Krank in der Probezeit: Darauf bitte achten

Wenn Sie gerade erst den Arbeitsvertrag unterschrieben haben kommt eine plötzliche Erkrankung in der Probezeit natürlich besonders ungelegen. Schließlich steht während der Probezeit ja auch Ihre Zuverlässigkeit auf dem Prüfstand – und die müssen Sie erst mal beweisen, Vorschusslorbeeren gibt es dabei nur selten. Riskieren Sie also gleich die Kündigung und damit den Verlust Ihres Arbeitsplatzes, wenn Sie sich noch in der Probezeit einfach krank schreiben lassen? Tatsächlich kann Ihnen der Arbeitgeber nach § 622 III BGB den Vertrag innerhalb der Probezeit mit einer Frist von zwei Wochen kündigen – und das ohne jede Begründung, weil der gesetzliche Kündigungsschutz erst nach einem halben Jahr greift. Besonderer Kündigungsschutz besteht nur während einer Schwangerschaft, Elternzeit oder bei einer Betriebsratsmitgliedschaft. Wer in der Probezeit krank wird, kann während dieser Zeit also grundsätzlich gekündigt werden, da kein spezieller Kündigungsschutz für diesen Fal
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Testphase beendet: Gigaliner wechseln in den Regelbetrieb auf deutschen Autobahnen

Die sogenannten Gigaliner sind bereits seit dem Jahr 2012 testweise auf den deutschen Autobahnen unterwegs. Mit einer Länge von 25,25 Metern sind sie in etwa ein Drittel länger als gewöhnliche LKWs. Die Idee dahinter: Weil die Lastwagen mehr Ladung transportieren können, müssen sie seltener fahren – was wiederum hilft, CO2-Emissionen zu vermeiden. Als Faustregel gilt dabei, dass konventionelle LKWs drei Fahrten absolvieren müssen, um die selbe Last ans Ziel zu bringen wie zwei Fahrten mit dem Gigaliner. Ende dieses Jahres läuft die Testphase nun aus und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt scheint mit den Ergebnissen durchaus zufrieden zu sein: Er kündigte an, dass die Riesenlaster ab Januar in den Regelbetrieb wechseln werden. Er stützt sich dabei auf die wissenschaftliche Auswertung der „Bundesanstalt für Straßenwesen“. Diese kommt zu dem Schluss, dass durch die Gigaliner tatsächlich Klimaemissionen v
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Ziele setzen und sie wirklich erreichen – so gelingt es dir

» Start : Erfolg & Positive Veränderung : Ziele setzen und sie wirklich erreichen – so gelingt es dir Ich meine, Ziele setzt man sich doch einfach – und dann geht man sie halt an … nicht wahr? Aber das erinnert mich gerade an einen dieser „Bitte lächeln“-Clips, bei denen jemand versucht im vollen Lauf über eine Schlammpfütze zu springen, dabei ausrutscht, und dann volle Kanne im Schlamm landet … Über solche Ausrutscher hat wahrscheinlich jeder von uns schon mal herzhaft gelacht. Also nichts für ungut. Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind: So ähnlich geht es den meisten von uns mit unseren Zielen ja häufig auch: Ich nehme also Anlauf … Aber dann kam eben doch noch was dazwischen. Und am Ende landest du in der Pfütze. Deshalb hätten wir alle auch am liebsten das berühmte „Patentrezept“. Also eine einfach Antwort darauf, wie das mit dem Zieleerreichen endlich mal reibungslos klappt. Ohne Ausrutscher oder Umwege. Es gibt eine bestimmte Art, ein Tagebuch zu
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Was kannst du erwarten – und was nicht?

» Start : Ralfs wochentägliche Gedanken : Was kannst du erwarten – und was nicht? Carmen hat mich gebeten, doch mal was zu den Themen Hoffnung, Erwartungen und Enttäuschungen zu schreiben. […] wie kann ich der Hoffnung frönen, wenn ich eigentlich keine Erwartungen haben darf, weil diese vermutlich so nicht eintreffen? Ist Hoffnung nicht ein Erwarten? Doch ein Erwarten fordert die Enttäuschung heraus […] Ich habe mal überlegt, wie ich das eigentlich mache. Da musste ich erst einmal drüber nachdenken, weil mir das gar nicht so bewusst war. Und für meinen Wunsch bin ja ICH verantwortlich und nicht die Welt. Ich bin ja der, der sich etwas wünscht. Wenn ich mir von dir wünsche, du mögest mir doch bitte 1000 € schenken, und du willst das nicht, dann ist meine Enttäuschung über deine fehlende Hilfsbereitschaft ein bisschen hausgemacht. Gut. Es gibt natürlich auch Fälle, da werde ich enttäuscht, wenn ich einfach normales, ordentliches Verhalten erwarte. Das herauszufi
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Der Affe als Schiedsrichter

Ein Hund und ein Fuchs erblickten eines Tages gleichzeitig eine dicke, große Wurst, die jemand verloren hatte. Sie konnten sich nicht einigen, wem die Wurst gehörte und so gingen sie zum klugen Affen, der als Schiedsrichter fungieren sollte. Der Affe hörte den beiden Streithähnen aufmerksam zu und sprach dann: „Die Sachlage ist klar: Jedem von euch gehört genau die halbe Wurst!“ Der Affe teilte die Wurst daraufhin in zwei Teile und legte die Teile auf die Waage. Eines der beiden Stücken war etwas schwerer. Also biss er einen guten Happen davon ab. Wieder legte er die Teile auf die Waage und nun war das andere Teil schwerer. Auch hier biss er wieder ein Stück ab. So ging es immer weiter und weiter, auf dass er zu einer gerechten Lösung kommen würde. Doch die Wurstteile wurden immer kleiner und ehe es sich der Hund und der Fuchs versahen, war die ganze Wurst vom Affen aufgefressen worden. Mit eingeklemmten Ruten schlichen Hund und Fuchs davon. Fabel aus Korea, leich
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