Kündigungsfalle: Mit diesen Tricks können Sie gefeuert werden

Es ist eine Situation, in der sich kein Arbeitnehmer gerne befindet: In der letzten Zeit lieft es beruflich nicht gerade berauschend, der Chef scheint schon seit längerer Zeit angespannt und nicht gut auf einen zu sprechen zu sein und wenn man dem Flurfunk Glauben schenken darf, ist die Personalsituation momentan wohl alles andere als gesichert. Viele Arbeitnehmer stehen allerdings unter einem gesetzlichen Kündigungsschutz und können nicht ohne weiteres vom Unternehmen vor die Tür gesetzt werden. Eigentlich. Denn Chefs und Arbeitgeber können ganz schön einfallsreich werden, wenn es darum geht, Arbeitnehmer zum eigenen Vorteil loszuwerden. Wir zeigen, welche Kündigungsfallen häufig eingesetzt werden, um Arbeitsverhältnisse zu beenden und wie Sie darauf reagieren sollten… Zunächst einmal stellt sich die Frage: Warum nutzen Arbeitgeber überhaupt Kündigungsfallen? Das Arbeitsverhältnis eines betroffenen Mitarbeiters könnte schließlich auch auf normalem Wege beendet werden
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Ab 2030: Solarenergie soll ganz Myanmar mit Strom versorgen

Traditionell sieht die staatliche Stromversorgung so aus, dass ein Kraftwerk zentral Strom produziert und dieser dann mit Hilfe von Übertragungsleitungen zu den Endabnehmern gebracht wird. Im südostasiatischen Myanmar funktioniert dieses System allerdings nur bedingt. Denn nur 16 Prozent der Häuser in ländlichen Regionen verfügen über einen Anschluss an das staatliche Stromnetz. Die Regierung des Landes hat daher nun in Zusammenarbeit mit zahlreichen privaten Unternehmen und Organisationen ein interessantes Programm in Gang gesetzt. Dabei soll der Strom nicht mehr in Großkraftwerken erzeugt werden. Vielmehr ist der Einsatz von dezentralen Solarmodulen geplant. Diese werden über das Land verteilt und produzieren jeweils vor Ort den benötigten Strom. Innerhalb der nächsten vierzehn Jahre soll dann jedes Haus des Landes elektrifiziert sein. Bisher hingegen besitzen ganze Dörfer und Regionen keine zuverlässige Stromversorgung, wa
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Datenschutz wird für Unternehmen in Zukunft viel Geld wert sein – Ein Weckruf

Alle fordern Datenschutz, aber wollen wir das wirklich? Meine Internet-Filterblase ist voll von Artikeln, Statements und Forderungen zu bzw. nach mehr Datenschutz – aber wenn ich einen genaueren Blick auf die Publikationen und Plattformen werfe, kann ich kein wie auch immer geartetes Bemühen zum Schutz von (personenbezogenen) Daten feststellen. Meine Browser-Add-ons verzeichnen zweistellige Tracking-Anfragen. Ich hoffe, zumindest ein Teil davon wird auch tatsächlich blockiert. Als Privatperson wird das Recht auf Datenschutz durchaus lautstark gefordert, wenn es dann aber um das eigene Unternehmen und den Onlineauftritt geht, sind schnell alle Zweifel und Fragen vom Tisch gewischt. Oft scheint es mir so, als würde Datenschutz bei der Installation von Google Analytics, Newslettersystemen und Marketing-Automatisierungstools auf der eigenen Website abrupt enden. Das ist schade und kurzsichtig noch dazu! Für alle, die keine Lust haben, den ganzen Artikel zu lesen, hier die Essenz me
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