Was es braucht, damit ich meine Berufung leben kann!

„Ich konnte mein Hobby zum Beruf machen!“ Das hört sich toll an, stimmt’s? Doch wie setze ich sowas eigentlich um: Meine Träume verwirklichen? Für viele fühlt es sich wie ein Kraftakt an, ihre Berufung zu entdecken. Die Frage „Warum bin ich eigentlich auf der Welt?“ stellt sich sicher jeder Mensch einmal. Und dann ist es vielleicht noch ein weiter Weg, bis Du Deine Talente erkennst und herausfindest, wie Du diese Welt bereicherst. Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass uns unsere Lebensaufgabe, unsere Lebensvision sprichwörtlich in die Wiege gelegt wurde. Sie zu entdecken und zu leben: Darin scheint mir der Sinn des Lebens zu liegen. Und egal, wohin ich schaue, über dieses Thema stolpere ich gerade überall… Okay, das ist wohl aktuell mein Wahrnehmungsfilter 😉 Fakt ist doch: Die meisten Menschen sind weit davon entfernt, ihre Berufung zu leben. Im Gegenteil, aus Vernunftsgründen haben viele einen Beruf erlernt oder studiert, der sie nicht oder nur wenig
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Positionierung als Basis für den Erfolg
Wie steht es eigentlich um die Positionierung in Deinem Leben? Dieser Beitrag ist ein Seminar-Review vom Day of Change im Juni 2016. Die Unternehmer unter unseren Lesern kennen das Thema Positionierung bereits aus dem Business. Mit einer eindeutigen Positionierung stellst Du Deine Stärken und Qualitäten heraus, durch die sich Dein Produkt oder Deine Dienstleistung in der Einschätzung der Zielgruppe klar und positiv von anderen Produkten oder Dienstleistungen abgrenzt. Wie ist es aber mit der Positionierung im eigenen Leben bestellt? Hier gibt es durchaus Parallelen! Aber zurück zum Anfang des Seminars. Speaker Ewald Schober stellte die These auf, dass die meisten Menschen „ver-rückt“ sind. Das bedeutet, dass sie sich in ihrem Leben nicht auf der Position wiederfinden, wo sie eigentlich sein sollten. Verdeutlicht wurde es anhand des Bildes einer Fußballmannschaft. Da zur gleichen Zeit gerade die Fußball-Europameisterschaft stattfand, war dies für die Seminar-Teilnehmer sehr
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Auf den Fokus kommt’s an
Du kennst ja die Sichtweise des Optimisten, dessen Glas halbvoll ist. Und auch die des Pessimisten – dessen Glas ist bekanntlich halbleer. Soweit so gut. Das ist ja eine witzige Feststellung. Nur: was können wir daraus lernen? Ich habe festgestellt, dass ich das, worauf ich mich fokussiere, in mein Leben ziehe. Das bedeutet im Umkehrschluss: Stelle ich fest, dass mir gerade nichts gelingt, dann wird mir auch weiterhin wenig gelingen. Oder es wird mir zumindest schwer fallen, etwas zuwege zu bringen. Konzentriere ich mich auf das Gelingen einer Aufgabe und stelle mir die positive Umsetzung vor, dann werde ich auch hierin bestätigt. Der richtige Fokus beim Cashflow-Spiel Wie wahr dieses Gesetz der Resonanz ist, konnte ich am vergangenen Sonntag beim Cashflow-Spielen erleben. Cashflow ist ein Brettspiel, bei dem man sich mit Investitionen, der Erhöhung des passiven Einkommens und dem Ausstieg aus dem Hamsterrad beschäftigt. Das Cashflow-Spiel soll die finanzielle Intelligenz st
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