Kompetenztest: Finden Sie heraus, was Sie können
Persönlichkeitstests, die einem helfen sollen, die bestmögliche Entscheidung für die eigene Karriere zu treffen, gibt es zuhauf. Und natürlich hilft es, Jobprofile mit den eigenen Wunschvorstellungen abzugleichen. Oft kommt dabei aber ein Faktor zu kurz: Ihre Kompetenzen – das, was Sie wirklich können. Denn das sind oft gar nicht die Dinge, die in Lebensläufen und Arbeitszeugnissen stehen oder in einem Einstellungstest herauskommen. Ein kostenloser Kompetenztest kann darüber Aufschluss geben… Der wohl berühmteste Kompetenztest findet schon in der Grundschule statt und heißt: Programme for International Student Assessment – besser bekannt unter der Abkürzung PISA. Diesen Test gibt es seit 2010 zwar auch für Erwachse. Der Kompetenztest zielt jedoch ganz explizit auf berufliche Qualifikationen ab. Die Nutzung von Testmethoden für die berufliche Entwicklung geht wesentlich weiter als Kopfrechenkünste oder das Beherrschen der Rechtschreibung. Im Berufsleben entwickeln wir e
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Einzelassessment: Tipps für Führungskräfte
Das Assessment Center macht Karriere. Es wird immer häufiger auch für die Besetzung von Positionen im Senior Management eingesetzt. Dies hat seinen guten Grund, denn das Assessment Center überzeugt – professionell konzipiert und umgesetzt – mit einer hohen Validität. Anders als beim klassischen Einstellungsgespräch bekommt das Unternehmen hier tatsächliche Verhaltensstichproben. Das sind kleine Arbeitsproben in Form von Rollenspielen, Fallstudien, Präsentationen. Diese Formate werden meist kombiniert mit einem strukturierten Interview und diagnostischen Testverfahren. Für die Zielgruppe des mittleren und oberen Managements kommt in der Regel ein Einzel Assessment zum Einsatz. Das heißt, ein Bewerber wird jeweils für sich getestet und kommt mit seinen Mitbewerbern nicht in Berührung. Die Dauer beträgt zwischen einem halben Tag bis zu drei Tagen. Durchgeführt wird es entweder vom Unternehmen selbst, wobei die Beobachter sich meist aus HR-Personal und den relevanten Fü
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Prüfungstipps: Was Sie davor lieber lassen
Sie haben sich wochenlang vorbereitet und nun steht die Prüfung kurz bevor. Wenn Sie die Vorbereitungszeit gut geplant und strukturiert haben, ist das die halbe Miete. Aber auch die Psyche muss mitspielen. Selbst wenn die Inhalte sitzen, kann Ihnen die Nervosität einen Strich durch den erhofften Prüfungserfolg machen. Darum hier noch Last-Minute Prüfungstipps für die Tage unmittelbar vor der Prüfung… Wenn Sie schlafen gehen, legen Sie Ihr Lehrbuch unters Kopfkissen, dann wird schon alles gut gehen. Oder erzählen Sie Ihrem Sorgenfresserpüppchen Ihre Ängste, dann passt das schon… Sie werden es kaum glauben, aber so mancher Student muss sich kurz vor dem Abschluss tatsächlich derartige Ratschläge anhören. Vergessen Sie das bitte ganz schnell wieder. Das sind Pseudo-Weisheiten aus dem Reich der Legenden. Aber zum Glück gibt es bewährte Alternativen… Wir haben es eingangs schon erwähnt: Das A und O ist eine gute Prüfungsvorbereitung. Machen Sie sich einen Plan, teilen
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Transparenz Paradoxon: Mehr Transparenz, weniger Leistung
In modernen Bürolandschaften gilt es als schick, Barrikaden einzureißen. Wände werden abgebaut – wörtlich und sprichwörtlich gleichermaßen – und durch viel Glas und offene Strukturen ersetzt. Die große Transparenz soll nicht nur dem modernen Design von Arbeitsplätzen entsprechen, sondern wird auch gezielt eingesetzt, um die Leistungen der Mitarbeiter zu verbessern. So war zumindest die Annahme. Studien malen ein anderes Bild und stellen die Organisation von vielen Büros durch das Transparenz Paradoxon in Frage. Das erstaunliche Ergebnis der Wissenschaftler: Transparenz steigert die Produktivität eines Teams nicht – sie sorgt im Gegenteil sogar für schlechtere Leistungen. Entscheidend für diesen Effekt sind aber nicht nur die fehlende Wände, sondern vor allem die wachsamen Augen des Chefs… Offene Arbeitsplätze, keine kleinen und dunklen Büros, in der jeder Arbeitnehmer sein trauriges Dasein fristet und insgesamt ein modernes Auftreten. Die Vorteile des Designs, dem sic
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Conversational Commerce: Dialog ist das neue Marketing
Unterschiedliche Messenger und Nachrichten-Apps gehören heute für nahezu jeden in den alltäglichen Gebrauch. Vollkommen selbstverständlich schreiben wir in mehreren WhatsApp-Gruppen, diskutieren im Facebook-Chat mit Freunden oder tauschen unser über unseren Tagesablauf und aktuelle Geschehnisse aus. Das geht inzwischen soweit, dass Messanging-Apps die lange Zeit unantastbaren sozialen Netzwerke in den Zahlen der monatlich aktiven Nutzer überholt haben. Ein Trend, den auch Unternehmen zunehmend erkennen und in die Kommunikationsstrategien einbinden. Conversational Commerce nennt sich das Ganze dann und gilt als nächste große Entwicklung für Unternehmen. Denn genauso selbstverständlich, wie wir mit unseren Freunden chatten, soll dies in Zukunft auch mit Unternehmen funktionieren… Maßgeblich geprägt wurde der Begriff des Conversational Commerce durch Chris Messina – nein, nicht durch den gleichnamigen Schauspieler, sondern durch den Chris Messina, der sich in der digitalen
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