Kündigung: Aus der Not eine Tugend machen!
Die Entlassungswelle bei der Deutschen Bundeswehr stellt Soldaten vor eine große Frage: Was beruflich machen ? Sofern sie nicht versetzt werden, müssen sie jetzt einen neuen Arbeitsplatz finden. Doch sollte kann man nicht aus der Not eine Tugend machen. Mit Hilfe von Berufungsberatern finden Menschen Ihre Talente und Stärken heraus, die weit über die beruflichen Kernkompetenzen hinaus reichen können. Und überdies was ihnen Spass und Freude macht, sie beruflich motiviert. Daraus entsteht die sogenannte „Berufung“, also der Job der mir Spass macht, entweder beim neuen Arbeitgeber oder sogar als Selbstständiger. Auch staatliche Stellen geben Hilfen! Karriere-Einsichten: 65.000 abgebaute Stellen, davon allein 20.000 gestrichene Dienstposten in Bayern. Sie sprechen von Chancen? Ursula Maria Lang: Der Verlust eines Arbeitsplatzes ist für jeden Menschen mit einer Krise verbunden. Das was man sich Jahre oder gar Jahrzehnte lang aufgebaut habe, bricht plötzlich weg und stürzt ein
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Solarbranche trotzt Krise: Tüfteln an der Zelle
Nach dem GAU im japanischen Atomkraftwerk Fukushima (März 2011) kommt das große Umdenken in der Gesellschaft. So hoffen das die Betreiber erneuerbarer Energien. Wind, Wasser und Wellen. Allen voran aber die Sonne. Berufseinsteiger freut dass, versprechen Politiker doch neue Jobs. Bis zu 100.000 neue Arbeitsplätze könnten geschaffen werden, vielleicht sogar mehr, schätzen Branchenvertreter. Doch der Schein trügt. Früher Aktionärs Liebling, werden Titel von Q-Cells oder Solarworld seit dem großen Ausverkauf an den Börsen ( August 2011) als sogenannte „Pennystocks“ gehandelt, kosten momentan rund einen Euro. Sogar der weltgrößte Solarkonzern, First Solar kann seine Anleger momentan nicht so recht überzeugen. Hinzu kommen geplante Kürzungen für Solaranlagen, die Einspeisepauschale wird geringer, Subventionen fallen weg. Nicht nur in Deutschland, auch in Italien und Frankreich. Chinesische Firmen dagegen bauen ihre Produktion immer weiter aus, überlegen, auch hierzuland
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„Ethische Investments als Business Case“
Welche moralischen Standards fehlen, damit „Social Responsible Investing“ (SRI) mehr ist als nur ein Feigenblatt von Banken, Beratungen oder Konzernen? Wir horchen nach: Ex-UN Generalsekretär Kofi Annan hat ganze 20 Milliarden Dollar zusammengebracht, mit denen unter anderem auch soziales Unternehmertum finanziert werden sollen. Etwa Kleinstunternehmen, die sich darum kümmern, Hartz4-Empfänger soweit sozial und hinsichtlich ihrer Qualifikationen fit zu machen, dass sie diese Unterstützung nicht mehr nötig haben. Es geht also nicht nur um das Investieren in Unternehmensgründungen, sondern um die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung. Zum Beispiel das Vergeben von Mikrokrediten, Hilfen zur Selbsthilfe. In Großbritannien wird sogar überlegt, dies über vielfach gescholtene Hedge-Fonds abzuwickeln. Der Sozialstaat kann nicht mehr alle Probleme der Gesellschaft lösen. Karriere-Einsichten: Soziales Kapital schaffen. So steht es in den Leitbildern aller Großbanken. Wider
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