Lange Krankheit im Lebenslauf: Erwähnen oder nicht?

Soll ich oder soll ich besser nicht? Diese Frage stellen sich viele Bewerber, wenn sie ihren Lebenslauf aktualisieren, um einen zukünftigen Arbeitgeber zu überzeugen. Die Rede ist von längeren Krankheiten, die dazu geführt haben, dass eine Pause vom Beruf gemacht werden musste. Nun soll jedoch der Schritt zurück in den Job gemacht werden und es bleiben die Zweifel, ob eine lange Krankheit im Lebenslauf die Chancen auf die Wunschstelle beeinflusst. Die Alternative kann jedoch auch Probleme mitbringen, denn in der Bewerbung falsche Angaben zu machen, kann im schlimmsten Fall sogar den Job kosten. Eine knifflige Situation, doch was ist nun besser? Und falls man sich dafür entscheidet, die Krankheit zu erwähnen, welche Formulierung ist geeignet, um den Zeitraum zu beschreiben? Hohe Anforderungen der Unternehmen, große Konkurrenz und der Wunsch, einen neuen Job zu finden – es gibt viele Gründe, warum Bewerber ihren Lebenslauf so überzeugend wie möglich gestalten wollen. Da ist e
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Costa Coffe recycelt zukünftig bis zu dreißig Millionen alte Kaffeebecher pro Jahr

Der Kaffee zum Mitnehmen hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Verkaufsschlager entwickelt. So gehen jährlich rund 2,5 Milliarden der speziellen Pappbecher über die Ladentheke – die Recyclingquote liegt aber bei mageren 0,25 Prozent. Das Problem dabei: Die Becher sind zwar recycelbar, allerdings nur in einem gesonderten Verfahren. Landen sie einfach so im Hausmüll, können sie nicht wiederverwendet werden und enden in der Regel auf der Müllkippe. Ändern lässt sich dies nur, wenn die Kaffeebecher separat eingesammelt und neu verwertet werden. Genau dies hat nun Costa Coffee – die größte britische Kette von Kaffeehäusern – vor. In speziellen Mülleimern in den Filialen des Unternehmens sollen jährlich dreißig Millionen Becher eingesammelt und anschließend fachgerecht recycelt werden. Getestet wurde das System bereits in 45 ausgewählten Filialen. Dort konnten pro Laden täglich immerhi
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Instagram Stories für Einsteiger: Sieben Tipps für fesselnde Geschichten

Eigentlich fing alles ganz freundlich und mit dem bisher größten Übernahmeangebot in der Geschichte Facebooks an: Ganze drei Milliarden Dollar wollte Mark Zuckerberg 2013 dem jungen Evan Spiegel in die Tasche stecken, damit dieser ihm sein gelbes Spielzeug für Teenies namens Snapchat überlässt. Spiegel erteilt ihm aber die Absage und, manche würden sagen, tritt damit Mark Zuckerberg auf den Schlips. Seitdem versucht Facebook mit einer Reihe von „Stand-Alone“-Apps wie Poke oder Slingshot den Erfolg von Snapchat zu wiederholen – bislang jedoch erfolglos. Doch 2016, das Jahr in dem Snapchat endlich im Mainstream angekommen zu sein scheint, setzt Facebook alles auf eine Karte und importiert Snapchats Funktionen in seine unter jüngeren Menschen beliebte App Instagram. Im August 2016 werden Instagram Stories vorgestellt, und Facebook landet endlich den Volltreffer. Den Usern scheint es nichts auszumachen, dass die Funktion bei Snapchat „abgeguckt“ wurde,
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