die eigene Nase zu fassen. Vielleicht ist Ihnen auch gar nicht bewusst, womit Sie Ihren Kolle
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Wie junge Generation Medien nutzt

Junge Menschen nutzen täglich knapp neuneinhalb Stunden Medien. Fernsehen, Radio und Internet erzielen die höchsten Tagesreichweiten und die längsten Nutzungsdauern, wobei das Internet aber nur zu einem Viertel für mediale Inhalte genutzt wird. Das Internet integriert Alltagskommunikation und Mediennutzung. Dabei hängt der Umfang mobiler Nutzung von der Übertragungsgeschwindigkeit und den Mobilfunkverträgen der 14- bis 29-Jährigen ab. Mediennutzung junger Menschen im Langzeitvergleich: Nutzungsmuster 14- bis 29-Jähriger auf Basis der Studie Massenkommunikation Bei der jungen Generation gehören Medien nicht nur zum Alltag, sondern Bewegtbild- und Audionutzung sowie persönliche Kommunikation über Messaging-Dienste und soziale Netzwerke (z. B. WhatsApp, Facebook) gehen zuweilen fließend ineinander über. Junge Menschen nutzen täglich knapp neuneinhalb Stunden Medien, ein Mehrfaches der Mediennutzung dieser Zielgru
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Wandel verlangt nach Innovation im Coaching

Um den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel erfolgreich zu meistern, braucht es vor allem ein souveränes Angst-Management, erklärte Birgitt Morrien jüngst in einem Vortrag vor Kolleg*innen des Deutschen Bundesverbandes Coaching DBVC in Köln. Um diese Entwicklung beratend wirksam zu unterstützen, müsse sich das Coaching selbst grundlegend wandeln. Mit einer künstlerisch ambitionierten Performance bot Morrien eine zielführende Inspiration in dieser Richtung. „Thought Leading by Disruption in Coaching – zum notwendigen Wandel von Beratung in digitalen Zeiten.“ Heute ist alles anders. Noch ehe es losgeht, zieht ein Monochord unsere Aufmerksamkeit auf sich: – ein riesiges Saiteninstrument, eine Mischung aus mongolischer Pferdekopfgeige, mittelalterlichem Trumscheit und indischer Sitar, wie Birgitt erläutert. Doch bevor wir in die Praxis starten, stellt Birgitt per Powerpoint-Präsentation ein paar Gedanken und Kl&
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Aufatmen für den Wandel

Hoffnung zu stiften, wo Verzweiflung um sich greifen will, gelingt durch bewußtes Atmen. So kann sich die Enge im Brustraum weiten, um die Angst zu lösen. Denn wo Globaliserung und Digitalisierung alle Abläufe beschleunigen, wird dies von den Einzelnen als zunehmender Druck spürbar. Viele Menschen leiden zudem unter verstärkter Vereinzelung. Das Sommer-Poem setzt hier auf segensreiche Akte Quelle: „Transgapping, staunen für den digitalen Wandel“. LETTRE-Contest-Essay von Birgitt E. Morrien über die poetische Dimension der digitalen Revolution. Das Seminar zum Thema: Mentaltraining für den digitalen Wandel by Personality Unplugged®  & Die Kunst, den eigenen Weg zu finden und zu gehen Digitalisierung und Globalisierung verstärken eine rasante Dynamik, die von Entscheider*innen zunehmend als Druck erlebt wird. Wird dieser zu stark, verschlägt es uns mit dem Atem auch die Sprache. Aufgrund dieser kritischen Entwickl
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Klärungs-Coaching für Change auf allen Kanälen. 50 Coaching Case Studies & Stories

Digitalisierung und Globalisierung verstärken eine rasante Dynamik, die von Entscheider*innen zunehmend als Druck erlebt wird. Wird dieser zu stark, verschlägt es uns mit dem Atem auch die Sprache. 50 Coachees berichten darüber, wie es ihnen dank Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien gelungen ist, berufliche Herausforderungen auch unter kritischen Vorzeichen strategisch erfolgreich zu bewältigen. Karriereflug: Erst tieftauchen, dann abheben, Nr.49 (Kurzversion) Kathrin Schrub, Diplom-Betriebswirtin & Consultant Auch ein Coach braucht mal einen Coach: Die eigene Marke finden, Nr.48 Cornelia Stieler, Trainerin & Coach Coaching mit 72 Jahren: Den eigenen Weg finden und gehen, Nr.47 Harriet von Bohr, Kreative Unruheständlerin Einer Vision folgen – Kompetent und mit Leidenschaft, Nr.45 Regina Klossek, Expertin für Neurokognitive Rehabilitation Erfolgreich durch Empfehlungsmarketing: Karriere ohne digitales Dogma Nr. 44 Margaret Rosenbaum
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