Kündigung: 3 plus 5 Tipps für den letzten Eindruck
Manchmal kommt der Zeitpunkt, an dem Sie einen Schlussstrich ziehen und sich einen neuen Job suchen müssen. Gründe für eine solche Kündigung gibt es viele. Unabhänig davon, ob Sie einem besseren Angebot folgen oder sich aus Frustration für einen Jobwechsel entschieden haben: Der letzte Eindruck ist entscheidend. Denn nach einer Kündigung arbeiten Sie nicht mehr für Ihren bisherigen Arbeitgeber, sondern vor allem für Ihren guten Ruf. Und was man Ihnen einmal nachsagt, haben Sie selbst in der Hand. Wie Sie Ihren Kollegen und Vorgesetzten positiv in Erinnerung bleiben, dabei können Ihnen unsere 5 Tipps für den letzten Eindruck helfen… Wie du kommst gegangen, so wirst du empfangen, lautet ein altes Bonmot. Der erste Eindruck prägt entscheidend, wie wir von anderen – zum Beispiel bei der Bewerbung oder im Vorstellungsgespräch – wahrgenommen werden, welche Kompetenzen sie uns zuschreiben, wie sympathisch wir wirken. Bei der Bewerbung machen wir damit vor allem deutlich, dass
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Witzige Kollegen wirken kompetenter
Witzigkeit kennt keine Grenzen, trällerte einst Hape Kerkeling. Das gilt erst recht für die Karriere. Dass die persönliche Attitüde ein wesentlicher Treiber für den Aufstieg ist, wissen Sie als Stammleser längst. Laut neuen Studien spielt Humor dabei aber eine größere Rolle, als manche bisher vermuteten. So kommen Wissenschaftler um T. Bradford Bitterly von der Wharton School an der Universität von Pennsylvania jetzt zu dem Ergebnis: Witzige Kollegen wirken sofort kompetenter und auch selbstsicherer… Wer urkomisch, witzig und dabei auch noch charmant ist, baut nicht nur besser und schneller Beziehungen im Job auf – er oder sie steigert dadurch auch rasant seinen Status im Büro, so das Ergebnis der Studie. Die Kollegen erkennen darin durchaus das subtile Selbstbewusstsein, wie Alison Wood Brooks, Co-Autorin der Studie sagt: „Wer mutig genug ist einen Witz zu erzählen, ohne zu wissen, ob der ankommt und zündet, wirkt sofort selbstsicher, aber auch kompetent.“ Denn hinter e
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Geschäftsideen finden: So gehen Sie strukturiert vor
Viele denken bei einer guten Geschäftsidee an einen plötzlichen Geistesblitz, der aus dem Nichts kommt und einem ein fertiges Geschäft serviert. Meiner Erfahrung nach ist dies nicht der Fall. Solche Einfälle sind höchstens die erste Sprosse auf einer Leiter, die zu einer runden Idee führt. Und häufig wechselt man am Weg nach oben sogar auf eine völlig andere Leiter oder nimmt am Ende dann doch den Aufzug… Das Finden von Ideen ist kein geheimnisvolles Mysterium, das auf Zufällen und Geistesblitzen beruht, die aus dem Nichts kommen. Vielmehr ist es ein systematischer Prozess, der sehr dem Forschen ähnelt. Es geht darum den Fokus unseres Gehirns auf die richtigen Dinge auszurichten und nach guten Ideen zu forschen. Es hat also viel damit zu tun, sich bewusst dazu zu entscheiden, nach guten Ideen zu forschen, anstatt auf Geistesblitze aus dem nichts zu warten. In der Folge werde ich Ihnen, so kompakt wie mir aktuell möglich, einen systematischen vierstufigen Weg vorstellen,
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Blinder Fleck: So erkennen Sie Ihre Schwächen
„Was sind Ihre größten Schwächen?“ – Die Frage kommt in der einen oder anderen Variation gerne mal im Vorstellungsgespräch. Die falsche Antwort hierauf wäre: „Ich habe keine Schwächen.“ Denn Tatsache ist nun mal: Jeder Mensch hat Schwächen. Trotzdem gehört das Thema zu den am meisten verdrängten. Schwächen sind eine Kampfansage an unser Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Sie konfrontieren uns mit der eigenen Unvollkommenheit, Fehlbarkeit, Menschlichkeit. Nicht wenige setzen das – fälschlicherweise – mit Minderwertigkeit gleich. Dabei kann die Beschäftigung mit den eigenen Schwächen – so unangenehm das auch ist – enorm nützlich sein für die Karriere… Wenn es um Schwächen geht, ist ein Phänomen immer wieder zu beobachten: Die Schwächen der anderen erkennen wir auf Anhieb und überdeutlich – gegenüber den eigenen Defiziten hingegen sind wir nahezu blind. Es ist so, wie es schon in der Bibel steht: Wir sehen problemlos den Holzsplitter im Auge unseres Gegenüber
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Falsch angezogen im Vorstellungsgespräch: Was tun?
Die Bewerbung war erfolgreich, die Einladung zum Vorstellungsgespräch kam bereits kurze Zeit später und seit dem hoffen Sie, im persönlichen Kontakt überzeugen zu können und sich damit die langersehnte Wunschstelle zu sichern. Alles soll perfekt werden, vom ersten bis zum letzten Eindruck soll nichts dem Zufall überlassen werden – Sie haben sich lang und breit informiert, sind auf jede Art von Frage vorbereitet und machen sich mit einem guten Gefühl auf den Weg. Doch dann kommt der Horror für jeden Bewerber: Sie stellen fest, dass Ihr Outfit so gar nicht zum Dresscode im Unternehmen passt. Und nun? Anders als geplant, doch kein Grund, gleich aufzugeben und in eine Schockstarre zu verfallen. Noch ist nichts verloren… Die gute Nachricht zuerst: Ob Sie nun over- oder underdressed im Vergleich zum Personaler sind, wird den Ausgang des Vorstellungsgespräches nicht maßgeblich beeinflussen, wenn Sie mit der Situation richtig umgehen. Die Auswirkungen sind nur so groß, wie Sie si
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