Kreativität-Schnellkurs: Entdecke den (wahren) Künstler in dir!

Haben Sie schon einmal Kinder dabei beobachtet, wie sie malen? Haben Sie schon einmal darüber gestaunt, wie schnell sie Lieder mitsingen, sei es richtig oder falsch, auf jeden Fall aus vollem Herzen? Oder Geschichten erzählen… Was plappern die so vor sich hin. Was für wilde Geschichten erfinden sie – einfach so? Wie oft höre ich andererseits von denen, die schon ein paar Jahrzehnte länger kreativ sein könnten: „Einen Song schreiben, das klingt ja mal hoch interessant. Für mich ist das aber nichts, ich bin nicht kreativ.“ Meistens verbunden mit: „…leider!“ Was können Kinder, was wir, Erwachsene, gebildete und erfahrene Persönlichkeiten, meist nicht können? Oder glauben wir vielleicht einfach nur, wir könnten das nicht? Warum glauben wir, wir wären nicht kreativ? Und dann auch noch Künstler? Was hat ein Unternehmen von kreativen Künstlern als Mitarbeitern? Hier ein paar Antworten. Das lateinische Creare bedeutet erschaffen und hervorbringen, aber
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Junge Karriere: Zum Erfolg – ohne Umweg oder Rebellion

Früh übt sich. Wir studieren, tippen Bewerbungen, geben beruflich Vollgas. Unsere Generation… Nach dem Abitur bin ich gescheitert. An meinem Studienwunsch. Jura hatte es sein sollen. Nach drei Wochen musste ich feststellen, dass das nichts für mich ist. Danach habe ich mir ein Jahr lang Zeit genommen, mir genau zu überlegen, was ich will und wohin ich will. In diesem Jahr habe ich gegammelt, mein Niederländisch aufpoliert, in einem Buchladen gejobbt, beim Cateringservice gearbeitet. Das ist gerade mal acht Jahre her. Heute muss man aufpassen, wenn man diesen Lebenslauf der aktuellen Generation der Abiturienten vorlegt. In ihren Augen habe ich versagt. Ich hätte mich früher und zielgerichteter orientieren müssen. Ich hätte auf meine Eltern hören müssen, die es ja irgendwie gleich geahnt haben. Kinder der bürgerlichen Mittelschicht müssen heute Qualität bringen. Halbherzige Taten, abgebrochene Studien, zielloses Lernen – das ist nichts halbes und nichts ganzes. Stattde
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Zeitmanagement: Kirche ohne Papst

Als der Papst erklärte, er sei aus der Kirche ausgetreten, waren die Gläubigen geschockt – auch wenn es nicht der Papst in Rom war, sondern der deutsche Papst des Zeitmanagements: Lothar Seiwert. Über Jahrzehnte hatten die durchs Arbeitsleben gescheuchten Schäflein in ihm ihren Hirten gefunden. Wer vor lauter Arbeit nicht mehr wusste, wo ihm der Kopf stand, den trösteten Lothar Seiwerts Zeitmanagement-Bibeln. In diesen Büchern erklärte er, wie sich heranrauschende Arbeitsfluten mit Techniken wie To-Do-Listen und Prioritäten-Management kanalisieren ließen. Seine Botschaft: Niemand muss in Arbeit ersaufen – mit Zeitmanagement schwimmt man immer obenauf. Doch während der Papst predigte, sah er in der Arbeitswelt um sich herum eine nie gesehene Sintflut aufziehen: wie Firmen ihre Abteilungen mit immer mehr Arbeit fluteten, wie Menschen gleich Treibholz in den Burn-out drifteten und wie immer mehr Leser seiner Bücher vom Strudel der Arbeit verschlungen wurden. Da fiel der Pa
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Middle Ager: Kluge Wahl am „Nullpunkt“ Lebensmitte

Stimmt diese Interpretation der Lebensmitte zwischen 40 und 60 als des Anfangs vom Ende? Zunehmend aufbruchsfreudige, ja wagemutige Lebensentwürfe sogenannter Middle Ager sagen das Gegenteil. Und die Hirnforschung bestätigt sie darin. Bereits im 14. Jahrhundert sprach der Mystiker Johannes Tauler von der „Radikalität des Nullpunkts“ in der Lebensmitte. Und er meinte damit mitnichten die Verleugnung dessen, was der Mensch bislang geleistet, gelebt, gedacht hat. Im Gegenteil: In der Lebensmitte blicken wir auf vielfältige Facetten unseres Lebens zurück, die uns eine größere Perspektivenvielfalt eröffnen als in unserer Jugend: Weiter so auf bekannten Pfaden? Oder einen vollkommen anderen Weg einschlagen? Jetzt blicken wir uns um auf einem Fundament gelebten Lebens. Und haben die Freiheit, unsere Erinnerungen zu verknüpfen mit möglicherweise visionären Lebensentwürfen. Ein kleines Beispiel: Kurz nach seiner Emeritierung fiel der Hirnforscher Ernst Pöppel in ein „schwar
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Bewerbungstipps: „Online-Ich“ hat’s vermasselt!

Wenn Du zu einem Bewerbungsgespräch gehst, ziehst Du einen schicken Anzug oder ein Kostüm an. Du sammelst Zeugnisse und Arbeitsproben in einer Mappe, Du überlegst Dir ganz genau, wie Du Dich darstellen möchtest. Im Gespräch kannst Du glänzen. Dein „Online-Ich“ auf Facebook, Xing und Co glänzt womöglich weniger als die Bewerbungsmappe und der neue Anzug. Aber der Personaler, dem Du Deine hervorragenden Fähigkeiten präsentierst, hat Dich schon gegoogelt. Hättest Du mal vorher dran gedacht! Die Unternehmensberatung Kienbaum hat jetzt gemeinsam mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass viele Personalchefs die Möglichkeiten des World Wide Web nutzen. Sie wollen vor Ankunft des Bewerbers bereits ein umfassendes Bild von ihm bekommen. Jeder dritte googelt, 23 Prozent nutzen auch die sozialen Netzwerke. Eigentlich sind dem Arbeitgeber enge Grenzen bei der Recherche gesetzt. Aber auch wenn es sic
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